| Der Arusha National Park Dieser sehr kleine, aber landschaftlich äußerst reizvolle Nationalpark liegt nur 40km von Arusha und 60km vom Kilimanjaro International Airport entfernt. Er eignet sich besonders gut für Tagesausflüge bei wenig Zeit oder zum Eingewöhnen vor einer längeren Safari. Seine Hauptattraktionen sind der Ngurdoto-Krater am Fuße des Mount Meru und die kleinen Momella-Seen. Im Park gibt es Colobus-Affen, Meerkatzen, Stachelschweine, Flusspferde, Giraffen, Büffel, Buschböcke, Paviane und Warzenschweine sowie in geringeren Mengen auch Hyänen, Schakale und Elefanten. Am Mt Meru kann man außerdem wunderbar durch wilden Bergwald wandern, und auf einem der Momella-Seen werden Kanufahrten angeboten. Sehr beliebt ist auch die Besteigung des Mt. Meru, bei der man aufgrund der niedrigeren Höhe kaum die Auswirkungen der Höhenkrankheit zu befürchten hat. Dafür ist die Besteigung anspruchsvoller. Es gibt recht steile Stellen, und man sollte daher schwindelfrei sein. Informationen und Preise zu Mt. Meru-Besteigungen finden Sie auf der Seite Arusha und Umgebung sowie bei der Hatari Lodge und bei der Meru View Lodge.
Hatari LodgeDie einzigartige Lodge von Marlies und Jörg Gabriel in wunderschöner Lage am Fuß des Mt. Meru. Besonderes Ambiente in den alten Räumen von Hardy Krüger, passend zur Filmkulisse von "Hatari". Sehr gut kombinierbar mit dem Shu'mata Camp. Details und Preise siehe hier.
Die folgenden Pauschalarrangements werden auf der Hatari Lodge angeboten:
Kanu-Safaris auf dem Kleinen Momella-See Seit kurzem werden auf einem der Momella-Seen Kanu-Safaris angeboten. Wunderbar kann man dabei vom Wasser aus die Tiere und Vögel am Ufer betrachten. Ab und zu tauchen auch ein paar Flusspferdköpfe aus dem Wasser auf - gebührlicher Abstand ist geraten. Aufgrund der Nähe zur Lodge lassen sich die Kanu-Safaris sehr gut mit einem Aufenthalt auf Hatari verbinden. Preis pro Person für 2-3stündige Kanu-Safari ab/bis Hatari - 115 Euro bei 2 Teilnehmern zzgl. Nationalparkgebühren
Arumeru River LodgeBeliebte Lodge mit großem Garten zwischen Arusha und dem Nationalpark. Sehr schöne Lage, beheizbarer Swimming-Pool. Details und Preise siehe hier.
Rivertrees Country InnTraditionelle Lodge auf dem Gelände einer früheren Kaffeefarm. Wunderschöner Garten. Sehr familiäre Atmosphäre unter deutscher Leitung. Hier wohnt der Geist alter Zeiten. Details und Preise siehe hier.
Meru View LodgeKleine und familiäre Lodge in wunderschöner Lage unmittelbar neben dem Arusha National Park. Preisgünstige Pauschalpakete und Ausflugsmöglichkeiten. Die Lodge organisiert auch Mt. Meru-Besteigungen. Details und Preise siehe hier.
Ngurdoto LodgeÄltere komfortable Lodge mit großem gepflegten Garten und gemütlichen Cottages nahe dem Arusha National Park. Vielfältige Ausflugsmöglichkeiten. Die Lodge organisiert auch Mt. Meru-Besteigungen. Details und Preise siehe hier.
Mount Meru Game LodgeÄltere Lodge direkt am Fluss. Großer Garten mit kleinem Privatzoo. Lange Tradition. Details und Preise siehe hier.
Ngare Sero Mountain LodgeÄltere Lodge mit großem Garten und kleinem Privatsee. Forellenzucht. Familiäre Atmosphäre. Details und Preise siehe hier.
Meru Mbega LodgeNeue einfache Lodge unweit vom Nationalpark. Funktionell eingerichtete Zimmer, großer Garten. Gutes Preis-Leistungsverhältnis. Details und Preise siehe hier.
Meru Simba LodgeÄltere Lodge direkt am Nationalpark. Gemütliche Atmosphäre. Details und Preise siehe hier.
Hotel Dik DikÄltere Lodge unweit vom Nationalpark. Sehr komfortabel eingerichtete Zimmer, eigene Schlachterei. Details und Preise siehe hier.
Ngurdoto Mountain LodgeGrößere Lodge mit allen internationalen Annehmlichkeiten und angeschlossenem Golfplatz. Großes Konferenzzentrum. Details und Preise siehe hier.
Momella Wildlife LodgeDie legendäre, für den Film "Hatari" errichtete Lodge. Hier regiert der Charme vergangener Zeiten. Details und Preise siehe hier.
Als "West Kilimanjaro" bezeichnet man die Region zwischen dem Kilimanjaro-Massiv im Osten und dem Arusha National Park im Westen. Nördlich wird das Gebiet von der Grenze zu Kenya und im Süden durch die Hauptstraße von Arusha nach Moshi begrenzt. Es handelt sich um eine weite, relativ trockene Savannenlandschaft, in die oft Tiere aus dem benachbarten Amboseli National Park in Kenya hinüberwechseln. Die Gegend ist bekannt für ihre alten großen Elefanten und für weniger häufige Tiere wie Gerenuk, Kudu- und Oryxantilopen. Aber es gibt inzwischen auch Gnus und Zebras. Die Tiere lassen sich am besten in den großen privaten Schutzgebieten wie z.B. der Ndarakwai Ranch beobachten, bekannt auch für großen Vogelreichtum. Früher gab es in dieser Gegend große Rinderfarmen, heute bewirtschaften hauptsächlich Maasai das weite Gebiet, deren Kultur allgegenwärtig ist. Mittlerweile haben sich mehrere kleine Zeltcamps in der West-Kilimanjaro-Region etabliert, die sich gut mit einer Safari kombinieren lassen, und wo man ganz in Ruhe ohne andere Touristen Tiere beobachten und den Busch genießen kann. Neu ist das Olpopongi Maasai Cultural Village & Museum (s.u.), wo die Kultur der Maasai authentisch vermittelt wird. Ein Besuch lässt sich gut als Tagestour von Arusha aus arrangieren. Ein besonderes Erlebnis ist die Übernachtung in einer der traditionellen Hütten.
Ndarakwai CampKleines Zeltcamp mit typischer Buschatmosphäre auf großer Ranch mit reichhaltigem eigenen Tierbestand. Beliebtes Gebiet für ausgedehnte Wanderungen und Ausritte. Tierbeobachtungen am eigenen Wasserloch. Besuche benachbarter Maasai-Dörfer. Details und Preise siehe hier.
Shu'mata CampNeues Luxus-Zeltcamp im filmreifen Hemingway-Stil unter Führung der Hatari Lodge. Ein besonderes Erlebnis. Einmalige Kulisse. Sehr gut kombinierbar mit der Hatari Lodge. Details und Preise siehe hier.
Kleines Zeltcamp in schöner Lage nahe der Grenze zu Kenya. Interaktion mit umliegenden Maasai-Gemeinschaften. Details und Preise siehe hier.
Neues "Museumsdorf" inmitten der Maasaisteppe bei Tinga Tinga, in dem sehr authentisch die Kultur der Maasai vermittelt wird. Für einen Ausflug mit oder ohne "landestypische" Übernachtung sehr empfehlenswert. Details und Preise siehe hier.
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