| Erfahrungen unserer Kunden/Gästebuch 2007 ... Unser Reiseleiter und Fahrer Gabriel von Leopard Tours war kompetent, immer freundlich und nett und hat uns viel über sein Heimatland, insbesondere die Tierwelt, erzählt. Seine ruhige und stets freundliche Art hat zum guten Gelingen der Reise beigetragen. Der Abschied nach einer gemeinsamen Woche Rundreise fiel uns dann auch ziemlich schwer. ... Die Organisation von Leopard Tours vor Ort war gut. Nur am letzten Tag hat uns etwas gestört, dass die Mitarbeiter im Büro in Arusha nur an dem Ausfüllen der Bewertungsunterlagen interessiert waren. Weder uns noch Gabriel wurde mitgeteilt, wann am nächsten Tag der Transfer nach Sansibar erfolgen würde. Wir mußten dieses später telefonisch erfragen und bekamen noch nicht einmal die richtige Auskunft. Das war aber auch das einzige Manko. ... Unser Hotel auf Sansibar, das Ocean Paradise Resort, hat uns ebenfalls sehr gut gefallen. Die Anlage ist sehr ruhig und sehr schön angelegt. Die Zimmer waren geräumig und das Essen sehr abwechslungsreich und schmackhaft. Besonders nett fanden wir, dass wir unsere Zimmer am Abreisetag kostenlos bis abends nutzen durften. ... Ein rundum toller Urlaub, an den wir uns immer noch sehr gerne erinnern. Susanne und Katja L., Petra und Carsten R./Springe - August/September 2007 ... Das Tanzanite Beach war super, genau wie wir es wollten, klein und ruhig. Essen war Klasse. Personal freundlich und aufmerksam, ohne zu nerven. Wer allerdings Pool und Sandstrand braucht, hat da nichts zu suchen (obwohl ein Pool in Planung ist). Da unser spezielles Anliegen, das Tauchen, ebenfalls super war, können wir von einem rundum schönen Erholungsurlaub sprechen. Auch der Transfer hat gut geklappt, Mohammed war pünktlich da, und auch beim Abflug hat er sich nicht von unserer Seite entfernt, bis wir in den Flughafen gegangen sind. ... Dank an Sie für die gute Beratung. Wolfgang H./Kasseedorf - Dezember 2007 ... Der Flug mit Ethiopian Airlines war OK, die Flugzeuge jedoch älter und so mussten wir uns mit ein paar Unzulänglichkeiten wie aus der Halterung rutschende schräge Tische und nicht immer senkrecht festzustellende Rückenlehnen arrangieren. ... Die ersten 4 Tage in der Hakuna Matata Beach Lodge waren genau der richtige Ort, um erst mal abzuschalten. ... Die Safari war super. Nicht so gut gefallen hat uns die Lobo Wildlife Lodge. Während die Lage wunderschön ist, war der Service so schlecht, daß wir dort kein 2.Mal übernachten würden. Alle anderen Unterkünfte auf der Safari waren hervorragend, von dem Fahrer Samuel waren wir sehr begeistert. ... Der Rückflug nach Zanzibar war problemlos und der Aufenthalt im Ocean Paradise Resort traumhaft. ... Fazit: Wir hatten einen sehr schönen Urlaub, die Planung von concept reisen entsprach genau unseren Vorstellungen, Leopard Tours hat auch hervorragende Arbeit geleistet. Gaby K./Neuville sur Saone - Dezember 2007 Barbara P. und Thomas Sch./Hagen - November 2007 ... Ein paar Eindrücke zu den Unterkünften: Hotel Dik Dik nahe Arusha: Liegt strategisch gut vor dem Arusha NP, 30 Minuten vom Kilimanjaro Airport entfernt. Etwas renovierungsbedürftige Bungalows, aber in einem sehr gepflegten urwaldartigen Garten mit schönem Pool, gutes Essen. Wir waren 3 Nächte dort und leider die einzigen Gäste. Kirurumu Tented Lodge oberhalb des Lake Manyara: 6km Zufahrt von der Hauptstrasse, nur mit Allrad zu meistern. Tolles Zeltcamp, waren leider nur eine Nacht dort. Nette Bar mit grandioser Aussicht über den See. Morgens kleine Wanderung rund ums Camp an der Grabenkante möglich. Serengeti Tented Camp Richtung Ikoma: Einfaches Buschcamp knapp ausserhalb der Serengeti, was aber nicht heisst, dass keine Giraffen und Elefanten an den Zelten vorbeiziehen... Morgens ebenfalls kleine Wanderung möglich. Nichts für Feinschmecker. Serengeti Serena Safari Lodge nahe Seronera: Schön gelegen auf einer Kuppe, Pool, Rundhütten (oben wohnen wegen der Aussicht!), vergleichsweise viel Betrieb, aber zu unserem Erstaunen wird sehr lecker gekocht! Ndutu Safari Lodge am gleichnamigen See: Einsam gelegen, einfaches Camp bestehend aus ca. 30 Hütten. Zu sehen gibt es in erster Linie Hyänen, die um die Hütten streichen sowie Elefanten. Da hier generell nur sehr wenig Niederschlag fällt, ist es entsprechend trist. Plantation Lodge in Karatu: Ein absolutes Juwel, vor allem wenn man nach gefühlten 2000km Staubpiste dort in eine grüne Oase einfährt! Wundervoller Garten, voll mit Blumen, kleiner Pool. Besitzerin Renate hält mit ihrer Mannschaft alles super in Schuss. Absolut gutes Essen. Entfernung zum Kraterrand/Tarangire/Manyara jeweils ca. 1 Stunde. Swala Camp im Tarangire NP: Abschluss unserer Safari. Uns hat alles in allem der Tarangire am besten gefallen, was die Landschaft angeht. Das Camp ist zwar teuer, aber es ist der Hit. Unbedingt sind hier mindestens zwei Tage einzuplanen. Zanzibar Coffeehouse Hotel in Stonetown: Kleines neues Haus inmitten der Altstadt, für eine Nacht absolut empfehlenswert, nett dekoriert von Illa, der deutschen Besitzerin. Man sollte sich aber den Weg merken, ansonsten findet man nicht mehr zurück, vor allem nicht bei Dunkelheit! Und das Breezes an der Ostküste Zanzibars: Traumhaft zum relaxen, 6 paradiesische Tage. Gerne hätten wir hier noch verlängert! Die Transfers auf Zanzibar durch H.Fernandes waren ebenfalls perfekt durchgeführt! Angela + Timm D./Bochum - Oktober/November 2007 ... Auch die Organisation von Ihrer Seite kann ich nur loben, vielen Dank, wir haben uns gut aufgehoben gefühlt! Julia T. und ihre Mitreisenden/Düsseldorf - Oktober 2007 Claudia H. & Matthias B./Hildesheim - Oktober 2007 KIA Lodge - gute und saubere Übernachtung für späte Ankunft am Kili-Airport Lake Manyara Tree Lodge - eine der schönsten Lodges, gerne hätten wir hier eine zweite Nacht verbracht Migration Camp - fantastische Lage im Busch mit Hipposound Ngorongoro Crater Lodge - die Badewanne mit Kraterblick und Kaminfeuer am Abend (Treecamp) Plantation Lodge - eine Oase in Afrika mit kolonialem Flair Swala Camp - OUT OF AFRICA! Rivertrees Country Inn - angenehme, ruhige Unterkunft bei Arusha ... Die Auswahl der Nationalparks war sehr gut. Der Weg vom Ngorongoro-Krater zur Serengeti ist anstrengend, lang und staubig. Das Essen in allen Unterkünften war von ausgezeichneter Qualität einschliesslich den Lunchpackages. Fast überall gab es Wasserflaschen im Zimmer. Der Service war sehr gut, auch die Betten waren super. ... Mit Precision Air flogen wir nach Zanzibar (pünktlich und gut). Übernachtung im Beyt Al Chai (grosse, individuell eingerichtete, saubere Zimmer) ist zu empfehlen, gute Lage in Stonetown. Stonetown ist eine Stadt mit besonderem Flair und guten Shoppingmöglichkeiten. Anschliessend drei Übernachtungen in der Hakuna Matata Beach Lodge, Westküste. Schöne Anlage, kleiner Strand, sehr gutes Essen. Die Spice-Tour ist witzig und unterhaltsam. Die letzten vier Nächte verbrachten wir an der Ostküste im Pongwe Beach Hotel. Strand, Wasser, Anlage, Service ein Traum. Essen und Cocktails sind ausgezeichnet mit sehr gutem Preis/Leistungs-Verhältnis. ... Wir möchten uns bei Ihnen für die Zusammenstellung und Organisation dieser wunderschönen Reise bedanken. Ihre Beratung war ausgesprochen kompetent und Sie schafften es wunderbar, unsere Wünsche zu erfüllen. Gerne empfehlen wir Sie weiter. Nicola R. und Jürgen R./Lindau - September/Oktober 2007 ... Am besten hat uns die Unterkunft im Kisima Ngeda Tented Camp gefallen. Die idyllische Lage am See ist wirklich einmalig. Die Jagdwanderung am frühen Morgen mit den Hadzabe-Buschmännern war natürlich wahnsinnig interessant. Sie haben sogar einen Vogel geschossen, den wir dann gebraten und gemeinsam gegessen haben. ... Die zweite Woche in Sansibar haben wir fast ausschließlich am Strand verbracht. Das türkisfarbene Meer und der weiße Sandstrand waren wie gemalt. Leider hat uns das Zimmer nicht so hundertprozentig zugesagt. Es war zwar sauber, aber das Badezimmer hatte offensichtlich mal einen Wasserschaden und so hat die Wand dort echt furchtbar ausgesehen. Auch das Essen und das Personal am Strand fanden wir im Kendwa Rocks nicht so super. Aber man konnte ja problemlos zu anderen Restaurants ausweichen, so dass das eigentlich nicht so schlimm war. Aber trotz allem hat das den Gesamteindruck nicht getrübt. Es war einfach eine lockere Atmosphäre, die uns beiden sehr gut gefallen hat. Tauchen war im übrigen klasse. Tolle Sicht, herrliche Korallen und viele Fische. Die Spice-Tour muss man machen, während man Sansibar-Town unseres Erachtens nicht zwingend zu sehen braucht. Aber das ist, wie vieles im Leben, Ansichtssache. ... Abschließend nochmals vielen Dank. Es war eine unvergessliche Reise und zum Kilimandscharo werden wir sicher nochmals zurückkehren. Denn den wollen wir noch erklimmen. Nicole R. und Jürgen B./Nürnberg - September/Oktober 2007 ... Die Reise war eine gelungene Mischung aus Safari und Relaxen. Alle Unterkünfte waren super von Ihnen ausgewählt. Insbesondere die kleinen gemütlichen Zeltcamps waren von ihrer Lage und der Verpflegung Spitze. Wir haben uns rundherum wohlgefühlt. Auch die Zeiteinteilung und die letzte Woche auf Sansibar waren perfekt. Keine Hetze, wie wir sie bei anderen Safariunternehmen beobachten konnten. Es war immer genügend Zeit, um vor allem auch Land und Leute besser kennzulernen. Insbesondere die Organisation der Transfers und die Begrüssung vor Ort waren sehr nett. ... Gern werden wir wieder auf Sie zukommen, wenn es darum geht, eine Reise nach Afrika (insbesondere Tansania) zu buchen und uns beraten zu lassen. Machen Sie weiter so ... Michael P./Berlin - September 2007 ... Wir begannen den Trip mit dem Ausflug nach Gombe. Der Aufenthalt dort hatte fast was magisches. Jeden Abend gar es ein Campfire am See, in dem wir sogar gebadet haben (allerdings bevor wir eine Wasserkobra an Bord hatten...). Jeden Tag sind wir mit dem Boot zum Eingang des Nationalparks gefahren und bergauf bergab den Schimpansen gefolgt. Es war unglaublich spannend, sie zu beobachten. Nachdem ihnen der Ranger einmal zu nahe kam, verteidigten sie sich mit einem Steinwurf an seinen Kopf! Wir waren so fasziniert, dass wir 5stündiges Wandern und Kriechen durch den Busch erst wahrgenommen haben, nachdem wir wieder hungrig im Camp angekommen waren. Der Ausblick von "Jane's Peak" ist traumhaft, und wenn man ihre (Jane Goodall) Autobiographie gelesen hat, kann man ihre Faszination für diesen Ort nachempfinden. ... Nach einem Stopover in Dar es Salaam ging es dann nach einer kleinen Schleife (wir waren schon fünf Minuten in der Luft, als der Pilot feststellte, dass er zwei Passagiere vergessen hatte und noch mal umdrehen musste) zum Selous Game Reserve. Es ist schon von oben eine wahre Pracht. Der Rufiji-Fluss ist super schön und die Bootsausfahrten in der Abendsonne unbeschreiblich. Viele schöne bunte Vögel, unzählbare Flusspferde und sogar durch den Fluss schwimmende Elefanten. Unsere 2 Fly-Camping-Tage können wir jedem emfpfehlen. So schön das Camp auch ist, nur zu zweit an einem See nachts im Zelt mit den Geräuschen fressender schlurfender Flusspferde, Löwengebrüll, nach Fisch schnappender Krokodile - wirklich Klasse. Nicht zu vergessen die Campfire-Geschichten der Guides, nach denen ich ernsthaft überlegt habe, ob eine Fusssafari unbedingt sein muss. ... Auch Mafia haben wir sehr genossen. Die Fischwelt hat uns begeistert. Getaucht wird von afrikanischen Holzbooten und wir haben nie andere Tauchboote gesehen. Kinasi ist ein wunderbarer Platz, die Bungalows so hübsch angelegt, dass einem häufig eine leichte Brise um die Nase weht. Der Tauchlehrer dort ist ziemlich rau, an seine Art muss man sich ein bisschen gewöhnen. ... Beendet haben wir unsere Reise auf Sansibar in Ras Nungwi, was wir schon von unserer ersten Reise kannten - die Unterwasserwelt allerdings noch nicht. An alle Taucher: Fahrt nach Mafia, unvergleichlich besser! Isabell und Thomas K./Düsseldorf - September 2007 ... Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, gut aufgehoben zu sein! ... Das war sicher nicht mein letzter Aufenthalt in Tansania, und wenn ich wieder eine Reise plane, komme ich bestimmt auf Sie zu. M.B./Hamburg - September 2007 ... Danke nochmals für die ganze Organisation! Sowohl das Mountain Inn als auch Shah Tours kann ich gut weiterempfehlen. Es hat mich gefreut zu sehen, dass es auch für zwei allein reisende Frauen kein Problem ist, die Trekkingtour zu machen. Unser Führer und die Träger waren sehr freundlich - und haben uns nebenbei ein bisschen Suaheli beigebracht:-) Debora K./Winterthur - Oktober 2007 ... Die Agenturen vor Ort machen einen super Job. Im Le Jacaranda ist unsere Reservierung einen Tag zu früh gebucht gewesen und angeblich kein Zimmer mehr da, aber Sunny Safaris hat es gerichtet. ... Fernandes Tours war absolut zuverlässig und hilfsbereit, so macht Dienstleistung Spaß. ... Für uns steht fest, da fahren wir auf jeden Fall wieder hin! Martina Th./Schwetzingen - September/Oktober 2007 ... Der organisierte Transfer (mit Leopard Tours) vom Marangu Hotel in die Nationalparks und danach zur Zwischenübernachtung in Arusha und dann zum Flughafen hat reibungslos funktioniert. Leopard Tours hat sich durch eine sehr höhe Pünktlichkeit ausgezeichnet. Nur war leider der Safari-Fahrer etwas demotiviert, da er für eine 5-tägige Safari nicht so viel Trinkgeld (nur 50$ Tip) erhalten hatte. Er war dadurch nicht so redselig wie die Bergführer. Nichtsdestotrotz haben wir alle großen Tiere, außer Leoparden und Nasshörner gesehen. Am besten hat uns der Ngorongoro Krater gefallen, wobei jeder Nationalpark für sich seine Besonderheiten aufwies. ... Als sehr guter Tipp hat sich unsere letzte Lodge (Arumeru River Lodge in Usa River) erwiesen. Eine Lodge unter der Leitung eines pensionierten deutschen Pärchens, mit exzellentem Essen, Service und wunderschönen Räumen. Dies ist uns besonders daher aufgefallen, da in den Nationalpark-Hotels das Alter der Anlagen und die teilweise geringe Motivation des Servicepersonals ersichtlich waren. Dies soll auf keinen Fall heißen, daß die Safari-Unterkünfte schlecht waren, jedoch macht sich die "afrikanische" Hotelführung bemerkbar. Insgesamt waren alle Unterkünfte in den Parks traumhaft gelegen und wir würden in jedem Hotel wieder übernachten! ... Insgesamt ist Tansania auf jeden Fall eine Reise wert! Und ich werde jedem concept reisen als Reiseorganisator empfehlen. Jens N./Zöblitz - September 2007 ... Zu den Campingplätzen: Die sanitären Einrichtungen waren genauso spartanisch, wie wir sie erwartet hatten, wir waren daher insgesamt mit den Campingplätzen zufrieden. Positiv hervorzuheben ist die Wild-Palm-Campsite beim Tarangire National Park. Der Platz hat offenbar erst neu aufgemacht. Die WC's verfügen über Wasserspülung, Duschen sind ebenfalls vorhanden. Durch die schwarzen Tanks ist es beim Duschen sogar angenehm warm. Die Campsite verfügt über Baterriebetrieb, so dass theoretisch auch die WCs mit Licht ausgestattet sind, allerdings hatten sie dieses verständlicherweise für uns vier nicht extra in Betrieb genommen. Der Campingplatz bei Nainokanoka ist allerdings nur etwas für wirklich harte Camper. Es gibt nur ein einziges Plumpsklo. Der Wasserhahn ist meistens abgeschlossen, so dass man sich um Wasser zum Händewaschen gesondert kümmern muss. Herzlichen Dank für die Organisation der Safari, es ist ein unvergessliches Erlebnis. Familie W./Elze - Juli/August 2007 Atrid Sch. und Theo K./Berlin - September 2007 ... Herzlichen Dank auch für die schöne Khanga, die mir Fernandes Tours auf Zanzibar als Willkommensgruß im Namen von concept reisen überreichte. ... Für die Gestaltung der Reise möchten wir Ihnen danken. Ursel und Volker G./Donaueschingen - September/Oktober 2007 ... Christoph, wie sind allesamt sehr froh, dass wir mit der Reiseorganisation an einen Profi wie Dich geraten sind, und danken Dir sehr respektvoll und sehr herzlich für alle Deine Bemühungen! Ulli und Karin/Berlin - September 2007 ... Unsere Agentur "Leopard Tours" hat uns wirklich vorzüglich behandelt. Immer freundlich, immer zuvorkommend und ich fand, nie nur business-mäßig. Wir hatten ja für die Parks im Norden einen Fahrer, er hieß Mamuya, mit dem wir uns supergut verstanden haben. ... Auch im Swiss Garden Hotel war wirklich alles super. Von dort hat uns Sascha abgeholt und auf der gesamten Fahrt zum Selous Mbega Camp, die ja doch schon sehr anstrengend war, trotz allem Komfort, haben wir uns sehrangeregt unterhalten und wir haben noch mal wieder ganz andere Eindrücke bekommen. Alle Parks fand ich unterschiedlich und alle auf ihre Weise sehr faszinierend. Sansibar war dann noch mal ganz anders. Wie ein ganz neuer Urlaub, und wir hatten erstmal Schwierigkeiten mit der Umstellung. Leider hat es wegen den Flügen nicht mehr zu einer City Tour in Stonetown gereicht. Aber alles andere hat so super geklappt, dass wir wirklich den gesamten Urlaub vom ersten bis zum letzten Tag geniessen konnten. Ahsante sana sana. Gabi K./Hamburg - September 2007 ... Am Kilimanjaro Airport wurden wir zur frühen Stunde bereits vom Fahrer der Hatari Lodge erwartet. Dort angekommen gab es gleich ein nettes Frühstück mit den anderen Gästen. Das Wetter war der Jahreszeit entsprechend eher kühler und durchwachsen, bei den Gamedrives waren die schönen Giraffen aber zahlreich präsent. An historischen Dingen interessiert, haben wir uns mit einem Hatari-Guide das alte Schlachthaus von Hardy Krüger und den Gemüsegarten der Lodge angeschaut. Vor der Wanderung am Mt Meru waren wir mit unserem Guide Charles auf den Spuren von Margarete Trappe unterwegs, haben das alte Wohnhaus und die Gräber besichtigt und waren ehrfürchtig beeindruckt. Am späten Nachmittag hatten wir dann noch das grosse Glück, dass sich sowohl der Kilimanjaro als auch der Mt Meru ohne Wolkenkleid zeigten, ein grandioser Anblick! ... Dann ging es weiter in die Serengeti. Mit einer Zwischenlandung im Tarangire National Park sind wir dann in endlich wärmeren Gefilden gelandet und haben gleich die grossen Gnuherden begutachtet mit der heimlichen Hoffnung, dass die lieben Tierchen auch bitte ein Crossing machen. Das Sayari Camp Mara River war eine grossartige Empfehlung von Ihnen. Wir haben nirgends so hervorragend gegessen wie dort, und das Niveau war ja wirklich in allen Unterkünften sehr hoch. Am 2.Tag warteten wir knapp 6 Stunden, dann ging es los, das 30-minütige Crossing. Man kann nicht in Worte fassen, was man in diesen Momenten empfindet. Ein beeindruckendes, einzigartiges Naturschauspiel. ... Leopard Tours hat uns übernommen und Charmy Raphael war unser Betreuer für die nächsten 7 Tage. Wir sind überzeugt, mit ihm einen der besten Fahrer des Landes gehabt zu haben. Gaspedal und Bremse wurden jederzeit gleichermassen präzise und kompetent eingesetzt. Charmy weiss über Land, Leute und Tiere bestens Bescheid, hat uns mit ausführlichen Informationen gefüttert und wurde unserer vielen Fragen nie überdrüssig. "I am ready when you are ready" und "I am happy when you are happy" waren seine Leitsätze. Ein Glücksgriff! ... Die Tage am Ngorongoro Crater waren beeindruckend, was für ein Juwel auf dieser Welt! Das Preis-Leistungsverhältnis der Serena Lodge ist absolut in Ordnung, das Essen war sehr gut und das Personal aufmerksam und freundlich. Und mit dem Bewusstsein, bald wieder in kleineren Lodges zu sein, liessen sich die vielen lauten Amerikaner, Italiener und Spanier einigermassen gut ertragen. ... Die Lake Manyara Tree Lodge ist ein herrliches Fleckchen Erde, allerdings haben sich dort die Tiere etwas rar gemacht. Wir haben die Tage und die traumhafte Lodge trotzdem in vollen Zügen genossen. Und schon ging es weiter zum Swala Camp. Auf der Hinfahrt haben wir noch einen Stop in Mto wa Mbu eingelegt und sind über den Markt geschlendert. Auch im Tarangire war das Tieraufkommen eher bescheiden, bis auf die Elefanten hat sich nicht allzu viel sehen lassen. Das Swala Camp war der ideale Abschluss unserer Safari. Am letzten Abend hat es sich eine Elefantengruppe nicht nehmen lassen, sich persönlich von uns zu verabschieden. ... Auf Sansibar angekommen, war Mohamed von Fernandes Tours schon in Erwartung seiner Gäste. Vielen herzlichen Dank für die schönen Khanga-Tücher, das war ja eine nette Überraschung. Das Beyt Al Chai ist ein tolles kleines Hotel. Am letzten Tag in Stonetown haben dort auch zu Abend gegessen, es war spitzenmäßig! Von der Stadt waren wir schnell in den Bann gezogen, aber auch gleichermaßen entsetzt, wie zerfallen alles ist. Und man hat leider nicht den Eindruck, dass seitens der Regierung irgendetwas getan wird, diese einzigartige Bausubstanz zu erhalten. Im Monsoon Restaurant schmeckt es übrigens noch immer sehr gut, Taarab-Musik gibt es aber nur am Mittwoch + Samstag. ... Die Spice-Tour haben wir in einer kleinen unscheinbaren Anlage gemacht, es war aber alles vorhanden und wir hatten am Ende auch die Möglichkeit, Gewürze zu kaufen. Das Ras Nungwi ist ein schönes Hotel mit perfekt gepflegter Anlage, schönen geräumigen Zimmern (Superior Deluxe) und einem herrlichen Strand. Das Essen war ebenfalls sehr gut, der Restaurant-Service allerdings nicht. Hier sollte das Management den Bediensteten mehr Unterstützung geben, organisatorisch sind solche Dinge schnell zu beheben. ... Es war eine tolle Reise mit einzigartigen Erlebnissen und Erfahrungen, nichts möchten wir missen. Ein weiteres Fleckchen herrliches Afrika durften wir kennenlernen. Nochmals herzlichen Dank Ihnen und Ihrem Team für die perfekte Organisation. Ruth L./Ballrechten-Dottingen - August/September 2007 ... Den ersten Teil unserer Reise - die Safari - machten wir mit Leopard Tours - ein sehr gut organisiertes und erfahrenes Tourunternehmen. Der Fahrer war ein sehr guter Fahrer, freundlich und sehr selbstbewusst. Die Unterkünfte waren allesamt sehr schön. Besonders gut gefallen hat uns die Mbalageti Lodge - wunderschöne Tented Camps (nicht zu toppen: die Badewanne draußen auf der Terrasse) mit einzigartigen Ausblicken und direkt vor dem Zelt grasenden Gnus und sehr gutem Essen/Service - sehr empfehlenswert (bis auf die paar Tsetse-Fliegen). Wenn möglich, sollte man die Reise auf jeden Fall so planen, dass man in der Serengeti sowohl in der Nähe der Migration (unglaublich beeindruckend) übernachtet als auch eine Übernachtung im Zentrum einplant, da dort die besten Löwen und die anderen Katzen anzutreffen sind. Wir hatten Glück, dass wir so viele auf der "Durchfahrt" gesehen haben, aber entspannter ist es sicherlich, man hat dort/dafür einen ganzen Tag Zeit. Die Sopa-Lodge am Ngorongoro-Krater hat zwar tolle Ausblicke, ist aber doch (auch aufgrund ihrer Größe) sehr touristisch und von Amerikanern überschwemmt. Ein "Safari-Feeling" stellt sich, so finden wir, viel besser in kleineren Lodges ein. ... Zanzibar mit seinem türkisen Meer und weißen Stränden ist ideal zur Erholung. Unser Resort - Ocean Paradise - hat uns super gefallen, die Unterkünfte wie auch die gesamte Anlage waren wunderschön, und die Mitgäste waren ebenfalls sehr sympathisch (überwiegend junge Paare Anfang 30 und Familien). Stonetown fanden wir interessant, aber aus unserer Sicht reicht ein Halbtagesausflug, eine Übernachtung muss man dort wohl nicht unbedingt einplanen. ... Das I-Tüpfelchen unserer Reise war jedoch die Kili-Besteigung, zu der wir uns sehr kurzfristig entschlossen haben. Eigentlich waren wir ja hauptsächlich wegen der Tiere nach Tansania gefahren, aber im Nachhinein werden wohl auch und vor allem die Tage auf dem Kili uns ewig in Erinnerung bleiben, weil es irgendwie schon eine Grenz- bzw. besondere Erfahrung war. Wir hatten Glück, dass wir es bis oben geschafft haben (wenngleich an dem Tag leider die Sicht durch etwas Bewölkung getrübt war), aber man darf die Tour - insbesondere den letzten Aufstieg bei Nacht und die Höhe - auf keinen Fall unterschätzen. Landschaftlich ist die Tour auf jeden Fall auch durch bzw. wegen der Durchwanderung der verschiedenen Vegetationszonen toll. Wir sind mit dem Marangu-Hotel aufgestiegen, die Guides und Träger waren ebenso wie das Hotelpersonal am Anfang und am Ende der Reise sehr nett, und der Service war sehr persönlich. ... Alles in allem ein wahrer Traumurlaub. Wir werden Sie auf jeden Fall weiterempfehlen. Julia Sch./Berlin - Juni 2007 ... Im Tanzanite Beach Resort wurden wir sehr herzlich begrüßt und in der Woche vorzüglich versorgt. Zu der Zeit waren wir die einzigen Gäste und alle kümmerten sich sehr freundlich und rührend um uns. Im Nachhinein sind wir froh, dass Sie uns das Hotel trotz unserer Zweifel wegen der Lage im Norden der Insel so empfohlen haben. Das Hotel hat für uns auch noch eine Schnorcheltour organisiert. So konnten wir auch die Tierwelt unter Wasser bestaunen. Die Spice-Tour auf dem Rückweg war sehr informativ und nett. Der Führer war kompetent und ist auch auf unsere Fragen eingegangen. In Stonetown haben wir den arabischen Flair genossen und uns von dem Leben dort treiben lassen. Wir wurden sehr zuvorkommend Von Fernandes Tours betreut. Alle Buchungen und Transfers haben ohne Probleme geklappt, was in einem afrikanischen Land ja nicht immer der Fall ist. ... Auch beim Flug nach Arusha und während der Safari hat alles super geklappt. Wir haben bei der 3tägigen Safari zum Lake Manyara, Ngorongoro und Tarangire-Nationalpark die "Big Five" und viele weitere Tiere gesehen. Unser Fahrer war sehr freundlich und immer darum bemüht, dass wir viel zu sehen bekommen. Sowohl im Lake Manyara- als auch im Tarangire-Nationalpark konnten wir Löwen aus unmittelbarer Nähe beim Fressen zusehen. Die Kirurumu Tented Lodge hat uns sehr gut gefallen. Dem gegenüber haben wir uns in der Ngorongoro Serena Safari Lodge nicht so wohl gefühlt. Alle waren nett und zuvorkommend, aber durch den luxuriösen und kolonialistischen Stil hatten wir eher das Gefühl, uns von den Menschen in Tanzania zu entfernen. ... Wieder in Arusha zurück war der von Ihnen organisierte Teil unserer Reise beendet. Bis auf das Erlebnis im Chavda Hotel hat alles sehr gut geklappt. Die Tickets waren immer da, wo sie sein sollten, und alle Transfers waren pünktlich und gut organisiert. Die Organisationen, mit denen Sie vor Ort zusammen arbeiten, waren sehr freundlich und zuvorkommend, so dass wir mit sehr viel Freude an unsere Reise zurückdenken - aber auch mit Trauer, da wir gerne länger in Tanzania geblieben wären. ... Wir danken Ihnen noch einmal für Ihre gute Unterstützung. Familie F./Minden - Juni-Juli 2007 ... In Same habe ich via Elephant Hotel Exkursionen organisiert. Maasaimarkt, Maasaidorf, Paredörfer. Ich glaube, wir waren weit und breit die einzigen Touristen. Kein Problem. In den Pare Mountains haben wir auch unser Patenkind (World Vision) besucht, ebenfalls ihre Schule und ein Spital. Sehr eindrücklich und herzlich. Sicherlich der Höhepunkt der Reise. Das Hotel hat übrigens einen Kinderspielplatz und Blue Monkeys im Garten. Der Garten ist riesig! Ebenfalls gehört ein grosser Gemüsegarten dazu, der besucht werden darf. ... Also, wir sind mit sehr vielen Eindrücken und Erlebnissen wieder gut in Zürich gelandet. Ich möchte mich nochmals für Ihre Dienstleistungen ganz herzlich bedanken, ich werde Sie wärmstens weiterempfehlen!!! Doris R./Tagelswangen (CH) - Juli-August 2007 ... Die Udzungwa-Mountains mit ihrem Bergregenwald an den Osthängen waren wohl der größte Kontrast und ein ganz neues Stück Natur in Afrika. Die 2 Wanderungen vermittelten viel von Flora und Fauna. Hatten Glück und sahen auch die Mangabey-Colobus-Affen. Der Zeltplatz war mäßig, nach Fragen durften wir die Duschen und Toiletten im Motel über der Straße benutzen. ... Weiter gings in den Ruaha National Park. Eine graue, aber schöne weite afrikanische Landschaft. Die Bandas liegen echt toll, sanitäre Einrichtungen einfach, aber voll in Ordnung, sogar warmes Duschen ist möglich! Hervorzuheben ist die Fußsafari vom NP-Headquarter zur Brücke am Park-Gate. War im Hinblick auf Natur und Wildbeobachtung unvergesslich - obwohl die Nähe zu Flusspferden und Krokodilen schon das Herz schneller schlagen ließ. ... In Iringa endete die erste Hälfte der Reise. Nahmen den Bus von Iringa nach Dodoma - 9h für 270km! Nach einer guten Nacht im New Dodoma Hotel gings früh weiter nach Arusha mit chaotischem Umsteigen in Kondoa und Babati. Waren abends total glücklich, unser Ziel erreicht zu haben. Die Erfahrung des Transports in der tansanischen Provinz war es wert... ... Nun standen 5 Tage mit Sunny-Safaris auf dem Programm. Hatten einen Fahrer und einen Koch - die Guide-Funktionen wurden geteilt. Essen war o.k., Organisation o.k. Insbesondere der Koch bemühte sich, alles möglich zu machen. Fahrt an den Lake Natron. Zeltplatz mäßig, insbesondere die Sanitäreinrichtungen. Dafür war der Chef-Guide des Camps sehr bemüht und viel zu zeigen. Neben der Besteigung des Ol Doinyo Lengai - unvergessliche Eindrücke eines aktiven Vulkans - besuchten wir das Ufer des Salzsees und einen Wasserfall. Einige zum Teil kräftige Erdbeben rüttelten uns ordentlich durch. ... Dann waren wir noch 2 Nächte im Arusha-NP. Die Collobus-Campsite war sehr gut in aller Hinsicht. Einen guten Eindruck vom NP bekamen wir auf unserer Fußsafari, welche uns fast die erste Etappe der Mt. Meru-Besteigung zur Miriakamba-Hütte führte. ... Nach 3 Tagen in Marangu fuhren wir mit Dar Express (o.k.) nach Dar zurück. Wurden hier vom Bus abgeholt und nach Ras Kutani gebracht. Waren hier im Amani Beach Resort. Nach den Camping-Tagen genossen wir die sehr freunliche, ruhige Atmosphäre. Das Hotel ließ keine Wünsche offen - ein besonderer Pluspunkt war das exzellente Essen. Noch eine Info für Reiter: 30min Reiten im Horse Club kostet z.Z. 20 US$ p.P. ... Wir möchten uns nochmals für die sehr gute Betreuung bedanken! Caterina und Wolfram V./Dresden - Juli 2007 ... Leopard Tours war für den 10-tägigen Safariteil verantwortlich. Fahrer und Auto waren perfekt, sogar das Ersatzauto (das erste Auto war nach 8 Tagen defekt) wurde schnell geliefert. Die Reiseroute umfasste die wichtigsten und einsamsten (Lake Natron), aber landschaftlich schönsten Gebiete. Die Ballonfahrt über die Serengeti war ein Erlebnis, ist aber zu kurz (ca. 35min), da wurde auf das anschliessende Sektfrühstück mehr Wert lelegt. ... Auf Zanzibar war Fernandes Tours zuständig und wir mussten etwas nachhelfen, sonst wären wir im falschen Hotel gelandet und zur falschen Abflugzeit am Flughafen eingetroffen (war leider ein Versehen von uns - Fernandes ist unschuldig). Unsere Änderungswünsche wurden unproblematisch beachtet. Das Pongwe Beach Hotel ist auch unser Geheimtipp, obwohl wir aus dem Honeymoon-Alter raus sind. Es liegt ganz idyllisch und ruhig in einer Bucht und trotz voller Belegung (16 Bungalows) wird man individuell umsorgt. Das Essen war super. ... Ein Lob auch an die kleine Fluggesellschaft Precision Air, denn der Rückflug wurde noch einmal spannend. Das Flugzeug für den Inlandflug von Zanzibar nach Dar es Salaam war defekt, wir saßen auf Zanzibar fest und alle Anschlußflüge waren weg. Wir bekamen unkompliziert Hotel, Abendessen, Frühstück und am nächsten Morgen waren die Flüge bis München umgebucht. Belohnt wurden wir mit einem Flug über den Kilimanjaro, da wir nun in Nairobi umsteigen mussten. Birgit und Raimund W./Schrobenhausen - Juni/Juli 2007 ... Die Safari (Sunny Safaris) war echt hervorragend, unser Fahrer ("Zebraman") war erste Klasse, die einzelnen Parks waren eine Wucht (wobei ich den Krater am ehesten etwas enttäuschend fand). Die Unterkünfte waren echt prima (Boundary Hill war eine Wucht, Ngorongoro Sopa Lodge war mir etwas zu gross und voll), Tarangire, Manyara und Serengeti Park waren absolut spitze. ... Das Trekking (vom Ngorongoro-Krater zum Lake Natron) war sehr spannend, die Verpflegung sehr gut, und alles weitere hat eigentlich gut funktioniert inkl. der Lengai-Besteigung. ... Der Transfer auf Sansibar und die Abholung hat wunderbar funktioniert. Die Spice-Tour war echt klasse, und die restlichen Tage am Strand von Matemwe waren ebenfalls sehr gut. Eine wirklich sehr nette Anlage ... ... Alles in allem war's ein wirklich gelungener Urlaub in einem absolut faszinierenden Land! Vielen Dank nochmal für's Organisieren dieser Tour! Markus D./Neuhausen am Rhf. - Juni/Juli 2007 ... Ein Kompliment an Leopard-Tours, hilfsbereit, freundlich und überaus pünktlich zu allen Terminen. Es hat alles wunderbar geklappt, das ist auch mit Ihr Verdienst. Die Lodges und die Betreiber waren eine Wucht, wir haben viel gelernt und werden versuchen, dieses wunderschöne Land bald wieder zu bereisen. ... Herzlichen Dank - auch im Namen meiner Reisefreunde. Dieter Sch./Berlin - April 2007 ... Vielen Dank für Ihren Rat hinsichtlich Lake Ndutu und Western Corridor. Ndutu hat uns insgesamt am besten gefallen, da die Lodge viel kleiner, persönlicher und mit mehr afrikanischem Charme ausgestattet war als die doch recht großen Sopa Lodges. Da wir sonst sehr selbständig reisen, uns selbst verpflegen und weniger auf luxuriöse Quartiere als auf Ruhe, Abgeschiedenheit und Naturerlebnis achten, stellte diese Reise einen deutlichen Unterschied zu unseren Erfahrungen in Namibia, Südafrika und Botswana dar. ... Sehr eindrucksvoll war es, den Beginn der Migration in der Ndutu-Gegend mitzuerleben. Die ergiebigen Niederschläge in den Monaten November bis Januar hatten in vielen Gebieten zu starkem Pflanzenwuchs geführt, so dass sich die Tiere häufig sehr leicht unseren neugierigen Blicken entziehen konnten. Aber auch die schönen Baobabs, Kigalias und Schirmakazien waren eine Freude für das Auge und lohnendes Motiv für die Kamera. Natürlich gab es immer noch genug Tiere zu sehen, aber wie es so ist: der Leopard hätte gern auch in einem etwas näher stehenden Baum liegen können ... ...Störend, aber halt Teil der Natur waren die extrem zahlreich auftretenden Bremsen (horse flies) in der Gegend der Serengeti Sopa Lodge und auch in der Nähe von Mbalageti in der Grumeti-Gegend. Teilweise war es uns nicht möglich, mit geöffnetem Dach oder geöffneten Fenstern zu fahren - die Insekten stürzten sich so auf unser Fahrzeug, dass es sich wie ein Regenschauer anhörte. ... Mbalageti Tented Camp gehört sicherlich zur oberen Kategorie der Lodges, das Essen ist hervorragend, die Unterkunft sehr stilvoll und luxuriös. Wir haben den Aufenthalt dort genossen, müssen aber eine in die Veranda eingelassene Badewanne nicht unbedingt haben, um uns in einem afrikanischen Land wohlzufühlen. ... Vielen Dank für Ihre Hilfe bei der Planung (z.B. die Wanerung in den Empakaai-Krater) und die tadellose Durchführung der Reise. Horst K./Hannover - März 2007 ... Die Reiseagentur Leopard Tours vor Ort ist ebenfalls zu loben. Das Fahrzeug war in Topzustand und unser Fahrer Nyiti erfahren, umsichtig, liebenswert und immer bemüht, auf unsere Wünsche einzugehen. Das ist besonders in abgelegenen Gegenden wie Lake Natron und Lake Eyasi relevant. Dort findet man teilweise verheerende Straßenverhältnisse vor und braucht Vertrauen in Fahrer und Equipment. ... Unsere Tour - Lake Manyara NP, Lake Natron, Serengeti, Ngorongoro-Krater, Lake Eyasi, Tarangire NP, Arusha NP, Kilimanjaro NP - war landschaftlich abwechslungsreich und sehr beeindruckend; der Tierreichtum der Nationalparks war teilweise unglaublich: In der Serengeti haben wir 14 Löwen in einer Stunde gezählt und im Tarangire NP hunderte Elefanten bei einer Pirschfahrt bewundert. Einige Tipps würden wir Interessenten geben: Wir haben uns ein Fahrzeug zu viert geleistet. Das war sehr entspannt. Alle konnten prima gucken. Die meisten Touristen sitzen mit 8 Leuten in einem Geländewagen. Sollten sich Profifotografen hinzugesellen, sieht man vor lauter Riesenohr-Objektiven kein Tier mehr. Uns haben die Fahrten über die wackeligen Pisten Spaß gemacht. Man sollte sich jedoch darauf einstellen. ... Die Kirurumu Tented Lodge am Lake Manyara fanden wir sehr schön. Für den beschwerlichen Weg zum Kisima Ngeda Tented Camp am Lake Eyasi wird man vielfach belohnt. Der Sonnenuntergang dort ist unbeschreiblich schön. Nachts grasen die Nilpferde um das Zelt herum. Das Team ist besonders freundlich und bemüht, und die Jagdwanderung mit den Hadzabe-Buschmännern ist ein Highlight gewesen. ... Bitte erwartet vom Ngorongoro-Krater nicht zuviel. Von den Lodges hat man einen faszinierend schönen Ausblick in den Krater, der wie eine Arche Noah anmutet, aber leider ist der Gesamteindruck bei der Pirschfahrt durch die viel zu vielen Geländewagen im Krater beeinträchtigt. Im Krater wird es eng! Lieber die sagenhafte Serengeti so lange wie möglich genießen. Hier darauf achten, dass man die Migrationsherden sehen kann. ... Wie oben beschrieben raten wir allen, sich für eine individuell zusammengestellte Reise an Herrn Friedrich von concept reisen zu wenden, dann bleiben für das Afrika-Abenteuer keine Wünsche offen. Er verfügt über ausgezeichnete Kontakte nach Tansania und gilt dort - wie wir in vielen Lodges/Camps hörten - als ein gerngesehener und zuverlässiger Geschäftspartner. Ihm gilt unser Dank! Achim und Gabi B./Köln - Februar 2007 ... Alle Lodges und Camps waren einwandfrei. Besonders empfehlenswert fanden wir das Swala Camp, hier wären wir gerne zwei Nächte geblieben. Was uns sehr positiv überrascht hat, ist die enorme Sauberkeit der Toiletten in den Parks. ... Zanzibar war auch sehr schön, wobei dies keine Insel ist, die man in seinem Leben gesehen haben muss. Das Essen im Ras Nungwi Beach Hotel war sehr gut, auch der Strand war sehr schön, die Zimmer dagegen spärlich und lieblos eingerichtet. Chumbe Island ist dagegen sehr empfehlenswert. Besonders die Mitarbeiter auf der Insel (Ranger und auch Hotelpersonal) waren unschlagbar und haben uns ein unvergessliches Erlebnis beschert. Susanne und Frank S./Bergheim - Januar 2007 Andrea Z. und Sabine Q./Niklasdorf - März 2007 ... Vor Ort hat alles (Transporte und Hotels) prima geklappt. Bei der Safari-Rundreise war Klein's Camp sicherlich der Höhepunkt. Wir waren zur richtigen Zeit dort, um die Migration zu beobachten. Dagegen verblassen die Eindrücke in den davor besuchten Parks/Camps. Es lohnt sich, den hohen Preis zu zahlen. Leider ist es ja teilweise so, dass man z.B. im Ngorongoro-Krater die Löwen findet, indem man schaut, wo die größte Ansammlung von Fahrzeugen ist. Das von Klein's Camp gepachtete riesige Gelände teilt man sich dagegen bei den Game Drives allein mit 2 Fahrzeugen. Gleichwohl ist es schön, dass wir vorher die anderen Parks gesehen haben. Sehr schön war - wenn man keinen allzu sensiblen Magen hat - auch der Rückflug von Klein's Camp nach Arusha, der in geringer Höhe mit 3 Zwischenstopps entlang der Serengeti, Ngorongoro-Krater und Lake Manyara erfolgte. So konnten wir aus der Luft sehen, was wir vorher auf dem Landwege bereist hatten. ... Auf Sansibar hat uns das Ocean Paradise Resort gut gefallen. Es ist zwar ein typisches Resorthotel, das so überall auf der Welt stehen könnte, doch wir hatten dort ein paar schöne und entspannte Tage. ... Nochmals vielen Dank. Wir werden Sie gerne weiterempfehlen. Philipp von R./Frankfurt - November 2006 ... Der Höhepunkt unserer Reise war aber sicher, wie schon zu erwarten war, der Besuch des Gombe Stream National Parks. Es gibt meiner Meinung nach nichts aufregenderes als den dort lebenden Schimpansen zuzusehen. Wir hatten das Glück, an allen Tagen auf Tuchfühlung mit diesen interessanten Tieren zu kommen. Die Tage dort waren jeden Euro wert. Denn auch das dortige Zeltcamp war, was Service und Küche angeht einfach super und mit dem dortigen Manager Ellie waren die Abende unheimlich gewinnbringend, um mehr über das Leben und die Strukturen in Ostafrika zu erfahren. ... Insgesamt möchten wir uns nochmals bei Ihnen für die super Planung und Organisation unserer Reise bedanken. Sie waren uns jederzeit ein überaus kompetenter Partner, bei dem man sich sehr gut aufgehoben gefühlt hat. Es war uns eine Freude, Ihren Service in Anspruch genommen zu haben. Dr. A. M./Osnabrück - Februar 2007 ... Wenn Abenteuer das Ergebnis einer schlechten Planung ist, muss eine mit concept reisen organisierte Tansania-Reise einfach nur langweilig sein: perfekte Organisation, traumhafte "locations" und professionelle Partner vor Ort (Leopard Tours). Also Langeweile in Tansania? ... Davon kann nun wirklich keine Rede sein. Allein der Reiseplan (Lake Manyara, Lake Natron, Serengeti, Ngorongoro-Krater, Lake Eyasi, Tarangire National Park, Arusha National Park und Kilimanjaro) garantierte unvergessliche Erlebnisse, die - wieder daheim im winterlich kalten Deutschland - noch lange nachwirken. Tansania ist - zumindest was die Schokoladenseite angeht, die wir "erfahren" haben - ein Land mit unvergleichlicher Fauna und Flora und faszinierenden Menschen. Selbst der verbesserungswürdigen Infrastruktur (viele Schotterpisten waren wegen der vorangegangenen Regenfälle unterspült, einige Brücken nicht passierbar) konnten wir eine gute Seite abgewinnen: die Langsamkeit des Seins ("Europäer haben die Uhr, aber keine Zeit"). Und wer einmal einen Sonnenuntergang am Lake Eyasi vom "Hausfelsen" der Kisima Ngeda Tented Lodge erleben durfte, fühlt sich dem Alltag derart weit entrückt, dass es schon fallender Aktienkurse bedarf, um wieder in die Realität zurückzukehren. ... Unser Dank gilt allen, denen diese Reise wichtig war. Susanne Z., Thomas Sch./Ennepetal - Februar 2007 Salomes Garden - Wirklich sehr stilvoll und verträumt. Ein schönes Zimmer, gute Betreuung von Zimmermädchen und Koch. Das vom Koch zubereitete Essen war im Gegensatz zum Essen im Imani (sehr lasch und phantasielos) gut und gab zumindest einen kleinen Eindruck von der Vielfalt und den Gewürzen der Insel wider. Dennoch ist aus unserer Sicht bald Einiges an Renovierung, Instandsetzungen etc. notwendig. Es droht der Charme des Gemäuers in einen "gammeligen" Zustand überzugehen. Chapwani Island - Eine schöne Insel, wunderbare Flora und Fauna; die Zimmer sind relativ klein, die kleinsten, die wir bei unserem Aufenthalt hatten. Was aus unserer Sicht für Chapwani spricht ist die Natur, die kleinen Pfade, netten Buchten, gepflegter Pool für Zeiten der Ebbe, etc. Was wir nicht so schön fanden, waren der Service und die Qualität im Restaurantbereich. Wir haben viel nachgewürzt, um Chutneys etc. gebeten. Dhow Palace Hotel - Entgegen den Ankündigungen/Erwartungen sehr gut. Wir hatten ein riesengroßes, stilvolles, ruhiges und auch kühles Zimmer. Der kleine gepflegte Pool zur Abkühlung ist prima und der Service war sehr freundlich. Das Frühstück ist nicht so gut, was mich aber weniger stört, da man in der Stadt Ausweichmöglichkeiten hat. Pongwe Beach Hotel - Hinsichtlich der Hotellerie und Gastronomie Highlight der Reise. Eine wunderschöne, supergepflegte Anlage mit einem sehr schönen Strand. Die Zimmer sind groß und sehr hoch, wunderschön eingerichtet, die Technik einwandfrei. Ebenfalls supertoll war das Restaurant, dass einfach perfekt war. Das Personal ist überdurchschnittlich geschult, egal ob wir über Empfang, Restaurant, Bar oder die Zimmermädchen sprechen. Das Preis-Leistungsverhältnis supergut, die Nebenkosten für Zwischenmahlzeiten und Getränke extrem fair. Zanzibar Coffee House - Ein Haus mit Atmosphäre; wenn man die verschlungenen Wege dorthin intus hat, steht man zwar knapp vor der Abreise, aber das macht nichts. Das Teehaus auf dem Dach ist herrlich, ein wunderbares, frisch zubereitetes Frühstück und ein toller Kaffee. Die Zimmer waren geschmackvoll und schön. Die Lage in der Mitte der Altstadt ist sehr stickig, im Gegensatz zum Dhow Palace oder Tembo, wo immer noch ein Wind geht. Aber auch hier würden wir wieder hingehen. ... Ein weiteres Hotel, das wir besucht haben und wo wir zweimal hervorragend gegessen haben, ist die Hakuna Matata Beach Lodge. Neben einer ansprechenden Bungalowanlage ist das seit wenigen Monaten durch zwei junge Deutsche, Ex-Kempinski-Mitarbeiter geführte Lokal sehr gut. Die Nähe zur Stadt machen es für uns durchaus zu einer echten Alternative zu den Stadthotels. Zumal wir Stonetown abends eher als sehr ruhig empfunden haben und den "In-Place" nicht wirklich gefunden haben. Christiane H./Bad Homburg - Februar 2007 ... Die Reisezeit war ideal: immer angenehme Temperaturen und keinerlei Mücken. Wir haben die Big Five und vieles mehr gesehen, so u.a. die Migration der Gnus und Zebras im Süden der Serengeti. Zu viel Tourismus war nur im Ngorongoro-Krater zu verspüren. Ansonsten hielt sich das Aufeinandertreffen der Touristen in Grenzen. ... Zu den Unterkünften ist zu sagen, dass wir von Hatari natürlich verwöhnt waren - die mit Abstand schönste Lodge auf unserer Reise. Sehr gut waren Lake Manyara Serena Safari Lodge und die Ndutu Safari Lodge. Auch die KIA Lodge ist zu empfehlen. Wogegen die Sopa Lodges mit dem Standard nicht mithalten können. Hier wurden über mehrere Jahre Instandhaltungsarbeiten nicht durchgeführt, der Service war unterschiedlich so wie auch das Essen. ... Alles in allem sind wir jedoch glücklich und zufrieden zurückgekehrt und sind froh, dass wir die von Ihnen vorgeschlagene Reise gewählt haben. Nochmals vielen Dank. Ilse und Hans B./Nürnberg - Februar 2007 ... Die Hakuna Matata Beach Lodge auf Zanzibar war ein sehr guter Tip. Die Unterkunft, das Essen und die Betreuung sind hervorragend. ... Die Fahrt auf der MV Liemba ist tatsächlich ein großes Erlebnis. In unserem Fall fuhr sie allerdings statt um 17:00 Uhr erst um 02:00 Uhr in der Nacht ab, da stundenlang jeder Winkel mit Dagaa-Säcken vollgestopft werden musste. Auch an den ersten Zwischenstopps wurden noch Dagaa-Säcke geladen, so dass wir erst am frühen Nachmittag am Mahale-Nationalpark ankamen. Die von Sunset-Tours organisierten Bootstransfers haben gut funktioniert. (Schimpansen haben wir allerdings nicht gesehen, und der Mahale-Park konnte auch keinen Englisch sprechenden Führer stellen.) ... Die Leistungen von Leopard Tours (mit einem sehr guten Führer) und die Unterkünfte auf der Tour durch die Nationalparks waren tadellos. ... Alles in allem war die Reise sehr gelungen und schön und unsere Erwartungen wurden befriedigt. Wir danken Ihnen sehr für Ihre Beratung und für die Vermittlung der o.g. Leistungen. Jürgen K./Berlin - Februar 2007
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