Erfahrungen unserer Kunden/Gästebuch 2012

 

... Unser Urlaub in Tanzania ist zwar schon eine ganze Weile her, aber besser spät als nie: Herzlichen Dank für die super Organisation! Vor Ort hat alles bestens geklappt, die Unterkünfte waren traumhaft und unser Fahrer Joseph war wirklich äußerst nett. Ein einmaliges Erlebnis für uns!

Anna H. / Düsseldorf - September/Oktober 2012

 

... Wir hatten einen sehr schönen und unvergesslichen Urlaub in Tanzania. Ihre persönliche Beratung und die Organisation waren einmalig. Als wir in Tanzania gelandet waren, wurden wir bereits von einer sehr freundlichen und aufgestellten Reiseleiterin noch vor der Passkontrolle empfangen. Die Fahrt vom Kilimanjaro Airport zur Arumeru River Lodge war sehr unterhaltsam und wir bekamen bereits die ersten Eindrücke der unglaublichen Gastfreundlichkeit. Als wir die Arumeru River Lodge erreichten, wurden wir herzlichst mit einem "Welcome Drink" empfangen. Die Unterkunft hat uns sehr gut gefallen, und die Mahlzeiten waren ein Genuss. Die Erholungszeit nach der Anreise und dem langen Flug haben wir sehr geschätzt. Der Fahrer kam uns am nächsten Tag überpünktlich abholen. Die Lunchpakete eingepackt machten wir uns auf den Weg zum Arusha National Park, welcher uns die wunderschöne Landschaft ein bisschen näher brachte. Kaum hatten wir den Eingang hinter uns gelassen, kamen bereits die ersten Giraffen, Baboons, Zebras, Flamingos, Buffalos, Colobus Monkies. Wir fühlten uns wie in einem unendlichen Zoo. Uns wurde gesagt, dass dies der kleinste Park sei, in welchem man nur sehr wenige Tiere zu sehen bekommt. Wir hatten nach diesem Ausflug schon so viele Eindrücke sammeln dürfen, dass das für uns unmöglich erschien. Die Tourguides von Leopard Tours waren unglaublich kompetent und hatten Augen wie Adler. Sie zeigten uns Tiere an versteckten Orten, an denen wir sie nie gesehen hätten.

... Was danach kam, war für uns einfach unvorstellbar. Wir sahen in den verschiedenen Nationalparks (Arusha, Lake Manyara, Serengeti, Lake Ndutu und Ngorongoro) so unterschiedliche Landschaften, wie wir sie noch nie zu sehen bekommen hatten. Auch die vielseitigen Tierarten waren je nach Nationalpark unterschiedlich und einmalig.

... In den Lodges oder Camps, die wir besucht haben, waren wir super happy. Die einen waren etwas einfacher (Migunga Forest Camp), die anderen sehr exklusiv (Mbuzi Mawe Tented Camp). Gerade diese Abwechslung hat uns aber super gut gefallen. Was wir noch speziell erwähnen möchten, ist, dass die Mahlzeiten und Lunchpakete unglaublich toll waren und unsere Angst betreffend Magenproblemen komplett ausblieb.

... Der Aufenthalt in Zanzibar im Spice Island Hotel war super. Wir verbrachten sehr erholsame 9 Tage mit exquisitem Essen, Service und sehr freundlichem Personal. Wir wurden täglich gratis per Shuttle-Service zu unserem Kite-Centre gebracht. Was uns fehlte, war leider der Wind zum Kiten, welcher glücklicherweise aber von niemandem beeinflusst werden kann.

... Die Reise nach Tanzania war für uns ein voller Erfolg, und wir können Sie als Reiseveranstalter wie auch das Land nur wärmstens empfehlen. Was uns am meisten inspiriert hat neben den "BIG FIVE" waren die unterschiedlichen Landschaften, die herzliche Gastfreundschaft und die enorme Hilfsbereitschaft der Tanzanier.

... Wir bedanken uns bei Ihnen recht herzlich für Ihre kompetente Beratung und die Organisation der unvergesslichen Reise nach Tanzania.

Martina Sch. & Mario W. / Küssnacht am Rigi (Schweiz) - Dezember 2012/Januar 2013   

 

... Im Oktober 2012 sind wir in einer Gruppe von 14 Personen nach Tanzania gefahren (12 SchülerInnen und 2 Lehrer). Auch dieses Mal wurde ein Großteil der Reise von concept reisen organisiert und auch hier hat die Organisation hundertprozentig geklappt. Wir hatten verschiedene Etappen (von Bagamoyo über Mikumi nach Lushoto und aus den Usambara-Bergen nach Zanzibar), bei denen es an keiner Stelle auch nur zum kleinsten Problem kam. Wir sind immer pünktlich abgeholt worden und ebenso pünktlich angekommen. Dazu haben uns die Fahrer zu unvergesslichen Erlebnissen verholfen (besonders im Mikumi National Park) und so dazu beigetragen, die gesamte Reise zu etwas Einmaligem zu machen. Selbstverständlich werden wir uns auch das nächste Mal an concept reisen wenden.

Jürgen P. / Göttingen - Oktober 2012  

 

... Erst einmal vielen Dank für ihre Organisationsarbeit. Wir hatten eine tolle und sehr eindrucksvolle dreiwöchige Tansania-Reise. Die Organisation der Reise war wirklich sehr gut. Alle Abholsituationen klappten verlässlich und wurden von netten und freundlichen Menschen ausgeführt. Die Unterkünfte, Lage und Ausstattung haben uns alle sehr gut gefallen. Die sechstägige Safari war absolut beeindruckend. Aber auch die Zeit in den Usambara-Bergen und auf der Insel Zanzibar. Wir waren froh, am Ende der Reise noch sechs Tage auf Zanzibar sein zu können, um die Eindrücke wirken zu lassen und einfach in den Tag hinein zu leben.

Anette B.-T. u. Michael T. / Berlin - Dezember/Januar 2012/13 

 

... Erst einmal möchten wir uns bei Ihnen für den reibungslosen Ablauf der von Ihnen geplanten und organisierten Rundreise bedanken. Die örtliche Betreuung durch Ihre Agentur Leopard Tours ließ keine Wünsche offen. Wir hatten einen kompetenten, freundlichen Guide - Amir.

... Von dem Tierreichtum und der Landschaft im Tarangire National Park waren wir sehr angetan, vor allem die hohe Elefantenpopulation haben wir so nicht erwartet. Das Tarangire River Camp können wir nur jedem empfehlen, eine großartige Lage der Zelte! Unser 2.Besuch im Ngorongoro-Krater war wieder sehr beeindruckend, den Tierreichtum auf der relativ kleinen Fläche findet man sonst nirgendwo. Der morgendliche Blick von dem Balkon in den Krater, wenn der Nebel aufsteigt, ist umwerfend. Unsere Erwartung, in dem Ndutu-Gebiet die riesigen Gnuherden anzutreffen, haben sich mehr als erfüllt. Wir hatten das Glück, eine Gnuherde bei dem Überqueren eines Flusses beobachten zu können. Neben der Migration gab es jedoch auch sehr viele Raubkatzen und Elefanten sowie Vögel zu erleben. Das mobile Masek Under Canvas Camp hat seinen besonderen Charme..., vom Lagerfeuer bis zur Eimerdusche fühlt man sich in die Zeit der Großwildjäger zurückversetzt. Alle drei Unterkünfte zeichnen sich durch freundliches Personal und eine außerordentliche Sauberkeit aus. Das Essen in den Lodges war unterschiedlich gut.

... Das von Ihnen vorgeschlagene Badehotel "Pongwe Beach Hotel" auf Zanzibar war ein voller Erfolg. Wer Ruhe, Erholung und Wert auf gutes Essen legt, ist hier sehr gut aufgehoben! Allerdings waren wir von dem Besuch in Stone Town enttäuscht. Die Stadt haben wir als schmutzig, verfallen und ungepflegt empfunden. Vergeblich haben wir nach dem Charme der arabischen Herrschaft gesucht. Sehenswert ist der Markt und das Africa House.

... Wir würden jederzeit wieder eine Afrika-Reise bei concept reisen buchen.

Susanne und Jochen G. / Karow - Dezember/Januar 2012/13 

 

... Ihre beiden Partner-Agenturen vor Ort, Leopard Tours und Fernandes Touse, haben sehr gut gearbeitet. Die Mitarbeiter waren immer zuverlässig, immer freundlich, kompetent und aufgeschlossen. Die Arumeru River Lodge war prima, sehr netter Besitzer, freundliches Personal, gutes Restaurant. Auch die Tloma Lodge war o.k. Was aber überhaupt nicht o.k. war, das war Precision Air. Die Maschine von Kilimanjaro nach Zanzibar war hoffnungslos überbucht, es gab keine Informationen, völlig überfordertes Bodenpersonal - und am Ende standen 13 Leute (auch wir) auf dem dunklen Flughafen und sahen der Maschine am Himmel nach. Man hat dann die Gruppe zu einer Lodge in Flughafennähe gebracht, der Weiterflug war dann erst am nächsten Morgen.

... Ganz wunderbar war dann wieder Pongwe - wir haben es Freunden empfohlen.

... Insgesamt eine sehr gut organisierte Reise mit guter Beratung und Betreuung durch Ihr Büro.

Anne S. / München - Dezember/Januar 2012/13

 

... Wir hatten eine wunderschöne Reise, es hat alles toll geklappt, keine Zwischenfälle und on top gab es auch noch diverse Highlights.

... Zu unserer Safari: Bei Leopard Tours fühlten wir uns sehr gut aufgehoben, unser Fahrer Bakari war super, und es macht bestimmt einen Riesenunterschied, ob man das Auto für sich allein hat oder mit anderen zusammen. Obwohl es schon meine vierte Safari war, war es wieder ein wunderbares Erlebnis und eine Steigerung zu den vorherigen. Die Kinder waren auch sehr beeindruckt und begeistert. Der Aufenthalt in der campsite war so naturverbunden, wie ich mir das erhofft hatte. Wir hatten das große Glück, die einzigen Gäste zu sein, die Angestellten waren sehr freundlich und zuvorkommend. Und last but not least spielte auch das Wetter wunderbar mit. Ab und zu ein erfrischender Regenschauer und längst nicht so heiß wie von mir befürchtet.

... Die letzten Tage auf Sansibar waren ein weiteres Highlight. Das Pongwe Beach Hotel ist eine traumhaft schön gelegene Wohlfühloase. Dieses Hotel kann ich zu 100% weiterempfehlen. Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis, sehr gute schmackhafte, gesunde Küche, es war alles bestens. Unser Familienzimmer hatte auch noch einen eigenen kleinen Pool, den wir viel genutzt haben.

... Herr Friedrich, wir hatten eine wunderschöne, unvergessliche Reise. Ihr fundiertes Wissen hat bestimmt zu einem großen Teil dazu beigetragen. Und ich möchte mich ganz herzlich für die angenehme Zusammenarbeit mit Ihnen bedanken.

Barbara R. / Alaró (Mallorca) - Dezember 2012 

 

... Wir möchten Ihnen ein dickes Kompliment für Ihre Beratung und Organisation unserer Reise machen und uns zugleich herzlich für Ihr Engagement bedanken. Wir sind immer noch sehr beeindruckt von diesem wunderbaren Land und all den unterschiedlichen Eindrücken, die wir von dort mitgenommen haben. Wir können sowohl dieses Reiseziel als auch Ihren Service nur uneingeschränkt weiterempfehlen. Gleich, ob es der unvergleichliche Blick auf den Kilimandscharo vom Marangu Hotel war oder die Begegnung mit allen möglichen Wildtieren in den verschiedensten, auch landschaftlich unterschiedlichen Nationalparks oder Game Reserves - jede Station hatte tolle Besonderheiten zu bieten. Erstaunlich für uns auch, dass "tented camps" mit "camping" im deutschen Sinne nichts zu tun haben, sondern vielmehr nahezu Luxus in der Wildnis bieten. Ihre Auswahl der Unterkünfte verdient eine besondere Anerkennung. Die Herzlichkeit/Freundlichkeit aller Menschen, die wir getroffen haben, war beeindruckend. Die Safari mit Leopard Tours und unserem Guide Ally war ein tolles Erlebnis. Ally war stets freundlich, hilfsbereit, kompetent, absolut verlässlich und seriös.

... Nachfolgend ein paar ganz kleine Tipps/Infos, die für Sie vielleicht von Nutzen sind:

- Das Marangu Hotel ist wirklich wunderbar gelegen; es ist ein einfaches Haus, das Essen allerdings verdient (leider) nur die Note "der Hunger treibt's rein". Die Lage und der Blick aber entschädigen für die kleinen Abzüge.

- Die Tloma Lodge ist ebenfalls sehr schön gelegen. Angesichts der doch etwas kühlen Temperaturenhaben wir uns über den Kamin im Zimmer sehr gefreut - richtig romantisch!

- Mbuzi Mawe Tented Camp: Wunderbar gelegen, mitten in der Serengeti. Tolle Zelte (die besten auf unserer Tour). Was uns auffiel: das Restaurant versucht einen sehr gehobenen Standard zu bieten. Zum Einen gelingt dies nicht immer, zum Anderen fanden wir, dass dies in dieser Lage überhaupt nicht "notwendig" ist. Verrückt übrigens die abendlichen Tanzvorstellungen - mitten im Nirgendwo. Gebraucht haben wir's auch nicht, aber wer's mag ...

- Rufiji River Camp: Welch ein Ausblick! Und ebenfalls Top-Zelte. Wir können das Camp nur weiterempfehlen.

- Der Urlaubsausklang in der Unguja Lodge auf Zanzibar war Erholung pur - die kleine, gut in die Natur eingefügte Anlage bot Ruhe satt. Die Leute dort sind sehr freundlich. Das gilt auch für Nick, den Betreiber der "Sportbasis". Als Taucher merken wir lediglich an, dass sein Preisniveau nicht ganz ohne ist, aber gut ...

... Bitte verstehen Sie die o.g. Punkte nicht als Kritik, sondern lediglich als unsere Einschätzung - vielleicht hilft sie bei der einen oder anderen Beratung weiter.

... Zum Abschluss nochmals unser Dank an Sie - Sie haben top beraten, und alles hat vor Ort völlig reibungslos und zu unserem Erstaunen pünktlichst funktioniert. Die Reise über Weihnachten/Neujahr war nun nicht gerade ein Schnäppchen - aber wir finden, sie war jeden Euro wert!

Irmgard B. und Jochen G. / Kassel - Dezember 2012/Januar 2013

 

... Zuerst einmal herzlichen Dank für die vielen guten Empfehlungen und die tolle Organisation. Alles hat wieder super geklappt, sogar die Liemba war "pünktlich" und das Highlight unserer Reise. (Menschen sind halt doch interessanter als Affen). Hier eine Zusammenfassung unserer Reise:

Anreise: Ethiopian Airlines kennen wir ja schon, und natürlich war der Flug von Addis Abeba nach Kilimanjaro der einzige mit Verspätung. Der neue Dreamliner macht die Reise angenehmer und gleicht den unprofessionellen Service der Stewardessen aus.

Transfers: Mit Leopard Tours wie gewohnt pünktlich und freundlich.

Arusha Coffee Lodge: Sehr empfehlenswert, schöne große Zimmer, guter Service und leckeres Essen.

Inlandsflüge: Alle super pünktlich, wenn auch durch dicke Regenwolken teilweise etwas unruhig.

Kungwe Beach Lodge (Mahale Mountains National Park): Nur 5 Zelte von 10 belegt, Zelte sauber, schön und in gutem Zustand, warme Dusche, schöner Ausblick. Service ok, aber nicht so engagiert wie in den anderen Unterkünften und die südafrikanische Managerin mit wenig Ahnung und Empathie. Das Essen war ok, aber insgesamt sehr einfach. Unverschämt waren die Preise für alkoholische Getränke. Ein Kilimanjaro-Bier kostet 8 US$. Bei der Schimpansen-Tour hatten wir Pech, da wegen des Regens die Tiere weit in den Norden gezogen waren. Am ersten Tag sind wir 4 Stunden gewandert, bis wir Tiere gesehen haben, und waren trotz Bootsfahrt auf dem Rückweg fast 7 Stunden unterwegs. Am zweiten Tag sind wir die Hauptstrecke mit dem Boot gefahren und aus den angekündigten 20 Minuten zu den Schimpansen wurden dann wieder 3 Stunden. Wir haben die Tiere zwar gehört, wurden aber immer wieder hin und her geführt und mussten dann warten. Am Ende konnten wir dann doch noch die Schimpansen sehen.

Die Anreise zur Liemba war dann bereits sehr abenteuerlich. Ursprünglich war die Abfahrt der Liemba für 6.00 Uhr angekündigt worden, und wir sollten um 4.00 Uhr mit dem Boot zum Strand von Mugambo gebracht werden. Dann hieß es Abfahrt um Mitternacht, und beim Abendessen kam die Ankündigung der Managerin Abfahrt um 22.30 Uhr, denn das Schiff sei früher in Kigoma abgelegt. Wir sind mit drei Mann Besatzung um 22.30 Uhr von der Lodge in einem kleinen Boot bei Vollmond und Wetterleuchten über den Bergen des Kongo nach Mugambo gefahren, wo wir kurz vor Mitternacht ankamen. Die Fahrt war dank Vollmond und ruhiger See sehr schön, und so konnten wir den unbeleuchteten Fischerbooten auch rechtzeitig ausweichen. Am Strand wurde uns dann mitgeteilt, dass die Liemba für 6.00 Uhr erwartet wird. Wir hatten dann die Wahl am schmutzigen Strand bei den Sandflöhen die Nacht zu verbringen oder im Haus eines Bekannten des federführenden Mitarbeiters. Wir haben natürlich die 2. Variante vorgezogen und im eiligst ausgeräumten "Wohnzimmer" auf einer Matratze genächtigt, die vorher vermutlich der Familie unter dem Hintern weggezogen worden war. Es war nicht nur sehr heiß und stickig, sondern auch wegen der vielen Moskitos war an Schlaf nicht zu denken. Um 5.00 Uhr wurden wir abgeholt und warteten dann am Strand auf das Eintreffen der Liemba um 6.00 Uhr. Wir bekamen wie gebucht die VIP-Kabine, die einzige mit eigener Dusche und Toilette an Bord. Nach etwas Schlaf - leider konnten wir das Fenster nicht öffnen, da vor der Kabine die Sardinen zum Trocknen in der Sonne ausgelegt wurden und doch einen sehr intensiven Geruch verbreiteten - haben wir das Schiff erkundet, versuchten etwas Essbares aufzutreiben (Die Frühstückszeit war schon vorbei, die Ananas, dies es reichlich gab, war jedoch sehr lecker), und vor allem das Be- und Entladen an den verschiedenen Stopps beobachtet. Das Treiben auf dem Schiff war wirklich sehr interessant, und ebenso wie auch wir vor allem von den Kindern angestarrt oder von den Einheimischen mit ihren Handys fotografiert wurden. Wie von Ihnen angekündigt (an Bord konnte uns keiner die Zeit sagen), kam die Liemba um Mitternacht in Kipili an, und Chris hat uns am Schiff abgeholt und zur Lake Shore Lodge gebracht.

Lake Shore Lodge: Absolut empfehlenswert! Schönes großzügiges Chalet mit tollem Ausblick, gutes Essen, freundlicher Service, interessante Gäste. Chris und Louise kümmern sich wirklich sehr um ihre Gäste. 1 1/2 Nächte waren einfach zu kurz, und leider hatten wir auch Regen. Wir sind ins Dorf gelaufen und wurden überall sehr freundlich mit "karibu" begrüßt. Außerdem haben wir noch die Klosterruine in der Nähe der Lodge angeschaut und kamen gerade noch rechtzeitig zurück, um an der Sunset Cruise teilzunehmen.

Lupita Island: Wir waren natürlich sehr gespannt auf die Insel, denn noch nie hatten wir eine so teure Unterkunft gebucht. Der Abschied von der Lake Shore Lodge fiel uns außerdem sehr schwer, und wir waren skeptisch, nachdem wir von Chris erfahren hatten, dass wir die einzigen Gäste sein würden. Wir wurden von Manager Leif empfangen, der seinen ganzen Elan daran setzte, und ein tolles Programm zu bieten. Wir mussten ihn richtig bremsen, denn in den 2 Tagen wollten wir auch die schöne Unterkunft genießen. Wir bekamen die Livingstone Suite: offene Bauweise (hat uns etwas an die Unguja Lodge auf Sansiber erinnert, die uns ja auch sehr gut gefallen hatte), schöner Ausblick, wunderschöne Einrichtung, riesiger Wohnraum mit Bar und Kühlschrank, 2 Doppelbetten und Bäder, Pool - alles sehr geschmackvoll und gepflegt. Das Essen sagenhaft, top geschultes freundliches Personal. Wirklich ein Traum. Die Besitzer Belinda und Tom waren mit ihren Kindern auf der Insel, und wir haben die ausgiebigen Gespräche mit ihnen genossen. Leider war das Wetter wieder sehr durchwachsen, aber zu einer Sunset Cruise und einem Schnorchelausflug hat es wenigstens gereicht. Wir haben uns sehr wohl gefühlt auf Lupita.

Jongomero Camp (Ruaha National Park): Nettes Camp, schöne Zelte, freundliche, lockere Atmosphäre, sehr engagiertes Management. Aufgrund der verspätet eingesetzten Regenzeit hatten die Tiere überall genug Wasserlöcher und mussten nicht an den Fluss zum Trinken kommen, der sowieso nur am Ankunftstag Wasser hatte. Das dichte Buschwerk erschwerte noch Tiere zu finden. Das Camp war ausgebucht, und die 3 Autos für die Game Drives mit je 6 Gästen auch voll besetzt. Wir hatten einen sehr guten Guide.

Siwandu Camp (Selous Game Reserve): Wir waren im Nordteil, und Emiel der Manager hat eine gute Stimmung bereitet, das Personal war sehr freundlich, kompetent und engagiert. Das Essen war hervorragend. Die Zelte sind sehr großzügig, in sehr gutem Zustand, mit Außendusche, bequeme Betten, und es gibt 2 Terrassen, eine davon mit Seeblick. Die Bootsafaris waren eine willkommene und interessante Abwechslung, die uns sehr gefallen hat. Durch die Möglichkeiten, per Boot, zu Fuß oder im Auto unterwegs zu sein, waren auch maximal 4 Personen gemeinsam auf Tour bzw. teilweise hatten wir den Führer auch für uns allein. Wegen des Regens waren die Wege schlammig, und es war oft mühsam vorwärts zu kommen. Wir haben viel gesehen, wenn auch nicht das Glück gehabt, Wildhunde beim Jagen zu erleben. Trotz See und Regen gab es keinerlei Strechmücken.

... Ereignisreiche Wochen vergehen wie im Flug, und jetzt zurück im grauen Deutschland können wir uns an den vielen Fotos und Erinnerungen erfreuen. Nach vielen "Safaris" hatten wir dieses Mal endlich Gelegenheit, auch vom Leben der Menschen in Tansania mehr mit zu bekommen.

Michaela L.-W. / Stadtlauringen - Dezember 2012/Januar 2013              

 

... Wie hatten eine wunderbare Reise mit sehr vielfältigen Eindrücken. Tansania auf eigene Faust und als Selbstfahrer zu bereisen können wir durchaus empfehlen. Wir hatten keinerlei Probleme, die Leute sind sehr nett und hilfsbereit und eher angenehm überrascht. Allerdings ist die Orientierung nur mit einem guten GPS und den Karten von Tracks of Africa möglich, denn Straßenschilder sind ja wirklich Mangelware. Aber mit dieser Ausstattung hat es sehr gut geklappt. Und man darf auch nicht sehr staubempfindlich sein, denn die Leihwagen für Selbstfahrer sind in dieser Hinsicht eher schlechter ausgestattet.

... Wir hatten sehr schöne Begegnungen mit der einheimischen Bevölkerung, und es empfiehlt sich, die lokalen Angebote an z.B. kulturellen Führungen zu besuchen und somit die Leute vor Ort zu unterstützen bzw. ihr wirtschaftliches Engagement zu fördern. Dafür kann man die größeren und eigentlich zu teuren Nationalparks auch einmal umgehen. Am besten hat es uns im Tarangire und Lake Manyara Park gefallen. Dann haben wir auch noch eine schöne Entdeckung am Fuß des Kilimanjaro gemacht und eine schöne Lodge entdeckt, die ähnlich wie Kisima Ngeda  geführt wird.

... Alles in allem sehr schön und empfehlenswert.

Lucia E. / Roth - September/Oktober 2012

 

... Nochmals vielen Dank für die Organisation der Reise, die all unsere Vorstellungen übertroffen hat. Wir hatten eine wunderbare Zeit in Tanzania, zumal alles reibungslos verlief. Wir hatten nur eine kleine Verspätung bei der Anreise, da unser Flieger in Amsterdam auf ein neues Vorderrad warten musste ...

... Auf alle Fälle können wir allen, die keine Kilimanjaro-Besteigung planen, die Tageswanderung zum Maundi-Krater empfehlen. Und zur Akklimatisierung waren wir im Marangu Hotel bestens aufgehoben. Nach dem weiteren, sehr netten Stop im Arusha-Nationalpark hat die individuelle Safari dann wie gesagt unsere Erwartungen voll übertroffen, und wir können die von Ihnen vorgeschlagene Tour vom Lake Manyara National Park zum Lake Natron und von dort dann über die nördliche und zentrale Serengeti zum Ngorongoro-Krater und Tarangire National Park allen weiter empfehlen. Abgesehen von den game drives war die Wanderung zum Wasserfall am Lake Natron und die Besichtigung des Maasaidorfs im Schatten des Oldonyo Lengai sicherlich einer der Höhepunkte der Reise.

... Die Mischung aus Tented Camps und Lodges war ebenfalls optimal, wobei wir gerne noch einige Nächte länger im Serengeti Kati Kati Tented Camp geblieben wären, wo wir die Natur wirklich hautnah erleben konnten. Und auch die Reisezeit Ende Oktober/Anfang November war aus unserer Sicht sehr gut, insofern als dass wir Dank der ersten kurzen Regenfälle eine grüne Serengeti inklusive der Migration der Gnus bestaunen durften.

... Unser anschließender Aufenthalt auf Sansibar im Spice Island und Tembo Hotel hat uns ebenfalls hervorragend gefallen. Wir haben uns in beiden Hotels sehr wohl gefühlt und konnten so die Insel, d.h. den Strand, das Meer und Stone Town in vollen Zügen genießen.

... Alles in allem war die Reise nach Tanzania sicherlich einer unserer schönsten Urlaube, und wir möchten uns nochmals für Ihre professionelle Beratung bedanken, der wir zum Glück gefolgt sind.

Sandrine S. und Lars B. / Berlin - Oktober/November 2012

 

.. Wir sind froh, uns für Ihr Reisebüro entschieden zu haben (obwohl uns eine Reihe attraktiver Angebote vorlagen).

... Die Organisation hat von Anfang bis Ende bestens geklappt.

... Ihr Personal bzw. Ihre Partner, die Sie vor Ort haben, lassen nichts zu wünschen übrig.

... Die vorgeschlagene Route, Fahrzeug, Fahrer und Camps waren überdurchschnittlich gut.

... Wir können Sie nur weiter empfehlen. Vielen Dank!

J. / Berlin - Dezember 2012

 

... Nachdem wir nun leider wieder im verschneiten Schwarzwald angekommen sind, möchten sich meine Frau und ich nochmals sehr herzlich bei Ihnen für das Organisieren dieser tollen Reise bedanken. Es hat alles perfekt geklappt, von den Unterkünften über die Flüge und Transfers bis hin zu den Tieren.

... Wir haben alle möglichen Tiere in den beiden Camps gefunden/gesehen, inkl. Geparden und Wild Dogs. Am Strand in Ras Kutani schlüpften dann auch noch die kleinen Turtles, was will man mehr???

... Nochmals vielen Dank, und es gibt ja zum Glück noch ein paar Parks in West-Tanzania wie Katavi oder Mahale, die noch zu entdecken wären.

Inge und Bernhard St. / Ühlingen-Borkendorf - November/Dezember 2012

 

... Im Oktober 2012 verbrachten wir unsere Flitterwochen in Tansania. Gebucht haben wir über concept reisen. Daher an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Herrn Friedrich für die freundliche Beratung und die gut durchdachte Reiseplanung. Wir hatten uns für eine Kombination aus Gruppen-Safari, individuellem Programm und Badeurlaub entschieden. Die ersten beiden Nächte verbrachten wir in der Meru View Lodge. Eine kleine Lodge mit verstreut liegenden Hütten, einem hübschen Biergarten und sehr freundlichem Personal. Wir unternahmen eine erste Safari im Arusha-Nationalpark und waren begeistert. Giraffen, Zebras, Büffel, Warzenschweine, Paviane und sogar eine Gruppe Mungos dicht an unserem Fahrzeug!

... Am zweiten Tag wurden wir zum Arusha Hotel gebracht, von wo aus unsere Gruppen-Safari startete. Unsere Gruppe bestand aus 14 Leuten (alle deutsch) sowie drei Guides, alle sehr nett und aufgeschlossen. Nach einer langen Fahrt erreichten wir die Ngorongoro Sopa Lodge. Eine sehr große, aber trotzdem schöne Lodge mit wirklich leckerem Essen. In vielen Reiseführern wird der Krater als das Highlight der Safari beschrieben. Das können wir nicht bestätigen. Die Fahrt durch den Krater war beeindruckend, und wir haben etliche Tiere gesehen, aber die Serengeti und der Tarangire-Nationalpark haben uns um ein Vielfaches mehr begeistert. Die nächsten beiden Nächte verbrachten wir in der Serengeti Sopa Lodge. Hier begeisterte uns der Ausblick aus dem Hotelzimmer auf die Serengeti (Giraffen, Zebras und Affen direkt vor unserem Balkon!), das tolle Essen und die kleine Bar mit schönem Außenbereich für einen gemütlichen Tagesausklang. Die Fahrten durch die Serengeti waren gigantisch! Danach ging des weiter zur Lake Manyara Serena Safari Lodge, eine hübsch gestaltete, sehr offene Lodge mit einem traumhaft gelegenen Pool. Auch die Fahrt durch den Lake Manyara-Nationalpark war wirklich schön. Das highlight für uns war dann zuletzt die Safari im Tarangire-Nationalpark. Landschaftlich so abwechslungsreich und teilweise riesige Tierherden! Die Tarangire Sopa Lodge, in der wir übernachtet haben, war von der Einrichtung und Verpflegung her völlig OK. Der Bau selbst wirkte etwas rustikal und in die Jahre gekommen.

... Im Anschluss an die Gruppen-Safari blieben wir zwei Nächte in der Arumeru River Lodge. Die Lodge besteht aus kleinen Bungalows, verteilt in einem wunderschönen Garten. Unser Zimmer war hell und freundlich eingerichtet und verfügte über ein großes Bad mit einer sehr angenehmen Regendusche. Von einem Nachbardorf aus machten wir eine Kaffee-Wanderung. Wir spazierten mit einem Guide durch das Dorf hindurch zu einer Kaffeefarm und anschließend weiter zu einer kleinen Kaffee-Fabrik. Wir erfuhren viel über den Anbau von Kaffee, haben aber auch andere Dinge über das Leben in Tansania erfahren. Die Kaffee-Wanderung können wir wirklich nur empfehlen!

... Am nächsten Tag hatten wir leider etwas Pech. Unser Flieger nach Sansibar fiel aus. Wir erfuhren es erst am Flughafen, und es dauerte Stunden, bis wir ein neues Flugticket für einen anderen Flieger am Abend bekamen. Da anfangs kein Verantwortlicher der gebuchten Fluggesellschaft vor Ort war und es widersprüchliche Aussagen bezüglich der Flugzeiten weiterer Flieger seitens des Flughafenpersonals gab, wandten wir uns an concept reisen (WLAN sei Dank). concept reisen reagierte sofort, kümmerte sich um eine Umbuchung und informierte Fernandes Tours, die für unsere Transfers auf Sansibar zuständig waren. Ein großes Kompliment und Danke an concept reisen!

... In Stone Town übernachteten wir zwei Nächte im Tembo House Hotel. Das Hotel selbst, die Einrichtung, der Pool und die Lage des Hotels haben uns super gefallen. Der Frühstücksplatz auf der Terrasse direkt am Strand war traumhaft, nur das Frühstück war leider nicht nach unserem Geschmack. Für den ersten Vormittag hatten wir eine Stadtführung gebucht. Unser Guide bombardierte uns geradezu mit Fakten. Um einen ersten Eindruck von der Stadt zu gewinnen und um eine bessere Orientierung zu erlangen, empfiehlt sich dieser Stadtspaziergang wirklich für jeden, der erstmalig Stone Town besucht. Am Abend haben wir (wie anscheinend alle Stone Town-Touristen) den Sonnenuntergang vom Africa House erlebt. Die Terrasse war zwar brechend voll, aber der Blick auf das Meer und die untergehende Sonne waren fantastisch. Ebenfalls sehr touristisch, aber dennoch ein Erlebnis, ist der Night Market, bei dem Brote und diverse Fleisch- und Fischspieße im Licht von Petroleumlampen auf großen Grills gegart werden. Am nächsten Tag stand eine Spice-Tour auf unserem Programm. Wir besuchten eine Gewürzfarm, rochen und fühlten an diversen Blättern und Früchten und besichtigten eine Sklavenhöhle. Anschließend wurden wir zu unserem Strandhotel in Jambiani gefahren.

... Im Spice Island Hotel überraschte man uns Honeymooner mit einem Obstteller, einer Flasche Sekt, nett arrangierten Handtüchern sowie zwei Massage-Gutscheinen auf dem Zimmer. Das Personal war unheimlich freundlich, das Essen total lecker und die ganze Hotelanlage sehr sauber und aufgeräumt. Der Privatstrand liegt etwas höher als der normale Strand und wird rund um die Uhr bewacht. besonders gut gefallen hat uns ein zweisames Abendessen (eine leckere Platte mit Meeresfrüchten) am Strand, eine Überraschung des Hotels für uns.

... Fazit: Unsere Flitterwochen haben uns super gut gefallen! Herr Friedrich hatte bei der Planung unserer Reise gute Vorschläge und hat prompt auf andere Vorschläge oder Wünsche unsererseits reagiert. Auch haben wir uns sehr über den Kisuaheli-Sprachführer mit persönlicher Widmung gefreut! Da uns die Kommunikation mit concept reisen im Vorfeld viel Spaß gemacht hat, uns die empfohlenen Hotels und Führungen sehr gut gefallen und die Transfers alle gut geklappt haben, werden wir jederzeit wieder über concept reisen buchen.

... Zuletzt noch eine Info, die vielleicht zukünftige Tansania-Besucher interessiert: Nehmt englische Adapter mit!!! In fast allen Unterkünften gab es nur englische Steckdosen.

Birgit und Ingo O.-W. / Delmenhorst - Oktober 2012         

 

... Für uns war die Reise nach Tansania eine ganz besondere Reise, von der wir mit tollen Eindrücken, zahlreichen interessanten Begegnungen, wunderschönen Landschaftsbildern im Kopf und ganz vielen herrlichen Erinnerungen zurückkehren. Besonders gut gefallen haben uns:

  • die Dreiteilung der Reise in Nationalparks/Safari, Usambara-Berge und Strand. Dies hat eine wunderbare Abwechslung mit sich gebracht, und wir hatten trotz des begrenzten geografischen Raums (Nord-Tansania) das Gefühl, viele unterschiedliche Seiten des Landes kennen gelernt zu haben.

  • die Tour-Operator der Safaris. Mit Wilkinson Tours und Leopard Tours hatten wir professionelle Touranbieter und fühlten uns in besten Händen. Auch wenn der Jeep von Leopard Tours ein-zwei Jährchen jünger hätte sein können.

  • die gebuchten Unterkünfte. Alle (bis auf eine) würden wir uneingeschränkt weiterempfehlen. Überall war das Personal extrem nett und aufmerksam, das Management toll, das Essen hervorragend, die Bungalows/Zelte sehr schön eingerichtet und sauber, und die Anlagen toll gepflegt. Lediglich in der Ilboru Safari Lodge fühlten wir uns nicht so wohl (etwas schmuddelig und lieblos, auch wenn der holländische Pächter super nett war). Die Wanderung mit Francis in der Mullers Mountain Lodge war ein besonderes Erlebnis für uns; das sollten Sie dringend weiterempfehlen. The Tides war ein krönender Abschluss - Honeymoon Feeling pur. Der Strand ein Traum, auch wenn das aktuelle Seegras-Problem leider das Baden im Meer etwas verdorben hat. Die 5 Tage dort haben wir in vollen Zügen genossen, und die Entspannung haben wir nach der doch recht stressigen Tour echt gebraucht.

  • die tolle Organisation aller Transporte und Unterkünfte. Ich bin relativ viel in Afrika unterwegs und hätte nie damit gerechnet, dass alles so reibungslos klappen würde. Ein riesen Kompliment an Sie und alle Beteiligten vor Ort!!

  • der Abstecher nach Sansibar. Der Besuch von Stone Town hat sich auf jeden Fall gelohnt. Wirklich eindrucksvoll und nochmals eine neue Welt. Wir waren jedoch auch froh, die Strandtage in Ushongo und nicht auf Sansibar verbracht zu haben. Ushongo war viel ruhiger und unseres Erachtens wirkte es noch ursprünglicher. 

... Alles in allem also eine tolle Reise für uns!!

... Beim nächsten Mal anders machen würden wir:

  • bei nur wenigen verfügbaren Tagen (wie bei uns) könnte man die Tage am Mount Meru etwas reduzieren bzw. anders gestalten. Uns war nicht klar, dass wir zwei volle Tage im Arusha NP sind. Als wir gemerkt haben, wie uns bei Serengeti oder auch Tarangire die Zeit "fehlt", hätten wir diese wahrscheinlich am ehesten beim Arusha NP abgeschnitten. Auf die Walking Safari hätten wir aber auf keinen Fall verzichten wollen! Vielleicht kann man Walking Safari und einen kurzen Game Drive an einem Tag machen.

  • Der Weg in die Serengeti war doch recht lang und mit nur einer Übernachtung im Park war es etwas viel Fahrerei. Dort würden wir auf jeden Fall zwei Nächte einplanen!

  • Tembo Hotel hat zwar eine tolle Lage, aber auch seine Schattenseiten (große Reisegruppen, unfreundliche Kellner, sehr kleine Zimmer). Von einem Kollegen ist mir im Nachhinein das Emerson Spice empfohlen worden. Vielleicht eine Alternative?   

Beatrice L. / Frankfurt - Oktober/November 2012

 

... Der Urlaub war insgesamt wunderschön, erlebnisreich und bestens organisiert. Eigentlich waren es ja drei Urlaube: erst die Kilimanjaro-Besteigung, dann Safari und schließlich Sansibar.

... Ich habe mich durch Sie immer bestens, sehr kompetent und schnell beraten gefühlt, da merkt man, dass Sie sehr viel Expertise und Leidenschaft für Tansania mitbringen, vielen Dank dafür!

... Also im Vorfeld alles bestens, auch vor Ort lief alles reibungslos. Alle Transfers etc. waren pünktlich und zuverlässig. Die ausgewählte Route für die Safari fand ich sehr gut, die drei Nationmalparks sind sehr verschieden, und es war interessant, alle drei zu sehen. Zu Ihrem Partner vor Ort, Sunny Safaris, kann ich (fast) nur Positives sagen: das Auto war gut, die Zelte ebenfalls (sind schön hoch und geräumig), das Essen war sehr gut, die ausgewählten Campsites (Taro Sero und die Pimbi Campsite) haben mir gut gefallen (inkl. Büffel- und Elefantenbesuch nachts im Camp), und wir haben, glaube ich, wirklich alle Tiere gesehen! Mein Fahrer/Guide, Sami, war ein sehr guter Autofahrer und war auch sehr gut im Tiere ausfindig machen. Allerdings war sein Englisch nicht sehr gut, d.h., über die Tiere und normalen Tagesabläufe hinaus war kaum Kommunikation möglich. Und da ich alleine war, fuhr man teilweise mehrere Stunden ohne Gespräch. Generell kann man sagen, er war kein "Entertainer", was weniger ins Gewicht fällt, wenn mehrere Gäste unterwegs sind, alleine war das manchmal etwas öde.

... Sansibar war wunderschön, und in Nungwi hat es mir sehr gut gefallen. Wasser, Strand, Tauchen war perfekt. Die Langi Langi Beach Bungalows fand ich ebenfalls sehr schön, gut gelegen und gastfreundlich. Auch das Essen dort war wirklich sehr gut. Die Gartenbungalows sind allerdings schon etwas in die Jahre gekommen und vor allen sehr sehr dunkel.

... Alles in allem ein wunderbarer Urlaub, den ich nur weiterempfehlen kann! Ihnen nochmals herzlichen Dank für die perfekte Betreuung und gute Beratung.

Steffie L. / München - November 2012    

 

... Ich möchte die Gelegenheit nutzen, um mich ganz herzlich bei Ihnen für die professionell organisierte Reise zu bedanken. Alles hat einfach wunderbar geklappt, und wir waren rundum toll begleitet und versorgt, so dass wir uns keine Gedanken machen mussten, sondern einfach nur genießen ...

Anke H.-S. / Cottbus - September/Oktober 2012

 

... Nachdem Sie bereits 2010 für uns eine Reise nach Tansania organisiert hatten, die zu unserer vollen Zufriedenheit abgelaufen war, haben wir auch in diesem Jahr Ihre bewährte Hilfe in Anspruch genommen. Während wir 2010 die Kombination Safari und Sansibar gewählt hatten, wollten wir dieses Mal auch einmal andere Gegenden Tansanias kennen lernen. Unsere Stationen waren Kilemakyaro Mountain Lodge (Moshi), Mullers Mountain Lodge (Usambara-Berge) und The Tides Lodge (Pangani). Alle Unterkünfte sind empfehlenswert, und jede hat ihren eigenen landschaftlichen Reiz. Überall wurden wir sehr freundlich aufgenommen. Die Transfers zwischen den Unterkünften haben prima geklappt.

... Einige Highlights unserer Reise:

  • Kilemakyaro Mountain Lodge: Die tolle Aussicht auf den Kili, der sich immerhin zweimal in fast voller Schönheit gezeigt hat.

  • Mullers Mountain Lodge: Ausflug nach Lushoto zum Markt, Irente View Point und das afrikanische Dorfleben in der Umgebung.

  • The Tides Lodge: Robinson-Feeling am Strand, Beobachtung von Meeresschildkröten auf ihrer Wanderung vom Ausschlüpfen bis zum Meer.

  • Flug mit einer kleinen Cessna vom Mashado Airstrip bis Dar es Salaam mit spektakulärer Aussicht auf die Küstenlinie, Sansibar und Dar.

... Danach waren wir noch vier Tage in Dar in eigener Regie, um unsere Tochter, die dort lebt und arbeitet, zu besuchen. Sehr empfehlenswert finden wir die geführte alternative Radtour, die wir in die ärmeren Vororte von Dar unternommen haben (www.afriroots.co.tz) und ein Besuch bei den Wonderwelders (www.wonderwelders.org). Das hat uns noch einmal ein ganz besonderes Bild von Tansania vermittelt.

... Für die gute Organisation unserer Reise möchten wir Ihnen herzlich danken. Sollten wir erneut eine Reise nach Tansania planen, werden wir Ihre Dienste sicher wieder in Anspruch nehmen.

Ilse und Bernd G. / Weyhe - September 2012

 

... Unsere 2.Reise nach Tansania war nicht so euphorisch wie die erste, aber da uns schon vieles vertraut war entspannter und dadurch auch intensiver. Wir hatten uns dank der tollen Internetseiten von concept reisen unsere Unterkünfte ausgesucht, und Christoph Friedrich hat alles zu einer runden Reiseroute zusammengestellt. Alles hat wieder optimal geklappt, und wir konnten uns ganz entspannt auf unsere neuen Eindrücke einlassen. Startpunkt war wieder der Kilimanjaro Airport mit Transfer nach Arusha. Die Meru View Lodge ist ganz nah am Arusha NP gelegen und liegt selbst in einem schönen Garten mit netten Bungalows und einem Swimmingpool. Das leckere Essen hat uns nach unseren Ausflügen sehr gut geschmeckt. Am besten gefiel uns die Coffee-Tour durch Usa River Village mit Stop bei Mama Sophia, bei der wir gelernt haben, wie Kaffee geerntet und dann weiter verarbeitet wird. Unseren Lunch haben wir in einer kleinen Shamba eingenommen, es gab Ugali, Bohnen und eine Art leckeren Spinat. Abgerundet wurde die Tour durch zauberhafte Wege durch einen Wald. Bei der Quelle des Usa River haben wir viele Schmetterlinge gesehen, auch Colobusaffen, und besonders haben mir die großen Fica-Bäume gefallen.

... Am übernächsten Tag wurden wir von unserem Fahrer Max, Leopard Tours, abgeholt und sind Richtung Lake Manyara gefahren. Die Kirurumu Tented Lodge war der Wahnsinn. Direkt an der Bruchkante gelegen hatten wir voin unserem Zelt aus einen atemberaubenden Blick auf den Lake Manyara NP und die Ortschaft Mto wa Mbu, auch konnten wir direkt auf der Lodge viele Vögel entdecken. Der Game Drive durch den Lake Manyara NP war wie beim letzten Mal geprägt von süß duftenden Jasminblumen. Da Max ein sehr umsichtiger Fahrer war, konnten wir viele, viele Vögel beobachten. Da ja schon Ende der Trockenzeit war, ist der Lake ziemlich zusammengeschrumpft, und die Hippos waren in einem der wenigen Schlammpools zusammengepfercht. Am nächsten Tag haben wir in Mto wa Mbu an einer Cultural Tour teilgenommen. Wir haben viel über Landwirtschaft, gemeinschaftliches Handeln, Häuserbau, Schulen und Krankenstationen gelernt. Besonders gut hat mir unser Lunch in den Bananenplantagen gefallen. Auf einer Shamba wurden für uns und noch eine andere Gruppe ganz viele unterschiedliche tansanische Gerichte zubereitet. Alles hat sehr lecker geschmeckt.

... Weiter ging es zur Tarangire Safari Lodge. Die Lodge liegt direkt im Tarangire National Park, und man kann vom Zelt aus toll die Tiere beobachten. Unser Game Drive war sehr abwechslungsreich mit zahlreichen Tieren wie Elefanten, Giraffen, Zebras, Impalas und natürlich jeder Menge Vögel. Der Höhepunkt war eine Löwenjagd zuerst auf ein Impala, was entkommen ist, und dann die erfolgreiche Jagd auf ein Zebra, sehr aufregend und spannend, wenn auch etwas brutal. Da wir anschließend mit dem Dar Express nach Mombo in die Usambara-Berge wollten, haben wir in Arusha in der Ilboru Safari Lodge übernachtet. Toller Garten, toller Pool, nette Bungalows, unser Menü war super lecker mit tansanischen Spezialitäten. 

... In Mombo wurden wir abgeholt und zu Mullers Mountain Lodge gebracht. Leider hat es dort erstmal geregnet, aber am nächsten Tag war es mittags trocken, und so haben wir uns auf einen kleinen Rundgang getraut. Das Ergebnis war der Fund von 2 Chamälions, echt super. Unsere Nachmittagstour mit Haus-Guide Francis war sehr abwechslungsreich und interessant. Den nächsten Tag ging es mit dem Auto nach Lushoto, und dann sind wir mit Francis zum Irente View Point gegangen. Der Rundgang um Lushoto war sehr schön, und wir haben dank Francis mit vielen Leuten Kontakt gehabt.

... Leider kam dann schon unsere letzte Station. Wir sind mit dem Bus nach Himo und weiter mit dem Taxi nach Marangu gefahren. Das Marangu Hotel liegt in einem wunderschönen Garten. Am nächsten Tag haben wir eine Tagestour auf der ersten Etappe der Kilimanjaro-Route gemacht. Die Mandara-Hütte liegt 700 Höhenmeter höher, und hin und zurück sind wir dann 16km gelaufen. Für uns war dies völlig ausreichend, und wir waren auf dem Rückweg froh, dass wir nicht weiter hoch gehen wollten. Der Regenwald auf dieser Tour ist sehr eindrucksvoll, neblig am Morgen, mit vielen verschlungenen Ästen und Farnen. Als wir zurück im Hotel waren, wurden wir mit einem Blick auf den Kilimanjaro für unsere Anstrengungen belohnt. Als Abschluss haben wir dann eine Tour zum Lake Chala gemacht. Dieser liegt direkt an der Grenze zu Kenia. Sehr friedlich und entspannend mit tollen Ausblicken.

... Meine Freundin und ich sind wieder total von unserer Reise begeistert, und wir sind bestimmt nicht das letzte Mal in Tansania gewesen. Dieses Mal haben wir den Sprachführer von Christoph Friedrich mehr in Gebrauch gehabt und uns dadurch viele Freunde gemacht.

Gabi K. / Hamburg - Oktober 2012      

 

... Was für eine Traumreise, was für ein traumhaft schönes Land ...

... Unsere Reise nach Tansania war wirklich etwas Einzigartiges. Ihnen vielen herzlichen Dank für die fabelhafte Organisation, die wirklich vom Abflug bis zur Landung in Hamburg zu 100 Prozent geklappt hat. Unsere erste Woche auf der Safarireise war ein absolutes Erlebnis - auch für unsere 11-jährige Tochter. Wir hatten einen unglaublich netten und kompetenten Fahrer, mit dem wir uns sehr gut verstanden haben. Die Lodges sind alle empfehlenswert (die Kirurumu Manyara Lodge gefiel uns am besten). Die Woche danach auf Sansibar im Anna of Zanzibar war ein absoluter Traum. Wir wurden von morgens bis abends verwöhnt. Alle waren extrem freundlich und hilfsbereit, und unsere Tochter weinte im Auto auf dem Weg zum Flughafen, weil sie gar nicht mehr weg wollte, und sagte, dass es ihr schönster Urlaub war, den sie je mit uns im Leben verbracht hat!!!

... Vielen Dank Ihnen Herr Friedrich und Ihren Mitarbeitern für die tolle und kompetente Beratung und Ausarbeitung unserer ersten Tansania-Reise!

Ariane und Jean-Jacques G. / Hamburg - September/Oktober 2012  

 

... ES WAR GANZ TOLL! Alles hat gut geklappt, alle Flüge passten, alle Transfers waren perfekt organisiert, alle Lodges waren sehr schön. Wir waren rundum zufrieden.

... Insbesondere die Kinasi Lodge war klasse. Sie war nicht ansatzweise ausgebucht, aber man hat sich (erfolgreich) bemüht, uns ein weit gefächtertes Angebot zur Verfügung zu stellen. Es wäre unheimlich schade, wenn dieser hübsche Ort sich vom touristischen Parkett verabschieden würde.

... Ihnen und Ihrem Team vielen Dank für die gute Organisation.

Doris und Michael H. / Berlin - September 2012

 

... Kurz zusammengefasst: Großartig!! Es war der Höhepunkt aller meiner bisherigen Afrika-Reisen. Die Tierwelt ist in Menge und Dichte einmalig, die Landschaft abwechslungsreich und vor allem war der Service hervorragend, pünktlich, zuverlässig und sehr freundlich. Es gab keinerlei Pannen oder Mängel.

... Die Folge der Parks war gut organisiert, sozusagen den Höhepunkten entgegen (Serengeti, und mir hat der Tarangire-Park auch sehr gut gefallen). Lake Manyara muss nicht unbedingt sein (...). Die Plantation Lodge fand ich am besten (Eleganz und Essen).

... Die Auswahl der Unterkünfte war ausgezeichnet, und die Reise wird nicht nur mir in ewiger Erinnerung bleiben.

Detlev M. / Berlin - September/Oktober 2012  

 

... Nachdem nun schon fast eine Woche seit unserer Rückkehr nach Deutschland vergangen ist, möchte ich mich zunächst einmal, auch im Namen meiner Mitreisenden, bei Ihnen für die tolle Organisation eines fantastischen Urlaubs bedanken. Von der Ankunft am Kilimanjaro Airport, wo uns eine nette Dame in Empfang nahm und innerhalb weniger Minuten die Einreise- formalitäten für uns erledigte, bis zum Abflug von Dar hat alles wunderbar geklappt. Die Organisation war, wie immer, wenn wir über concept reisen buchen, hervorragend. Ihre Empfehlungen bezüglich Lodges und Camps trafen voll unsere Erwartungen bzw. übertrafen sie sogar noch. Unter anderem können wir hier die Plantation Lodge und das Katavi Wildlife Camp besonders hervorheben. Ein besonders guter Tip war auch die Fumba Beach Lodge auf Zanzibar. Klein, exklusiv, tolle Atmosphäre, super Essen und ein sehr guter und unaufdringlicher Service. Nach den vielen Eindrücken in der jetzt schon grün werdenden Serengeti mit vielen tausenden Gnus, die wir auch bei der Überquerung des Mara-Flusses beobachten konnten, eine tolle Location zum Ausspannen und die Seele baumeln lassen. Danach ging es wieder in den Busch. Ruaha und das von uns schon zum 2. Mal besuchte Mdonya Old River Camp ist ein wunderbarer und immer noch einsamer Ort für spezielle Busch-Erlebnisse.

... Alles in allem ein mehr als gelungener Urlaub, der uns noch lange positiv in Erinnerung bleiben wird.

Volker M. / Gräfelfing - Oktober 2012   

 

... Zunächst einmal wieder Kompliment an Sie und die Organisation dieser Reise. Technisch hat alles - wie auch vor 3 Jahren schon - perfekt geklappt. Alle Fahrer waren pünktlich, nett und umsichtig. Ganz besonderes Lob gilt für die Auswahl von Hermann (Leopard Tours), unserem deutschsprachigen guide, der uns 5 Tage begleitet hat. Sein Deutsch war mehr als gut. Er konnte nicht nur scherzen auf Deutsch, sondern konnte uns auch sämtliche Tiere und Pflanzen mit den deutschen Begriffen nennen. Er hatte ein ausgezeichnetes deutsches Bestimmungsbuch dabei, und er ist ein sehr kluger Kopf. Also kurz gesagt, wir haben ihn sofort alle gemocht, und es war einfach klasse mit ihm. Wir hatten einige nicht so schöne Situationen, aber er hat sie alle mit Humor, Schnelligkeit und Verständnis gemeistert. Zum Beispiel hat er es fertig gebracht, dass wir in den Tagen mit ihm "the big five" aus allernächster Nähe gesehen haben und dabei super Fotomotive hatten. Also Hermann haben wir wirklich ins Herz geschlossen, und es ist uns ganz wichtig, das hervorzuheben, weil es so entscheidend für den guten Verlauf dieser Reise war!!!

... Die Lodges in der ersten Woche waren alle in Ordnung. Wenn wir noch einmal wählen könnten, würden wir aus jetziger Sicht nicht noch einmal so viele Parks und Lodges in einer Woche besuchen, sondern würden uns beschränken - auch, um nicht stets ein- und auspacken zu müssen - auf weniger Parks und Unterkünfte. Eigentlich konnten wir die Lodges gar nicht so recht genießen, weil wir nur zum Abendessen und zum Schlafen dort waren und nur sehr wenig Zeit hatten, die Lodges und ihre Gärten (z.B. das wunderbare Ngorongoro Farm House) etwas mehr zu erleben. So würden wir z.B. künftig das Serengeti Kati Kati Tented Camp und die Tarangire Safari Lodge definitiv bevorzugen, um gleichzeitig etwas entspannter sein zu können. Hinsichtlich der Parks muss man sagen, dass alle auf ihre ganz eigene Weise wunderschön waren. Die Serengeti wäre sicherlich im Frühjahr, wenn mehr Tiere/Herden da sind, noch interessanter als im September. Sehr beeindruckend war natürlich der Ngorongoro-Krater. Einfach unbeschreiblich, wenn die Wolken über den Kraterrand hinweg kriechen und darunter Herden von Zebras und Gnus zu sehen sind, Elefanten, Löwen und - ja, wir haben es gesehen - ein Nashornpaar!!! Einfach großartig.

... Durch unsere Fahrten nach Ushono und Dar es Salaam haben wir auch viele Eindrücke von Land und Leute aufgenommen. Allerdings waren die Fahrten auch anstrengend wegen der Hitze, dem Staub und den oft schlechten Straßen bzw. Pisten. Die Fahrer haben ihr Bestes gegeben, aber acht Stunden im Jeep verlangen einem manchmal viel ab. Mit dem Flieger ist das natürlich komfortabler. Die Zeit in Ushongo selbst war sehr schön, erholsam, ruhig und sehr angenehm. Die Menschen in der Emayani Beach Lodge waren alle total nett und sehr um uns bemüht. Wir waren zu der Jahreszeit die einzigen Gäste, und so war es natürlich sehr ruhig. Wir haben das Dorf besucht, und Wim und Kerstin (Kasa Divers) haben uns von ihren Projekten erzählt. Ihr Engagement hat uns sehr beeindruckt. Wir werden mit ihnen in Kontakt bleiben. Leider konnten wir nicht so oft in das herrlich warme Meerwasser gehen, weil meistens ein dichter Teppich von Seetang den Zugang erschwerte und auch recht unangenehm war. Aber schließlich hatten wir ja noch den ganzen Pool für uns!!!

... Auch diese Reise wird uns noch lange in Erinnerung bleiben. Wir können nur wieder ein ganz großes dickes Dankeschön an die von Ihnen geleistete Vorarbeit geben und sind froh, dass wir uns richtig entschieden haben, diese Reise mit Ihnen zu planen und umzusetzen. Sie machen das wirklich professionell. Vielen Dank noch einmal.

Angelika G. und Rolf H. / Berlin - September 2012     

 

... All Ihre Arrangements haben sehr gut geklappt! Wir sind absolut zufrieden und haben Sie bereits mehrfach weiterempfohlen.

... Ein paar kleine Details für Sie:

Kilimanjaro: Die Rongai-Route hat 2 Vorteile: man kann sich gut akklimatisieren - und beim Abstieg über die Marangu-Route kommt man zum Schluss durch den wunderschönen Regenwald - ein Highlight (abgesehen davon, dass man nach der erfolgreichen Kili-Besteigung sowieso irgendwie auf Wolke 7 schwebt...). Unser Guide Tadeus und der Assistant Guide "Profesa" waren nicht nur gut und sehr erfahren, sondern absolut angenehme Gesprächspartner (man hat ja viel Zeit auf dem Weg nach oben...). Sehr "caring", sehr gute Mischung aus professioneller Distanz zum Kunden und gleichzeitig sehr viel Herzlichkeit. Bei der Buchung der Kili-Tour sollte man informiert werden, dass man z.B. auch ein Toilettenzelt buchen kann (Aufpreis, lohnt sich aber...) und das Gemeinschafts-/Esszelt sollte wenn es geht Stehhöhe haben. Verpflegung war sehr gut auf der Tour - und Tadeus, der das Team wohl zusammengestellt hat, ist absolut zu empfehlen.

Ruaha River Lodge: Sehr gute Wahl, super Guide (Josephat) - erfahren, ruhig, wissend - absolut zu empfehlen.

Tembo Hotel Zanzibar: Man sollte informieren, dass dies ein muslimisch geführtes Hotel ist: no alcohol... aber super Lage und für 2 Nächte OK.

The Manta Resort: Manager war sehr zuvorkommend und Profi. Zum "Abhängen" absolut zu empfehlen. Und der Tauchlehrer Maxwell ist ein ruhiger, sehr netter und vertrauensvoller Mensch. Prima.

... Es war eine wunderbare Erfahrung, als Familie gemeinsam den Kili zu meistern und die Tage danach waren interessant, abwechslungsreich und perfekt geplant und vorbereitet. Herzlichen Dank!!

Wolfgang K. / München - August 2012 

 

... Zuerst einmal ein riesiges Dankeschön für die spitzenmäßige Organisation der Reise. Es hat wirklich alles wie am Schnürchen geklappt, wir wurden überall pünktlich abgeholt, sehr gut betreut, verwöhnt, und die Unterkünfte waren auch alle toll. Alle unsere Wünsche, Träume und Vorstellungen gingen in Erfüllung. Eigentlich noch mehr als das - es war einfach unbeschreiblich, nach 20 Jahren viele Orte wieder zu sehen. Angefangen vom Arusha National Park mit der wunderbaren Meru View Lodge und Tom, der uns als Fahrer den ganzen Tag im Park begleitete und uns wunschgemäß zum Fig Tree Arch, zum ehemaligen Eingang mit dem Trappe-Museum sowie zum Picknick zum Boma la Megi (Aussichtspunkt) fuhr. Der einzige, der sich nicht blicken ließ, war der Kibo.

... Am 10.09. holte uns dann der Fahrer von Leopard Tours ab und erfüllte uns als erstes den Wunsch, einen kleinen Stadtbummel rund um den Uhrenturm in Arusha zu absolvieren, bevor es auf Nordtour ging. Auch diese Tage waren wunderschön, der Fahrer nett (wenn auch geplagt von einer Erkältung und dem defekten Auto, was aber irgendwie zum Afrikafeeling beitrug). Er strengte sich an, all unsere Wünsche (Tiere, wir sahen wirklich alles, beliebt waren bei uns aber besonders die Elefanten, sowie die Besichtigung von Hotels, die wir von früher kannten, Seronera und Ngorongoro Wildlife Lodge) zu erfüllen. Alle Parks auf der Nordsafari, beginnend mit dem Lake Manyara, der Serengeti, dem Ngorongoro Crater und dem Tarangire waren sehenswert, am liebsten wären wir geblieben. Das Ikoma Bush Camp, die Rhino Lodge sowie die Tarangire Safari Lodge sind sehr zu empfehlen. Das erste vermittelte einem das Gefühl, mitten in der Serengeti zu nächtigen, das zweite hat einen umwerfend netten Service (wir ließen uns das Zimmer heizen) und das dritte hat einen phantastischen Blick in die Ebene.

... Aber irgendwann war die Nordsafari zu Ende und wir flogen nach Zanzibar, wo wir drei Nächte und die dazugehörigen Tage im Blue Oyster Hotel (guter Service und Betreuung, sowie schön gelegen) verbrachten. Auch hier war es toll, wir konnten einfach faul am Strand liegen oder lange ungestörte Spaziergänge unternehmen. Abends ging es in den Ort essen, wir wollten frischen Fisch und Ugali kosten. Captain Cook und die Bar gleich neben dem Hotel sind sehr empfehlenswert. Als nächstes verbrachten wir eine Nacht im Tembo Hotel (sehr schönes Hotel, sehenswerter Baustil) und genossen Stone Town, die wir kreuz und quer durchstreiften, und die sich eigentlich in den 20 Jahren wenig verändert hat.

... Die Überfahrt mit der Fähre nach Dar es Salaam war auch ein Erlebnis (da man einen guten Abschiedsblick auf Stone Town und einen schönen Empfangsblick auf Dar es Salaam hat), die erste Klasse mehr als kühlschrankmäßig gekühlt, und draußen übergab sich alles. Wieder wurden wir pünktlich abgeholt und ins New Africa Hotel gebracht. Tja, und Dar es Salaam war dann nicht mehr die Stadt wie vor 20 Jahren, viele Gebäude waren verfallen, neue entstanden, die so gar nicht ins Stadtbild passen, und die Leute waren auch nicht mehr so nett wie damals bzw. wie die, die wir vorher auf der Reise getroffen hatten. Eben eine Großstadt. Was noch wie früher war, waren die Straßenverkäufer mit den klappernden Münzen. Aber wir erkannten auf unseren Streifzügen doch noch etliches, den Botanischen Garten, das Askari-Denkmal, das Ocean Road Hospital und und... Die inzwischen erwachsenden Kinder besichtigten ihre ehemalige Schule und wir besuchten auch das Haus, wo wir gewohnt hatten. Oysterbay hat sich auch sehr verändert, und den Nachmittag und Abend, den wir am Slipway bzw. der Waterfront verbrachten, war sehr schön, hatte aber wenig mit den vorhergehenden Erlebnissen auf der Nordsafari bzw. Zanzibar zu tun.

... Tja, und dann war die Reise leider vorbei ... aber wir haben beschlossen, wieder zu kommen, vielleicht schon im nächsten Jahr. Nochmals vielen Dank für die super Organisation.

G. K. / Gielsdorf - September 2012         

 

... Wir sind vorgestern gesund und glücklich aus Tansania zurückgekehrt und möchten uns bei Ihnen für die tolle Organisation bedanken. Alle Transfers haben problemlos geklappt. Die Fahrer waren immer pünktlich da, und besonders Fernandes Tours auf Sansibar war sehr professionell. Wir haben eine Mappe mit allen Zeiten und einem Stadtplan von Sansibar erhalten, der Kleinbus hatte Klimaanlage, und der Fahrer trug ein gebügeltes Hemd. Dagegen trug der Fahrer von Sunny Safaris 3 Tage dasselbe leicht zerschlissene, nicht geruchsfreie Poloshirt, und der Wagen hatte auch schon bessere Tage gesehen. Abgesehen von den Äußerlichkeiten sind wir durchweg auf freundliche, hilfsbereite Menschen getroffen, die versucht haben, uns den Urlaub so schön wie möglich zu machen.

... In der Meru View Lodge hat uns besonders das gute Essen gefallen. Anhand des Müslis und des Käses auf dem Frühstückstisch merkte man, dass hier ein deutsches Management am Werk ist. Das gab es sonst nur noch in der Tarangire Safari Lodge. Ich hätte mir auch Müsli auf Sansibar gewünscht, da man irgendwie keine Eier zum Frühstück mehr sehen kann, auch wenn es sie in 5 verschiedenen Varianten gibt. Die Tour durch die Kaffeeplantagen war sehr interessant, und der von Mama Sophie zubereitete Kaffee war der Beste, den ich jemals getrunken habe. Auch die Tour durch den Arusha National Park war u.a. aufgrund der angenehmen Temperaturen schön. Und die Lodge hatte uns einen stilvollen alten Picknickkorb fürs Mittagessen gepackt.

... Das Migunga Forest Camp war mir persönlich zu düster mit den vielen Bäumen und wenig Beleuchtung im Essraum. Es hat uns aber gefallen, dass die Zelte so schön weit auseinander standen. Die Tarangire Safari Lodge bietet wirklich einen atemberaubenden Ausblick, und das Essen war sehr gut. Wir haben natürlich die gratis gereichten Snacks zum Sonnenuntergang auf der Aussichtsterrasse nicht ausgeschlagen.

... Arusha hätten wir besser nicht ansteuern sollen. Es reicht völlig, wenn man mal durchgefahren ist. Die Outpost Lodge hatte doch ein starkes Rucksacktouristenambiente. Unser Zimmer war frisch gestrichen, was man riechen konnte, aber sonst sah alles etwas grob zusammengebaut aus. Pluspunkt war der Wasserkocher mit Teebechern im Zimmer.

... Am Kilimanjaro hat uns das Marangu Hotel einen Führer für eine Wanderung zu einem Wasserfall, einer Chagga-Höhle und zum örtlichen Markt organisiert. Da er gegenüber vom Hotel wohnt, hat er uns auch gleich noch seine kleine Bananenplantage mit Vieh gezeigt. Der Spaziergang hat uns Spaß gemacht und war wieder ganz anders als die Kaffeetour. Die leckeren 5-Gänge-Menüs jeden Abend waren definitiv auf den Appetit von Bergsteigern zugeschnitten. Wir hatten Glück, dass am 2. Abend tatsächlich die Spitze des Kilis aus den Wolken auftauchte.

... Die Flame Tree Cottages haben uns wunderbar gefallen. Wir hatten das Langi Langi Cottage, das aus Vorraum, kleiner Küche, großem Schlafzimmer und Bad bestand. Und man konnte tatsächlich ganz im Hintergrund von der Terrasse aus tatsächlich ein Stückchen Meer sehen. Das Frühstück wurde auf der eigenen Terrasse serviert, und wir waren froh, dass wir am Ankunftsabend im hoteleigenen Restaurant am Strand mit den Füßen im Sand essen konnten. Hier wären wir gerne noch ein paar Tage länger geblieben. Mein Freund ist mit "East African Divers" zum Tauchen rausgefahren und kann diese Tauchbasis uneingeschränkt weiterempfehlen. Sowohl die Organisation als auch das Material waren gut.

... Im Tembo House Hotel war unser Zimmer 206 sehr klein, und hatte einen halben Meter vor den Fenstern schon die Wand vom nächsten Haus. Für die eine Nacht war es aber völlig ausreichend, und die Lage direkt am Strand ist sehr schön. Nachmittags hatten wir ein Entertainment Programm, das aus einer Fähre bestand, die direkt am Strand angelegt hatte. der Das hatte dazu geführt, dass sich diverse Fahrzeuge beim Be- und Entladen im Sand festgefahren haben. So hatten wir 2 Stunden schönste Unterhaltung bei einer Tasse Kaffee auf der Hotelterrasse.

... Wir hatten wirklich einen unvergesslichen Urlaub mit vielen neuen Eindrücken, über die wir noch lange reden werden. Der Aufbau der Reise mit abwechselnd Safari und anderen Inhalten war ideal. Herzlichen Dank!    

Anne W. / Sehnde - September 2012

 

... Nun sind wir schon einige Wochen zurück im Alltag, aber der Kopf und das Herz sind voll unvergesslicher Eindrücke. Was für wunderschöne Länder, durch die langen Autofahrten über Land haben wir auch viel Ursprünglichkeit abseits der reinen Touristenecken gesehen. Die zum Teil große Armut lässt wieder Demut aufkommen, besonders wenn man aus dem Flugzeug kommt und zuerst den Luxusflughafen Zürich betritt.

... Zuerst einmal zur Organisation: Beide Anbieter sowohl in Kenia (Private Safaris) als auch in Tansania (hier besonders) (Leopard Tours) waren hervorragend organisiert, pünktlich, zuverlässig, und die Fahrer haben nach unserem Wunsch einen angemessenen Fahrstil eingehalten. Sehr erstaunt waren wir über die sehr guten Deutschkenntnisse der Fahrer. Von dem ersten Fahrer in Kenia hätten wir uns insgesamt mehr Informationen über Land und Leute gewünscht und weniger Handybenutzung! Als Entschädigung haben wir gleich nach der Einfahrt in die Masai Mara am Marafluss das Crossing der Gnus gesehen, andere Autos hatten Stunden gewartet. Wir kamen an, und die Gnus liefen los, nach Überquerung direkt an unserem Auto vorbei. Und weil es so beeindruckend war, haben wir am nächsten Tag gleich nochmals das Schauspiel gesehen! So viel Glück hatten wir wirklich nicht erwartet.

... Nach Grenzüberquerung nach Tansania haben wir uns dann mit Dennis unserem Fahrer auf die 10-tägige Reise begeben. Wir haben sehr gut harmoniert, viele politische, philosophische und persönliche Diskussionen geführt und eine Menge über Land, Leute, Lebensbedingungen etc. und natürlich auch die Tierwelt erfahren. Wir haben abwechselnd diverse TseTse-Fliegen erlegt, die letzte kam in Hamburg aus meinem Koffer. Gestochen worden sind wir nicht, überhaupt haben wir uns wie schon oft in Afrika sehr gesund gefühlt. Zusammengefaßt: dieser Reiseabschnitt war perfekt, eine gute Mischung aus wunderschönen Tierbeobachten aller Art, einschließlich nächtlicher jagender Löwen im Camp sowie eines durchbrennenden Büffels. Interessante Kulturabschnitte wie der Besuch des Fischerdorfes am Viktoriasee, die Dorfführung am "Mückenfluß" (Mto wa Mbu), viele Maasaibegegnungen, ein "Kollegengespräch" mit einem Arzt, der unter etwas anderen Bedingungen arbeitet, ein Markt- und ein Apothekenbesuch, deren gesamten Bestand wir inspiziert haben. Und natürlich immer die grandiose Landschaft.

... Vom Tarangire-Nationalpark sind wir dann zur Grenze nach Kenia gebracht und von Private Safaris übernommen worden. Hier waren wir erstmals etwas unglücklich; denn wir wechselten in einen alten VW-Bus, der nicht gerade die Sicherheitsstandards erfüllte. Der Weg in die Amboseli Serena Lodge war sehr anstrengend über eine äußerst wellige Straße. Nach dem Durchrütteln der Bandscheiben hatten wir dann auch keine Lust mehr zu einer Nachmittagssafari, sondern haben die Annehmlichkeiten der Lodge genossen. Abends liefen dann als Ersatz Tierherden direkt vor unserer Nase an der Lodge vorbei. Die Rückfahrt nach Nairobi war sehr anstrengend und auch gefährlich. Ständig notwendiges Überholen von vielen Lastwagen, und das mit dem alten Bus, der nur 80km/h auch beim Überholen am Berg fährt. Dann der übliche Stau in Nairobi, da hat sich das Tageszimmer im Fairview Hotel bewährt. Überhaupt kann man dieses Hotel nur empfehlen.

... Alle anderen Unterkünfte waren auch sehr in Ordnung, zum Teil sehr luxuriös wie die Plantation Lodge oder auch die Mbalageti Serengeti Lodge. Besonders schön gelegen fanden wir das Mbuzi Mawe Tented Camp (auch wenn das warme Wasser defekt war) wie auch das Tarangire River Camp. Hier war allerdings der französische Manager unflexibel und etwas herb. Die wunderschön gelegene Speke Bay Lodge könnte mal neue Kopfkissen und Decken vertragen.

... Insgesamt war es eine wunderschöne gelungene Reise. Ändern würden wir vielleicht die Fahrstrecken, die teilweise etwas lang waren. Man kann diese Reise allen "Afrikaliebhabern" nur empfehlen. Also vielen Dank für die gute Organisation!

Eva und Ingo M. / Hamburg - August/September 2012

        

... Der Flug über Amsterdam war recht erträglich, wir hatten keine Probleme weder mit der Wartezeit noch mit der Flugzeit. Nach Landung auf dem Kilimanjaro Airport ging es reibungslos weiter. Wir wurden freundlich von Leopard Tours empfangen und in die Arumeru River Lodge gefahren. Der Aufenthalt dort war angenehm, das Essen gut. Eine private Fahrt nach Arusha (17 km), die wir in der Lodge buchen wollten, war mit 100 Dollar unangemessen teuer. Zum Glück konnten wir diesen Ausflug für weit weniger Geld und mit angemessener Begleitung bewerkstelligen.

... Die Bereitstellung des Fahrzeuges mit deutschsprachigem Fahrer für die Safaris übertraf unsere Erwartungen. Wir konnten uns mit ihm sehr gut auf Deutsch verständigen. Er verstand nahezu alles, hatte dazu noch zwei Jahre Botanik studiert, konnte uns also auch durch sein Wissen überzeugen. Er war uns sehr freundlich zugetan, begleitete uns nach Wunsch, dolmetschte auf allen Ausflügen und Besichtigungen und erfüllte auch Extrawünsche. Wir hatten viel Spaß und wussten es auch zu würdigen. Die Fahrten mit ihm durch die Parks waren nicht nur professionell, sondern auch sehr entspannt und mit umfassenden Erklärungen begleitet. Die faszinierende Tierwelt, die herrliche und vielseitige Landschaft mit all ihren Menschen und Lebensgewohnheiten wurde uns nahe gebracht - natürlich nur insoweit es in 10 Tagen möglich war. Auch fühlten wir uns auf Städte-Trips, bei Einkäufen, Marktgängen und auf Waldwanderungen gut informiert und geführt.

... Unser 6tägiger Aufenthalt in der Tloma Lodge wurde vom Management mit einer Flasche Wein honoriert, da kaum einer sonst so lange in ein und derselben Lodge verweilt. Uns hat es dort sehr gut gefallen, und wir würden immer wieder hier einkehren. Hervorzuheben ist das freundliche und bescheidene Personal, gutes afrikanisches Essen und die harmonische Atmosphäre in der gesamten Anlage. Dazu trug nicht unwesentlich bei, dass immer frischer Kaffee, Tee und kühles Wasser sowie die typischen Kekse zur freien Bedienung bereit standen, was nach einer anstrengenden staubigen Safari die freundliche Wiederaufnahme in die "heimischen Hütten" angenehm unterstrich.

... Unser Abschied vom Festland Tansanias fiel uns schwer und mit gemischten Gefühlen wandten wir uns dem neuen Abenteuer Sansibar zu. Gemischt deshalb, weil der Airport in Arusha mit seiner sehr spartanischen und schlichten Atmosphäre keinen Willkommensgruß für den Eintritt ins Paradies Sansibar offerierte. Mit der Abflugzeit nahm man es nicht so genau. Das Flugzeug startete eine halbe Stunde früher, weil eine Regierungsabordnung, die zu einem beträchtlichen Teil das Flugzeug füllte, offenbar zu einer anderen Zeit in Sansibar sein musste. Dort angekommen wurden wir ordnungsgemäß von Fernandes Tours abgeholt und zum Spice Island Hotel gefahren. Der Weg dorthin war von einheimischem Treiben gesäumt, wo es sehr ärmlich, aber bunt, lustig und turbulent zuging. Im Hotel angekommen bezogen wir ein sehr schönes Zimmer in der Nähe des sehr großzügigen Pools. Die Hotelanlage ist recht romantisch und sehr idyllisch gelegen. Ein geeigneter Ort, um die Seele baumeln zu lassen. Der Strand ist nahezu menschenleer und sein fester, weißer Sand lädt bei Ebbe nicht nur zu langen Spaziergängen ein, sondern auch zu ausgiebigen Radtouren. Ausschließlich bei Flut konnte man baden gehen. Eine 100m lange Seebrücke brachte die Gäste bei Ebbe näher an das Wasser heran. Da es nur sehr wenige Gäste gab, konnte man sich in Ruhe sein schattiges Liegeplätzchen auf den Sonnenliegen am Strand aussuchen und auch im Laufe des Tages nach Belieben wechseln. Die sichere Chance eine Liege zu ergattern hätte man bei Vollbelegung des Hotels in keinem Fall. Das Wassersportangebot war etwas teuer, aber sehr abwechslungsreich und eine willkommene Möglichkeit, der Langenweile zu entgehen. Leider aber kam ich mit meinem Schorchel-Trip nicht auf meine Kosten, da das Riff sich ohne erregende Korallenerlebnisse und Fischreichtum darstellte. Es war überfischt und arg von Eingriffen der Zivilisation geschädigt. Trotzdem war man sehr bemüht, mir etwas zu bieten. Wir buchten noch einen Ausflug ins Grüne, "Spice Tour" genannt (120 Dollar für 2 Personen). Leider ist diese Tour nicht zu empfehlen. Von der Bearbeitung der Gewürze bekam man trotz Gewürzfarm gar nichts mit. Zum Abschluss gab es ein Essen, was schmierig serviert wurde und einen sehr ungewürzten Eindruck machte. Das Essen im Hotel war normal und sehr schön angerichtet. Es war oft landestypisch und vielleicht deshalb auch manchmal für uns etwas gewöhnungsbedürftig. Zu den Cocktails noch eine Bemerkung: sie wurden - aus verdecktem Blickwinkel beobachtet - von der "Bardame" reichlich mit Wasser bedacht, was man auch ohne es vorher gesehen zu haben deutlich schmecken konnte.

... Aus unserer jetzigen Erfahrung würden wir zum Ausklingen eines Safarierlebnisses in Tansania auf Sansiber verzichten und die Zeit lieber mit weiteren Erkundungstouren auf dem Festland verbringen, um dann die Reise in einer angenehmen afrikanischen Lodge noch 1 bis 2 Tage ausklingen zu lassen. Das werden wir dann auch bei der nächsten Reise nach Tansania berücksichtigen.

... Wir möchten noch abschließend zum Ausdruck bringen, dass wir sehr zufrieden waren mit dieser Reise. Alle unsere Erwartungen wurden erfüllt. Wir sind sehr beeindruckt nach Haus zurückgekehrt und möchten und recht herzlich bedanken bei Ihnen und Ihrem Team.

Uwe und Heide Z. / Berlin - September 2012   

 

... Ganz herzlichen Dank für die rundum perfekte Organisation unserer Tansania-Reise, die für uns zu einem unvergesslichen Erlebnis wurde. Trotz des dichtgedrängten Programms gab es zu keinem Zeitpunkt irgend ein organisatorisches Problem, weder bei den Bergtouren noch bei den Safaris. Im Einzelnen:

  • Hin- und Rückflug mit KLM waren angenehm und stressfrei.

  • Während der gesamten 3 Wochen in Tansania haben wir nur freundliche und hilfsbereite Menschen getroffen. Ausgangspunkt und Basis für unsere Bergtouren war die

  • Meru View Lodge: Schöne, gepflegte Anlage, herzliche, familiäre Atmosphäre, gutes Essen. Für die Mt. Meru- und Kilimanjaro-Tour stand uns eine erfahrene Mannschaft zur Verfügung. Zur Akklimatisation gleich eine 3tägige Tour am Mt. Meru zur Saddle Hut und auf den Little Meru - eine genußvolle Wanderung durch den faszinierenden Urwald des Arusha-Nationalparks. Oben bei Sonnenaufgang, über der Wolkendecke, eine grandiose Sicht auf das nächste Ziel, den

  • Kilimanjaro. Zurück zur Meru View Lodge und anderntags sofort weiter, abenteuerliche Anfahrt über sumpfige Waldpisten zum Startpunkt der Lemosho-Route. 7 Tage Aufstieg zum Gipfel - eine lange Zeit, aber optimale Höhenanpassung. Man durchquert alle Vegetationszonen vom tropischen Regenwald über endlose Heidelandschaften bis zu kahlem Fels und Eis. Der Kilimanjaro ist übrigens der staubigste Berg, den wir je betreten haben, Vorsicht Fotoausrüstung! Bewundernswert die Arbeit der Porter und vor allem des Kochs, der mit großer Ruhe unter schwierigsten Bedingungen leckere Mahlzeiten zuwege brachte. Den Gipfel haben wir ohne irgendwelche gesundheitlichen Probleme erreicht, der Berg bereitete uns aber einen recht unfreundlichen Empfang mit eisigem Sturm am Kraterrand. So mußten wir nach einem hastigen Gipfelfoto noch bei Dunkelheit und vor dem ersehnten Sonnenaufgang wieder absteigen. Pech! nach der Berg-Arbeit das Safari-Vergnügen:

  • Arusha National Park: Berge, Krater, Urwald, Seen, Buschland, Wiesen: alles saftig grün, zahlreiche Tiere, sehr entspannend und lohnend! Nun ging es weiter nach Westen zunächst durch deprimierend ödes, kahlgefressenes und staubiges Maasai-Land zum

  • Lake Manyara National Park: Wald und Buschwerk zwischen See und Bergrücken, mächtige Baobab-Bäume, zahlreich und zum Greifen nah die Tierwelt von A (Affen) bis Z (Zebras). Übernachtung in der

  • Kirurumu Manyara Lodge: Angenehme Lodge mit gutem Restaurant, freundlichem Personal und inkl. Blick über den Lake Manyara. Eine längere Fahrt zum nächsten Highlight:

  • Serengeti! Die nächsten Tage ausgefüllt mit Pirschfahrten durch schier endlose trockene Grasebenen, zu Wasserstellen und Granithügeln. Unser Guide und Fahrer Waziri von Leopard Tours kannte jede noch so abgelegene Piste, war freundlich, zurückhaltend, geduldig. Aus allernächster Nähe beobachteten wir jagende Löwen, Leoparden und Geparden mit erlegter Beute, Büffelherden, Elefantenfamilien, Strauße, Flußpferde, Krokodile, unzählige Antilopen usw. usw. Dann die Übernachtungen im

  • Serengeti Kati Kati Tented Camp: Abgelegen und einsam mitten im Buschland der Serengeti, unvergessliche Eindrücke: vor den Zeltlodges ziehen Elefanten vorbei, und nachts hört man das Krachen von splitterndem Holz, wenn sie beim Fressen Äste abreißen. Dazu ganz nah Knurren von Hyänen und andere, unbekannte Geräusche. Nichts für zartbesaitete Seelen! Und im zum Busch hin offenen Zeltrestaurant serviert die aufmerksame Lodgemannschaft ein feines Essen. Ein Muß für echte Naturliebhaber! Staubige Rückfahrt zum Ngorongoro-Krater und Ankunft in der nahen

  • Plantation Lodge: Ein ganz anderes genussvolles Erlebnis - gepflegter Park mit alten Avocadobäumen, blühenden Büschen, Kaffeepflanzen. Stilvoll eingerichtet sind Zimmer, Empfangsgebäude und Restaurant, modern afrikanisch, nichts Kitschiges, sehr gelungen! Feines Restaurant und freundliches Personal, rundum angenehm und erholsam.

  • Ngorongoro-Krater: Schon beim Blick vom Kraterrand erkennt man große Tierherden in der Ebene, unten angekommen zahlreiche Büffel, Gnus und Zebras, in kleinen Trupps und größeren Herden. Dazwischen Kronenkraniche, Strauße bei der Balz und auch dösende, satte Löwen. Ein Tierparadies im imposanten runden Kraterkessel, und man ist mittendrin! Zum Abschluß tatsächlich noch das Größte: Ein Nashorn schreitet gemächlich in einiger Entfernung durch die Savanne und verschwindet bald wieder im Buschwerk. Weit weg, aber wir haben es gesehen! Zum Abschluß noch ein Abstecher in den

  • Tarangire National Park: Baum- und Buschlandschaft, überragt von Baobab-Bäumen, deren mächtige Stämme von den überall anzutreffenden Elefanten ramponiert werden. Nochmals alle möglichen Tiere in großer Zahl zu beobachten. Gewaltige Gnu- und Zebraansammlung, die, aufgeschreckt von zwei nervösen Büffeln, in einer Staubwolke davongaloppiert - "Little Migration" kommentiert Waziri. Letzte Übernachtung in der

  • Tarangire Safari Lodge: Aussichtslage oberhalb des Flusses, direkte Sicht aus der Zeltlodge auf die trinkenden Tiere am und im Wasser, tagsüber weidende Antilopen zwischen den Behausungen, nachts alle möglichen tierischen Besucher in der Nähe zu hören. Farbenprächtiger Sonnenaufgang zum Abschied.     

... Nach Tarangire Rückfahrt in die Zivilisation, zurück ins geschäftige Arusha und weiter zum Flughafen, noch ein paar kleine Souvenirs erstehen, dann endet diese unvergessliche Reise!

Ewald E. / Weinsberg - August 2012

 

Erfahrungsbericht - Safari Tanzania & Zanzibar (Aug/Sept 2012)

  • Allgemeines:

Tolle Beratung bei Reiseplanung & Vorbereitung - so waren auch alle Visanträge und Formulare, welche sonst "vor Ort" ausgefüllt werden müssen, schon in den Unterlagen vorhanden. Organisation & Betreuung während der Reise hervorragend. Wir hatten große Probleme mit KLM überhaupt erst nach Afrika zu kommen, d.h. rund 12 Stunden verspätete Ankunft in Tanzania. Concept reisen hat sofort reagiert und mit Partner vor Ort (Leopard Tours) alle notwendigen Umbuchungen, noch während wir "in der Luft" waren, organisiert (Vielen Dank Herr Friedrich)! Unser Fahrer auf der Safari war sehr erfahren und mit großem Wissen über Flora & Fauna sowie über Landesgeschichte; er ging auf unsere Wünsche ein (insbesondere auch, wenn es unsere 10jährige Tochter betraf). Organisation mit Zwischenflügen, Shuttle-Service, Information über Flugplanänderungen - alles wirklich problemlos, sofern Touroperator Einfluss hatte.

  • Fluglinien:

KLM: Krisenmanagement katastrophal, Inflight-Service sehr gut

Air Excel (kleine lokale Airline Tanzania): Gut

Precision Air (größere lokale Airline Tanzania): Miserabel (Verspätung für 20 Min. Flug von Zanzibar nach Dar es Salaam von 3,5 Stunden ohne adäquate Auskünfte/Information) - man saß auf überfülltem, dreckigem Flughafen fest.

  • 7 Tage Safari / Nationalparks:  

Tarangire National Park: Immense Tiervielfalt, große Elefantenherden, große Dichte an Tieren (man muss nicht lange Ausschau halten).

Lake Manyara National Park: Tolle Landschaft, tropischer Wald trifft hier auf Savanne und See mit heißen Quellen (und vielen Tieren).

Ngorongoro-Krater: Ein "Muss" - sowohl landschaftlich wie auch der Tiere wegen - es hat schon etwas von großem "Zoo": die Herden sind zum Greifen nah und auch hier eine große Dichte und Artenvielfalt.

Serengeti (Süd/Zentral/Nord): Auch wenn die Tiere der "Big Migration" schon in Kenia weilten, gab es noch viele große Herden zu sehen. Durch die (endlose) Weite der Serengeti können die Pirschfahrten (mit Kindern) etwas mühsam werden - vor allem, wenn man vorher so verwöhnt wurde!

  • 7 Tage Safari / Unterkünfte:

Wir hatten absichtlich unterschiedliche Unterkünfte gewählt:

Tarangire Safari Lodge: Wunderschöne Aussichtsterrasse auf Anhöhe mit Blick zum Fluss, ansonsten sind die "Zelte" sehr eng aufeinander gestellt und die Anlage etwas in die Jahre gekommen.

Kirurumu Manyara Lodge: Unser Favorit! Auf Anhöhe mit toller Aussicht. Sehr luxuriöse "Zelte" mit eigener Aussichtsterrasse, großzügig verteilt, sehr aufmerksamer Service, gutes Essen.

Ngorongoro Sopa Lodge: Super gelegen mit toller Aussicht, aber ein "echtes" Hotel: viele (gut ausgestattete) Zimmer, viele Gäste, hektischer Restaurantbetrieb.

Mbuzi Mawe Tented Camp (Serengeti): Schöne Anlage, direkt unter idyllischen Felsen gelegen mit sehr luxuriösen "Zelten", eigener Aussichtsterrasse, sehr freundlichem Service und gutem Essen.

Flycatcher Bologonja Camp (Serengeti): Kleine temporäre Anlage mit 5 Zelten (wir waren die einzigen Gäste) mit kleiner Terrasse, keinem Fließwasser (für WC und Dusche wird ein Eimer gefüllt und aufgehängt, um Druck zu erzeugen) - eine gute Versorgung, sehr idyllisch mit einem bisschen "Abenteuer-Feeling".

  • 8 Tage Zanzibar 

Nach einer Safari eine gute Destination zum Relaxen! Schöne Strände, Möglichkeit zum Schnorcheln, Bootsausflüge, usw. 1 Nacht in Stone Town (Tembo House Hotel): Hotel mit guter Lage (direkt am Strand/Hafen), man hat ständig etwas zu beobachten... 7 Nächte "Anna of Zanzibar": nur 5 Bungalows, jeder mit 2 Räumen und großer Terrasse, sehr gute Ausstattung. Liegen am Strand oder Pavillons um den Pool. Absolut individueller Service! Man konnte jeden Tag frei wählen, wo und wann man seine Mahlzeiten einnehmen möchte. Sehr ruhige Anlage. Wir haben uns sehr wohl gefühlt, die Atmosphäre war sehr leger, wir haben viel Platz und viel Ruhe mit einem wirklich außerordentlichen Service genießen können.

Gudrun B.-H. / Bad Schönborn - August/September 2012

 

... Ihre Organisation war spitzenmäßig! Bereits in der Ankunftshalle wurden wir von Leopard Tours erwartet und direkt an die kürzeste Visakontrollschlange geführt. Dieser Service zog sich durch die Reise! Eine Safari würde ich nie wieder ohne unseren Guide Carlos machen wollen. Er war ein solcher Glücksgriff! Wenn Sie können, sollten Sie ihn öfter direkt anfordern. Besser ausgebildet und angenehmer im Umgang kann niemand sein!

... Unsere Wandersafari (vom Ngorongoro-Krater zum Lake Natron) war ein echtes Highlight. So nah dran und diese Landschaft! Unglaublich auch, was der Koch jedes Mal unter den Campingumständen auf den Tisch gezaubert hat. Besser als in manchen Lodges. Einen etwas kritischen Hinweis möchte ich Ihnen geben. Ursprünglich empfahlen Sie uns, in unsere Wanderung auch den Oldoinyo Lengai aufzunehmen. Ihre Auskunft war, dass das auch durchschnittlich konditionell ausgestattete Menschen schaffen. Wir waren sooo froh, dass wir den Berg herausgestrichen hatten! Selbst unser Maasai-Guide sagte, er hätte 2x Menschen auf diesen Berg geführt und wollte nun nie wieder dort hinauf, weil es einfach zu anstrengend sei, da es keinerlei Wege gibt, sondern alles eine Schlitterpartie über steile Schotterhänge ist. Unsere Wanderung war so schon sehr fordernd, obwohl wir alle fit sind und auch geübt im Wandern (1. Tag: Wiiiinnndd mit Sandsturm, wir sahen aus wie Mienenarbeiter mit all dem schwarzen Sand im Gesicht, und Aufstieg am Embakaikrater - oh je!, 2. Tag okay, aber Blasen bei den Mitwanderinnen, 3. Tag sehr steil und schlittern über Schotterpisten ging sehr auf die Knie und es wurde so heiß). Der Heilige Berg wäre für uns schlichtweg nicht machbar gewesen.

... Insgesamt war es toll, und wir hatten einen absolut reibungslosen Reiseablauf. Im Vorfeld hatte ich mit wesentlich mehr Schwierigkeiten gerechnet. Für die absolut kompetente Planung und Durchführung ein riesengroßes Dankeschön! Wenn es noch einmal bei mir oder in meinem Freundeskreis eine Tansaniareise geben wird, dann sicherlich von Ihnen organisiert!

Nina K. / Weyhe - August 2012

 

... Wir waren sehr begeistert über die Zusammenstellung der unterschiedlichen Lodges oder Zeltcamps. das hat alles super gepasst - war wirklich eine schöne Mischung. Am besten gefallen hat uns das Zeltcamp im Tarangire National Park (Tarangire Safari Lodge) mit traumhafter Aussicht beim Aperitif am Abend und den hautnahen Tiererlebnissen während des Aufenthaltes. Elefanten wanderten am Zelt entlang (haben wir selbst erlebt). Oder Gäste konnten 3 Stunden nicht aus dem Zelt, weil ein Löwe davor saß (wurde uns erzählt). Auch die Sopa Lodge am Ngorongoro-Krater war ein wundervolles Erlebnis. Luxus pur und ein sehr gutes Essen. Wir hatten großes Glück mit unserem Fahrer Julius Adam von Leopard Tours. Er beginnt gerade in Deutsch zu führen, was er aber schon recht gut beherrscht, und seine 10jährige Erfahrung merkt man. Nachdem er gemerkt hat, wie wir an Tier- und Pflanzenwelt interessiert sind, war bei ihm der "Jagdtrieb" ausgebrochen. Er wollte uns sehr viel zeigen, was ihm auch gelungen ist. Die "big five" zu sehen, war für ihn selbstverständlich - sogar das seltene Nashorn mit Kind. Er verdient ein großes Lob.

... Alle Transfers und Vereinbarungen haben minutiös geklappt. Wirklich klasse - wo es doch oft heißt "pole pole"!

... Das Azanzi Beach Hotel aus Zanzibar würde ich so nicht mehr auswählen. War allerdings auch kein Tipp von Ihnen (ich hätte doch auch hier auf Sie hören sollen). Das Hotel und die Anlage, der Service und das Essen waren gut, keine Frage, aber es ist zu weit von der Stadt, und da man bei Tag leider nicht schwimmen konnte, weil immer Ebbe war, musste man für die Fahrt zum nahe gelegenen Mnemba Inselchen, wo man schwimmen und schnorcheln kann, nochmals Geld locker machen.

... Herr Friedrich, wir danken Ihnen nochmals für die perfekte Organisation und dass Sie als Ansprechpartner immer für uns da waren. Wir werden Sie gerne weiterempfehlen. Und sollten wir nochmals nach Afrika reisen, hören Sie wieder von uns.

Monika R. / Erbach-Ringingen - August/September 2012   

 

... Leider sind wir schon wieder eine Woche zu Hause, aber die Bilder und Erinnerungen an unsere Tanzania-Reise sind noch ganz frisch. Recht herzlichen Dank für Ihre Unterstützung bei der Planung und Organisation unserer Reise. Es hat alles hervorragend geklappt. Unser Guide Daniel von Leopard Tours war perfekt - ein sicherer Autofahrer, immer nahe am Geschehen, zuvorkommend, verlässlich... Jeder Nationalpark war anders und spannend. Unsere Erwartungen wurden restlos erfüllt. Die Lodges waren sehr unterschiedlich. Boundary Hill liegt zwar wunderschön und das Personal ist bemüht, aber das war es - Holzstiege gefährlich, kein Strom, kein warmes Wasser, keine Sitzgelegenheit auf der Terrasse, Getränkeauswahl bescheiden... Es war eine Erfahrung, passte aber absolut nicht zu den anderen Unterkünften.

... Wir hatten eine wunderschöne Zeit in Tanzania. Asante sana!

Margit B. / A-Puchenau - August 2012

 

  • Allgemeines: Die gesamte Reise war perfekt organisiert, alles hat prima geklappt. Der Bedarf an Bargeld war auf Zanzibar höher als geplant (wegen der Kosten für Ausflüge), Geldautomaten akzeptieren teils keine EC-Karten, sondern nur Visa: insgesamt 6 Versuche bei Banken in Arusha, bevor wir einen geeigneten ATM gefunden haben. Keine Geldautomaten in Addis Abeba.

  • Land und Leute: Sowohl in Äthiopien als natürlich auch in Tanzania sehr angenehm, "keine Aufdringlichkeit", guter, manchmal langsamer Service, insgesamt besser als in manch europäischem Land, insgesamt "sicheres Gefühl", auch bei eigenen Spaziergängen (Tanzania), in Addis Abeba sind eigene Touren nicht empfehlenswert. Viele nette Gespräche in Tanzania mit Dorfbewohnern und Angestellten.

  • Hygiene: In Äthiopien i.d.R. auch an Touristenorten KEINE öffentlichen Toiletten verfügbar, in Tanzania überall saubere, sehr gepflegte Toiletten.

  • Ethiopian Airlines: Preiswert, sauber, mäßiger Service und Essen, wenig Beinfreiheit, wenige Angebote auf dem Flughafen in Addis Abeba, Airline in Tanzania bekannt für verzögerte Koffer (Probleme beim Umsteigen in Addis).

  • Addis Abeba: Ghion Hotel: Nettes Personal, Zimmer sauber, aber "in die Jahre gekommen", akzeptabel, Essen o.k., Stadtrundfahrt: interessant, aber wenig Besichtigung von Highlights in der Stadt, Paläste fehlten (teils Regierungsgebäude), Africa Hall und Rathaus fehlten auch, sehr gut Besichtigung der Kirchen, nette Reiseführer, Debre Libanos eigentlich nicht lohnend, Nilschlucht beeindruckend, beim Abflug Transfer zum falschen Terminal.

  • Arusha/Mt. Meru National Park (Meru View Lodge): Super Lodge, gutes Essen, gute Tour, gute Einstimmung auf Tanzania.

  • Safari: Nur 1 Reiseführer konnte wirklich gut Deutsch, unser Fahrer konnte wenig (auch auf Englisch) erklären, aber gut organisieren, trotzdem sehr nett.

  • Lake Manyara National Park: Africa Feeling, bewaldet, viele Elefanten, allgemeine Begeisterung Kirurumu Lodge: für uns die beste und stilvollste Unterkunft der ganzen Reise, super Essen und Service, erster Kontakt mit Maasai, und natürlich der Ausblick (dort wäre ich gerne 1 Tag länger geblieben).

  • Lange Weiterfahrt zur Serengeti, anstrengend, Besuch bei "geschäftstüchtigen" Maasai. Dorfbesuch mit Schulbesuch war sehr beeindruckend.

  • Serengeti: Weites Veld, bereits viele Tiere beim Durchfahren, Guides waren über die große Wanderung nicht ganz informiert, Tiervielfalt im Vergleich zu Etosha überwältigend

  • Ikoma Bush Camp: Gute Unterkunft, Zelte etwas einfacher, aber mitten im Busch, sehr stilvolles Essen im Restaurant, empfehlenswert.

  • Ngorongoro Sopa Lodge: Beeindruckende Anlage, herrliche Aussicht, super Zimmer, aber bei Ankunft um 17:30 blieb nur Zeit zum Umziehen und Abendessen, daher haben wir wenig von der Anlage gehabt. Essen war gut, das Personal überlastet und genervt. Einzige Lodge der gesamten Reise mit schlechtem Service.

  • Tarangire Safari Lodge: Super Camp, sehr gutes Essen, Platz zum Ausspannen. Meine Familie hat auf die morgendliche Tour durch den NP verzichtet, um in dieser schönen Anlage auszuspannen und die Landschaft einfach nur zu geniessen. Kurztour von 90 min. nach dem Mittagessen für uns war auch gut.

  • Ilboru Safari Lodge: Nett, gutes Essen, aber "städtisch", die Meru View Lodge wäre uns sicher lieber gewesen. Netter holländischer Besitzer mit Austausch von Kochrezepten.

  • Transfer zu Mullers Mountain Lodge hat gut geklappt.

  • Mullers Mountain Lodge: Sehr schöne Anlage, schöne Zimmer, aber keine Türen zur Toilette, gewöhnungsbedürftig, gutes Essen. Freizeitangebot: wenig Angebote, nicht ganz professionell. Tour mit Francis inkl. Schulbesuch aber sehr lohnenswert, Ausflüge mit dem Auto u.a. nach Lushoto auf Anfrage. Schöne Umgebung, für mich und meine Familie aber zu langweilig.

  • Transfer nach Tanga hat prima geklappt.

  • Flug nach Zanzibar sehr angenehm, gegen 10,- Dollar pro Familie keine Gewichtsprobleme.

  • Zanzibar City (Stone Town): Aufdringliche Kofferträger, bereits erkennbarer Unterschied der Mentalität im Vergleich zu Tanganyika (Festland).

  • Transfer zu den Mnarani Beach Cottages problemlos, Fernandes Tours versuchte uns umgehend sehr teure Ausflüge zu verkaufen.

  • Mnarani Beach Cottages: Schöne Anlage, aber sehr, sehr kleine Zimmer, mit extrem harten Matratzen. Schöne Anlage, nach den Super Lodges der bisherigen Reise waren wir jedoch etwas enttäuscht. Alles recht einfach, aber wieder gutes Essen und nettes Personal. Schöner Strand, bei Flut überspült, bei Ebbe kein Baden möglich, Baden ohne Badeschuhe nicht möglich, vor Ort aber nicht zu kaufen. Gute preiswerte Ausflüge über das Hotel: Sunset Tour mit Dhow 10 Dollar p.P., Schnorcheln mit Mittagessen 20 Dollar p.P. (frisch am Strand gegrillter Fisch, Salat), Ausflug Stone Town + Gewürzgarten 120 Dollar für den gesamten Bus inkl. Guide (10 Teilnehmer)!).

  • Tembo House Hotel: "Märchenhaftes Hotel", hier wäre meine Familie lieber 1 Tag länger geblieben.

  • Rückflug: Unproblematisch.

  • Fazit: Eine super Reise in ein sehr schönes Land mit netten und angenehmen, wenig hektischen Menschen, daher auch angenehme, wenig aggressive Fahrweise, die eine Tour wie unsere im Tourbus völlig unproblematisch macht. Insgesamt gute touristische Infrastruktur (teils besser als in Namibia) --- übrigens hat mich während der Reise nicht eine einzige Mücke gestochen (obwohl ich nach 3 Tagen auf NoBite verzichtet habe).         

... Man kann diese Reise nur weiterempfehlen. Lieber Herr Friedrich, noch einmal herzlichen Dank für diese beeindruckende, perfekt organisierte Reise.

Rainer G. / Berlin - Juni/Juli 2012

 

... Wir möchten uns ganz herzlich bedanken für die fantastische Organisation. Schon bereits beim ersten Kontakt mit concept reisen fiel uns auf, dass wir nicht nur schnell und kompetent Rückmeldung bekamen, sondern dass auch individuell auf sämtliche unserer Wünsche eingegangen wurde. Wir waren sehr beeindruckt, dass vor Ort alles so gut klappte: Jeder Transfer, jede Unterkunft, jede Tour ...

... Um vorweg mit dem für uns schwierigen Aspekt zu starten: Die Reise (vor allem der Hinflug) mit Ethiopian Airlines war eher mühsam. Das Personal nicht besonders freundlich, das Umsteigen in Addis Abeba chaotisch und die Reisebedingungen sehr einfach - werden wir nicht unbedingt wiederholen. Dennoch sind wir gut angekommen und konnten uns im Swiss Garden Hotel erstmal gut erholen.

... Bereits die Reise zum Selous Mbega Camp war sehr spannend. Der Campleiter Mister Samuel fuhr mit uns und war schon auf der Fahrt sehr herzlich und zeigte Engagement für seine Gäste. Dieser Eindruck verstärkte sich, indem er sich täglich nach unserem Befinden und unseren Eindrücken erkundigte und die Touren unseren Bedürfnissen individuell anpasste. Die Stimmung im Camp war sehr gut und entspannt, die Angestellten überaus freundlich und das Essen gut. Die Safaritouren selbst gefielen uns auch sehr gut. Wir konnten sehr viele Tiere sehen, auch Jungtiere.

... Eines der Highlights war der Flug mit der Propellermaschine vom Selous Game Reserve nach Sansibar. Es war sehr beeindruckend, das Selous von oben zu sehen. Diesen atemberaubenden Anblick sollte sich niemand entgehen lassen.

... Sansibars Atmosphäre hat uns sofort begeistert, und unser Hotel Ndame Beach Lodge war zwar einfach, aber wunderschön gelegen direkt am paradiesischen Strand mit dem türkisblauen Wasser, was man sonst in Katalogen sieht. Es gab wirklich gutes Essen und täglich wechselnde Specials. Das einheimische Personal war sehr nett, und die deutsche/österreichische Leitung hatte auch immer ein offenes Ohr. Der Abschluss in Stonetown war auch spannend; das Hotel (Mauwani Inn) wirklich eher eine Übergangssache. Die Gewürztour sollte man unbedingt machen, die Stonetowntour und Prison Island-Tour sind eher ein "Kann".

Ein paar Bemerkungen zum Schluss:

  • Der Kaffee ist meist Instandkaffee und eher gewöhnungsbedürftig. In Stonetown und in den Hotels haben sie aber auch guten Latte Macchiato.

  • Bei Ebbe ist das Wasser wirklich weg. Dafür lädt das Meer dann zu langen Spaziergängen ein. Das ist beinahe ebenso schön wie schwimmen.

  • Es gibt nur in Stonetown Banken und Geldautomaten. Nirgendwo sonst auf der Insel. Und Kreditkarten werden nicht überall akzeptiert (in der Ndame Beach Lodge zum Beispiel nicht). Genug mitnehmen!

  • Wenn man eine Vespa leiht, braucht man dafür eine Extraerlaubnis, die man bei der Polizei holen muss. Das wird einem nicht unbedingt erzählt... Sonst muss man Strafe zahlen (wie wir gemerkt haben).       

Vielen herzlichen Dank für alles. Wir waren mehr als zufrieden und werden Sie weiterempfehlen und gern wieder bei Ihnen buchen. Es war eine fantastische Reise, und wir haben viele gute Eindrücke mitgenommen.

Marc M., Katharina B. / Zürich/Hamburg - Juni/Juli 2012

 

... Herzlichen Dank für die gelungene Vorbereitung, Durchführung und Unterstützung bei der Nachbereitung unserer individuellen Tansania-Reise. Sowohl bei Auswahl der Parks, Reserves und Lodges als auch unseres sehr guten Guides haben Sie Ihre hohe Kompetenz zur Erfüllung unserer nicht immer alltäglichen Wünsche bewiesen. Keine Frage, die Sie nicht zu meiner Zufriedenheit beantworten konnten. Besonders erwähnenswert und so sicher nicht überall selbstverständlich habe ich Ihre proaktive Unterstützung bei dem Umbuchungsszenario mit Qatar Airways erleben dürfen.

... In der Quintessenz bleiben für mich zwei Erkenntnisse:  1. Für Tansania uneingeschränkt weiterempfehlenswert und 2. Wir werden Sie wieder um die Vorbereitung unserer nächsten Reise nach Afrika bitten!

... Tolle Eindrücke! Großartige Erlebnisse und Begegnungen mit Landschaft, Mensch und Tier! Machen Sie weiter so!

Joachim K. und Anne W. / Evessen - Juli/August 2012 

 

... Wir wollten uns noch einmal ganz herzlich bedanken für die tolle Organisation der Reise. Es hat alles wunderbar geklappt, und wir sind froh und dankbar über die vielen tollen Begegnungen mit Land und Leuten, Natur und Kultur. Sogar die Kibo-Tour verlief mit Charles und seinem Bruder Augustin erfolgreich; wir summten Weihnachtslieder unter dem Gillman's Point - ein unvergessliches Erlebnis.

... Ein paar Anmerkungen noch zu unserer Reise:

  • Benachbart zum Swiss Garden Hotel entsteht gerade ein hoher Appartement-Block, so dass das Hotel "Insellage" erhält - wir hatten allerdings keine Störungen.

  • Das Selous River Camp war eine tolle Wahl: Katie und Kenny haben sich sehr liebevoll und individuell um ihre Gäste bemüht - und abends besuchten Elefanten das Camp.

  • Die Shamba Kilole Lodge (auf Mafia) war ebenfalls ein Volltreffer: super ruhige und individuelle Atmosphäre, tolles Essen (wenn man Seafood mag), jeden Abend an einem anderen Platz (am Pool, am Lagerfeuer, an einem Boot, ...) serviert, super individuelle und hervorragende Tauchbetreuung. Sehr empfehlenswert! Allerdings ohne Strand ...

  • Der Strand der Mafia Island Lodge hingegen geht nahtlos in den Hafen über und bietet wenig Atmosphäre, da ist die Kinasi Lodge mit einem Stück gerodetem Mangrovenwald schon eher geeignet. 

... Nochmals herzlichen Dank.

Familie Sch./Fischer / Adenbüttel - Juli/August 2012

 

... Es war unsere erste Afrika-Reise. Sie war für uns ein unvergeßliches Erlebnis. Durch Bekannte, für die Sie bereits in der Vergangenheit eine Reise nach Tansania organisiert hatten, sind wir auf Ihr Reisebüro aufmerksam geworden. Um die Reise zu einem günstigen Zeitpunkt für die Besteigung des Kibo durchführen zu können, haben wir uns frühzeitig an Ihr Reisebüro gewandt.

... Wichtig war zunächst die sehr ausführliche Beratung in Ihrem Reisebüro. Wir hatten uns im Vorfeld eingehend mit der Reise beschäftigt. Alle noch offenen Fragen wurden dabei durch Sie kompetent beantwortet und die detaillierte Planung wurde durchgeführt.

... Während der Reise stellte sich heraus, dass in der Beratung an alles gedacht wurde, was vor Ort von großer Bedeutung war. Alles lief reibungslos ab, so der Empfang am Flughafen, der Aufenthalt in der Meru View Lodge, die Unterkünfte während der Safari, die Ausflüge zum Arusha-Nationalpark, zum Lake Manyara, zum Ngorongoro-Krater und in die Serengeti. Ebenfalls waren wir mit der Mannschaft am Kilimandscharo-Massiv sehr zufrieden.  Eine Mitarbeiterin in der Meru View Lodge erzählte uns, dass Sie sich in regelmäßigen Abständen in Tansania sehen lassen und sich so überzeugen können, dass alles dem entspricht, was Sie Ihren Reisewilligen in Berlin erzählen.

... Es war eine rundum gelungene Reise. Wir möchten uns auf diesem Wege bei Ihnen bedanken und werden Ihr Reisebüro im Bekanntenkreis weiterempfehlen.

Familie R. / Neustadt - Juli 2012 

 

... Mein Mann und ich möchten uns noch einmal ganz herzlich bei Ihnen für Ihre Mühe und Unterstützung bedanken. Wir haben selten einen so kompetenten, freundlichen und individuellen Service erlebt und werden uns auf jeden Fall jeder Zeit wieder an Sie wenden, wenn wir noch einmal eine ähnliche Reise planen. Ihre Tipps und Empfehlungen haben in jeder Hinsicht genau das getroffen, was wir uns gewünscht haben, und wir können nur sagen, dass das, was wir vorgefunden haben, unsere Hoffnungen noch weit übertroffen hat!!! Vielen Dank für alles! In jedem Kontakt mit Ihnen und in Ihren Empfehlungen war immer Ihre besondere Beziehung und Liebe zu diesem Land und den Menschen und Tieren spürbar, und das hat uns sehr gefallen!

... Alles hat wunderbar geklappt, und auch eine Situation im Ikoma Bush Camp (dort waren wir nicht auf der Buchungsliste und es gab auch kein Zelt mehr) wurde mit viel Freundlichkeit und sehr schnell gelöst - wird wurden im nicht so weit entfernten Mapito Camp untergebracht, das sehr klein und zauberhaft gelegen wirklich sehr schön war.

... Besonders möchten wir auch noch einmal die Empfehlung von Leopard Tours hervorheben. Der Service war perfekt, und unser Fahrer - Mtanganika - ein wunderbarer Mensch und unglaublich guter Kenner seines Landes in jeder Hinsicht! Wir haben die Zeit mit ihm sehr genossen und durften viel von ihm lernen. Sollten Sie mit dem Veranstalter Kontakt haben, bitten wir Sie, dass Sie diese Anerkennung weitergeben - die Agentur kann stolz sein, solche Mitarbeiter zu haben!!!

Nicole und Michael S. / Münster - Juli 2012

 

... Unsere Reise kann man weder als schön noch interessant bezeichnen. Das, was Sie für uns zusammengestellt und organisiert haben, war ganz einfach traumhaft und überwältigend. Es wird noch (hoffentlich) eine Weile dauern, bis die Tagträume, die uns in die Serengeti oder den Selous zurückversetzen, weniger werden.

... Vielen Dank für Ihre Mühe und die professionelle Organisation.

Johann M. / A-Klosterneuburg - Juli 2012 

 

... Von einer nicht nur interessanten, sondern auch überwältigenden Reise nach Tanzania sind wir am 27.Juli 2012 zurückgekehrt.

... Was für ein Land! Dank Ihrer Planung/Organisation hat alles perfekt geklappt! Sämtliche Unterkünfte waren super ausgewählt und fanden unsere Begeisterung. Auch für 3 Personen waren Zelte/Lodges oder Hotel immer ausreichend.

... Der Fahrer von Leopard Tours war sehr kompetent, unterstützte und betreute uns auf der gesamten Safari bestens. Auch auf Sansibar in der Bahari View Lodge entsprach alles unseren Wünschen. Selbst im Tembo Hotel bekamen wir unaufgefordert den reservierten Raum 100, ein riesiges Zimmer mit großer Terrasse zum Ozean. Können wir nur empfehlen.

... Wir bedanken uns an dieser Stelle bei Ihnen und Ihren Kolleginnen für die tolle Reise. Wir werden uns bestimmt wieder bei Ihnen melden und Sie weiterempfehlen. Ahsante sana!

Andrea, Sandra und Wolfgang M. / Berlin - Juli 2012

 

... Es hat alles sehr gut geklappt. Es war perfekt organisiert. Die Unterkünfte waren für uns als Familie genau richtig. Die Locations ebenso. Wir fanden es als angenehm, dass es halt nicht so touristisch war. Eindrucksvoll waren die Möglichkeiten zur Begegnung: in Nungwi auf Sansibar spielten unsere beiden Jungen mit den Kindern am Strand Fußball, machten zusammen anderen Sport (break dance), in den Usambara-Bergen wanderten wir mit Francis durch die Dörfer, besichtigten eine Schule, spielten auch dort Fußball. Die Radtour in den Usambara-Bergen führte uns in die Kath. Mädchenschule, wo wir nach einigem Hin und Her mit dem Torwächter der Schule dann auch eine noch rüstige 80jährige deutsche Nonne (S. Monika) trafen, die uns mit ihrem Bericht über dieser Arbeit dort begeisterte: der Höhepunkt war dann ein Klassenbesuch, wo uns spontan ein tolles mehrstimmiges Lied gesungen wurde und wir uns mit "Das Wandern ist des Müllers Lust" revanchierten.

... Die Nationalparks waren großartig, die Lodges traumhaft: die Tierwelt war anders als in Namibia: mehr Großkatzen (Löwen, Leoparden, Geparden) und wesentlich größere Herden an Zebras und Gnus. Es gab bei den deutschsprachigen Guides während der Safari einen deutlichen Unterschied, der eine sprach sehr gut Deutsch (Hermann), der andere (Julius) war noch am Lernen. Wichtig für andere Reisende: bei der Einreise in Kilimanjaro wurden gleich die Impfausweise wg. der Gelbfieberimpfung kontrolliert (diese ist jedoch nicht notwendig, wenn man direkt aus Europa einreist).

Sören Sch. und Familie / Berlin - Juni/Juli 2012 

 

... Da haben wir fast ein Jahr lang der Reise entgegen gefiebert und uns "gesorgt, wie es da wohl sein wird", "gewundert, wie das funktioniert", "gefragt, ob wir wirklich Tiere sehen", und und und. Und dann das: Es lag alles weit weit über unseren Erwartungen! Die Fernsehbilder, die man sieht, die Serengeti-Fotos, die man kennt etc. können nicht beschreiben und darstellen, wie schön das Land, beeindruckend die Landschaft, spannend die Tiere und freundlich und kompetent die (meisten - aber das ist ja in jedem Land so) Menschen sind.

... Wir hatten eine herrliche Reise und wunderbare Zeit.

... Unser besonderer Dank und ein riesiges Lob gebührt hierbei unserem Guide von Leopard Tours: Didimus Joseph  Matto. Mehr Kompetenz, Wissen, Professionalität, Einsatz und Freundlichkeit kann es nicht geben. Er war für uns einer der "Erfolgsfaktoren" der reise. Wir haben viel von ihm gelernt und auch herzlichst miteinander gelacht.

... Die Auswahl der Lodges/Camps war fast perfekt. Einzig in der Sopa Lodge am Ngorongoro-Krater haben wir uns persönlich nicht so wohl gefühlt. Grund hierfür war, dass wir den Eindruck hatten, hier wird "Masse durchgeschleust" und "Folklore auf Teufel komm raus" betrieben. Ein wenig zu viel "Jambo" und "Hakuna Matata" der Mitarbeiter. Die Lage ist natürlich unschlagbar, und es war auch alles nett gemacht. Vom Camp her war Kati Kati unser Highlight. Es gab alles, was man braucht, die Lage ist einmalig, die Mitarbeiter waren super freundlich, es war alles tip top sauber, das Essen war lecker und das Bier kalt. Wann hat man schon mal eine Eimerdusche, herrlich. Die Geräuschkulisse nachts war auch sehr spannend. Nebenbei hatte ich das Glück, einer Giraffe "Auge in Auge" (okay, ich musste schon hoch gucken) gegenüber zu stehen. Wir hatten das Privileg, alles an Tieren zu sehen, was wir uns vorgestellt haben. Dazu kamen afrikanische Wildhunde. Didimus hat sie erst zum zweiten Mal in zehnjähriger Laufbahn erlebt. Er war mehr ergriffen als wir die Tiere würdigen konnten (wir wussten vorher nicht, dass das so besonders ist). Auch die anderen von Ihnen vorgeschlagenen Lodges/Camps waren sehr schön und hatten angenehme Atmosphäre, Lage, etc. Wenn wir allerdings noch mal hin kommen, würden wir die "einfachen" Unterkünfte wählen und etwas länger in der Serengeti bleiben. Wir konnten uns nicht satt sehen an dieser Landschaft.

... Kurz zu Sansibar: Super!

... Die vielen positiven Berichte in Ihrem Gästebuch auf der Webseite sind jetzt mehr als nachvollziehbar!

... Schließen möchte mit den Worten meiner Tochter (14): "Ich werde nie wieder in den Zoo gehen, was soll ich da jetzt noch, das hier schlägt alles!"  

... Vielen Dank für die Planung dieser besonderen Reise, Herr Friedrich.

Jörg N., Ulrike M., Hannah N. / Blieskastel - Juli 2012

 

... Leider ist unsere wunderbare Reise nach Tanzania nun schon wieder eine Woche Vergangenheit; doch die unvergesslichen Eindrücke und Erfahrungen bleiben. Nicht zuletzt hat Ihre hervorragende Betreuung unserer Planung und Durchführung dazu beigetragen, dass wir ein so außergewöhnliches Erlebnis genießen konnten. Wir haben unglaublich freundliche Menschen und ein Land erlebt, das mit seiner Schönheit meine kühnsten Erwartungen übertroffen hat. Ihr Rat hinsichtlich der Aktivitäten und der Unterkünfte war ausgesprochen passend auf unsere Bedürfnisse abgestimmt, so dass wir eine gute Mischung aus Wildnis und Komfort erleben durften.

... Danke für die Unterstützung bei der Realisierung dieses Abenteuers und den hervorragenden Service!!!

Susanne B. / Münster - Juli 2012

 

.. Vorab, wir haben es geschafft, wir haben den Uhuru (höchster Gipfel des Kilimanjaro) erreicht, beide und ganz aus eigener Kraft. Na gut, mich musste der Guide hin und wieder ein bisschen schubsen. Mein Gipfelfoto wurde von einem anderen Bergsteiger gemacht. Ich selbst hätte, selbst wenn ich nur meinen Mann und die beiden Guides hätte fotografieren wollen, bestimmt nicht mehr die Kraft gehabt, den Auslöser zu drücken. Von erhabenen Gedanken und klugen Sprüchen war bei mir auch keine Rede mehr. Ich war froh, dass ich endlich oben war. Beim Abstieg ging es mir nicht so gut, schwach, müde, und ich konnte durch die Morgensonne nicht so gut gucken, hatte immer Angst, daneben zu treten. Der Assistant Guide hat mir super geholfen, ist neben mir gegangen, hat mich am Arm gefasst und einen meiner Stöcke getragen, so kam ich heil wieder bis zur Kibo Hut, dem Ausgangspunkt der letzten Etappe. Orangensaft, eine kleine Stärkung (Suppe, Brot, Obst - dabei war ganz viel Ananas), eine kurze Verschnaufpause und dann das Packen für den geordneten Rückmarsch haben alles wieder ins rechte Verhältnis gesetzt, und schon als wir losmarschiert sind, ging es mir wieder supergut.

... Auch sonst hat alles geklappt mit den Flügen und Gepäck und so. Wenn mich einer fragt, was das Schönste und das Schlechteste war, weiß ich letzteres sofort - dieser rote Staub. Schönes gab es so viel - die Freundlichkeit der Guides, unser ganz lieber Kellner Benson, unser Koch, der nach etwa 6 Mahlzeiten unsere Wünsche kannte und sich darauf eingestellt hat, die Superlandschaft, vor allem diese 4 verschiedenen Zonen, die wir innerhalb von 6 Tagen durchschritten haben, die Freundlichkeit und Verbundenheit zumindest unter den älteren Bergsteigern und und und, und natürlich der Stolz, es geschafft zu haben. Das ist schon ein tolles Gefühl. War zwar die einfachste Route (Marangu), aber es schaffen längst nicht alle, und viele versuchen es gar nicht erst.

... Der von Ihnen empfohlene Einstiegstag mit der Eintages-Safari zum Arusha National Park sowie der Ruhetag bei den Horombo-Hütten haben sicher genauso zum Gelingen des Unternehmens beigetragen wie unsere gute Vorbereitung auch Dank Ihrer Packempfehlungen. Wir hatten nichts wirklich Überflüssiges dabei und alles, was wir eingepackt hatten, erwies sich als sehr nützlich. Nach der etwas anstrengenden Anreise und dem Transfer zum Mountain Inn in Moshi nutzten wir die Gelegenheit zu einem ausgiebigen Bad, ehe wir erschöpft in die durch Moskitonetze geschützten Betten fielen. Erfrischt und nach einem leckeren Frühstück startete unsere Safari. Wir haben weder Elefanten noch Löwen oder Leoparden getroffen, waren aber von den Giraffen, Zebras, Waterbucks, Bushbucks, Warzenschweinen und vor allem allen Sorten von großen und kleinen Affen begeistert. Auch einige sehr exotische Vögel konnten wir beobachten. Unser Safari Guide gab sein Bestes, um mit uns gemeinsam die Tierarten zu benennen. Von Ferne konnten wir sogar ein Nilpferd beobachten. Auf der Rückfahrt zum Hotel konnten wir unsere große Herausforderung schon sehen. Am Morgen hatte er sich hinter Wolken und Dunst versteckt.

... Am nächsten Morgen starteten wir unser großes Abenteuer im Kilimanjaro National Park auf 1843m Höhe, wanderten durch den Regenwald zu den Mandara-Hütten auf 2700m. Wir bezogen unsere 4-Mann-Hütte und nach einer Stärkung mit Tee und Popcorn ging es auf einen kleinen Abstecher zum Maundikrater. Wir aßen früh zu Abend und legten uns früh schlafen. Die Nacht war lausig kalt und das Schlafen im Schlafsack etwas ungewohnt. Am nächsten Morgen ging es frisch und froh weiter zu den Horombo-Hütten auf 3720m. Jetzt kamen wir schon ins Moorland. Solange die Sonne schien, war es sehr angenehm, wurde aber sehr schnell ungemütlich kalt. Am nächsten Morgen sahen wir Einszapfen im Waschraum. Wir hatten einen Ruhetag. Unser Guide James wanderte mit uns zu den Zebrarocks, die tatsächlich einem Zebra ähneln. Wir nutzten die freie Zeit, um unsere Sachen für den Aufstieg zu kontrollieren, die Stirnlampen zu testen und ähnliches. Nun kam der schwierigere Teil - der Aufstieg zu den Kibo-Hütten auf 4703m. Kurz vorm Ziel zog ein kräftiger Wind auf, sodass wir unsere wärmeren Sachen anziehen mussten. Angekommen, bezogen wir unsere Betten im 12-Mann-Zimmer, stärkten uns etwas und gingen ziemlich früh schlafen. Um 23 Uhr wurden wir geweckt, es gab einen kleinen Imbiss, dann zogen wir uns relativ warm an. Jetzt wurden die robusteren Wanderschuhe gebraucht, dicke Socken, dicke Handschuhe, Mütze, Schal, Stirnlampen an, und los ging es mit dem Aufstieg zum Gilman's Point in 5681m Höhe. Als meine Finger froren, rettete James, unser Guide, mich mit sehr warmen etwas größeren Fäustlingen, die meinen Fingern genug Bewegungsspielraum boten. Unterwegs leisteten uns die Wanderstöcke sehr gute Dienste. Etwa 15 Minuten vor Erreichen des Kraterrands machte uns James Mut, dass es nur noch eine Viertelstunde dauert. Wir waren sehr glücklich, als wir den Kraterrand erreichten, das gab uns richtig Schwung, den Uhruru Peak auch in Angriff zu nehmen. Zumal uns einige Mitstreiter, die wir auf dem Weg zu den Kibo Huts auf ihrem Abstieg getroffen hatten, erzählt hatten, dass der Weg nach dem Gilman's Point leichter würde. Und so empfanden wir es auch. Allerdings ging der Aufstieg langsamer voran, die dünne Luft machte sich immer mehr bemerkbar, nach ein paar Schritten mussten wir immer wieder eine Pause einlegen. Wie üblich erreichte der Herr der Schöpfung den Gipfel zuerst und konnte mir beim mühsamen Aufstieg zuschauen. Wir hielten uns nur kurz oben auf und machten uns gleich an den Abstieg. Nach einer kurzen Pause ging es von den Kibo Huts gleich weiter zu den Horombo-Hütten, wo wir noch eine Nacht verbrachten. Diesmal schliefen wir wie die Murmeltiere. Nach dieser erholsamen Nacht ging es mit einer kurzen Pause an den Mandara Huts weiter zum Eingang des Kilimanjaro National Parks, wo unser großes Abenteuer begonnen hatte, und von dort zurück zum Hotel. Noch schöner als die wohltuende Dusche war der Moment, als wir die Zertifikate überreicht bekamen.

... Fazit: Hotel, Essen, Betreuung durch die Guides und ihre Mannschaft waren super, ließen nichts zu wünschen übrig. Nur in den Horombo-Hütten hätten die Sanitäranlagen etwas besser gepflegt sein können, und zumindest Warnungen vor den total vereisten Fließen in der Damentoilette wären hilfreich gewesen.

.. Nochmals ein herzliches Dankeschön.

Dieter und Christel G. /  Berlin - Juli 2012                 

 

... Wir sind leider wieder zurück ... möchten uns für die absolut perfekte Organisation der Reise bedanken ... von der Abholung in Nairobi, die ersten Tage mit Tito (ein super Guide), den Trip auf den (halben) Kilimanjaro, die Safari im Selous und dann der ruhige Ausklang mit Ras Kutani mit sensationellem Essen hat einfach alles super geklappt.

... Danke nochmals und sollten wir wieder mal nach Tanzania fahren, dann definitiv über Sie!

Jakob St. / A-Klosterneuburg - Juli 2012 

 

... Es war eine sehr schöne und beeindruckende Reise mit tollen Erlebnissen! Im Namen aller Mitreisenden möchte ich mich ganz herzlich bei Ihnen und dem "concept reisen"-Team für die Organisation und Planung bedanken. Es klappte tatsächlich alles bestens. Besonders hervorzuheben unsere beiden kompetenten Fahrer von Leopard Tours. Mit ihnen konnten wir vieles in den Parks entdecken, was uns allein sicherlich entgangen wäre.

... Genau richtig für eine Safari im östlichen Afrika waren die urigen und trotzdem komfortablen Lodges, besonders natürlich die Tented Camps. Nach den teilweise längeren Autotouren durch die Parks die Usambara-Berge für Wanderungen zu besuchen, war eine willkommene Abwechslung für uns.

... Eine besondere Überraschung zum Ende unserer Reise war das Spice Island Hotel auf Sansibar. Luxus pur in einem doch sonst recht armen afrikanischen Land hatten wir so nicht erwartet. Viele Einheimische begegneten uns in Tansania mit Freundlichkeit, Begeisterung und Hilfsbereitschaft. Das wurde von den Angestellten des Spice Island noch übertroffen!

... Auch das mit unserem zusätzlichen Wunsch, die Familie unseres Patenkindes in King'ori zu besuchen, hat geplappt. Es war eine Begegnung der besonderen und sehr herzlichen Art. Sicher unvergesslich.

... In der Hoffnung, zukünftig wieder eine Reise in das faszinierende Afrika unternehmen zu können, verbleibe ich mit besten Wünschen für das Team von "concept reisen".

Volker L. / Cottbus - Juli 2012

 

... Wir sind zurück aus Tansania. Es war eine wundervolle Reise. Die Safari zu Beginn, hat alles super geklappt, vielen Dank nochmals dafür. War alles perfekt. Big Five und vieles mehr ... die Lodges und Campsites super. Am abenteuerlichsten war schon die Serengeti, im Zelt, nachts kamen Hyänen und wollten die Campsite stürmen ... das war der Hammer.

... Nach der Safari ging's ja auf eigene Faust weiter. Was wir sehr empfehlen können, ist bei Moshi die Mount Kilimanjaro View Lodge - bei den Chagga hautnah Kultur erleben (jedoch sehr einfache Lodge ohne irgendwas, nachts kein Strom, nachts sehr sehr kalt und feucht, mit gutem Schlafsack kein Problem, nichts für Leute, die Standard benötigen, aber so nah an den Menschen, ein wirklich tolles Erlebnis). Sowie trekken in den Usambara Mountains um Lushoto in Mullers Mountain Lodge (eher gehoben, sehr gepflegt und schön).

... Tansania ist wirklich toll, asante sana für Ihre kurzfristige Unterstützung, und dass alles so super geklappt hat.

Kathrin U. und Felix Z. / München - Juli 2012

 

... Vorab: Sie haben sehr gute Arbeit geleistet! Alles hat reibungslos geklappt. Dazu gehörte vor Ort auch unser äußerst kompetenter, umsichtiger und humorvoller Fahrer/Reiseführer Carlos Nyoni, der unsere Wünsche stets umsetzte. Das entsprach genau unseren Vorstellungen von einer individuellen Reise.

... Ein Highlight war die Soroi Serengeti Lodge, die neben dem hervorragenden Blick ebenso herausragendes Essen einschließlich abwechslungsreicher Lunchpakete bot. Das ist eine rundum Wohlfühlanlage! Der Service ist ausgesprochen freundlich, das Zimmer einschließlich Bad mit Außendusche ein Genuss.

... Ein weiteres Highlight : Die Bahari View Lodge. Auch hier stimmte alles! Die Lage ist paradiesisch!

... Danach war die winzige Zimmergröße im Tembo House Hotel in Stonetown eine Umstellung, aber für eine Nacht waren wir bereit, über unsere Koffer zu stolpern, für die es keinen Stauraum gab. Dafür ist die Lage mit Blick zum Meer und dem Hafen toll.

... Ein grundsätzliches immer wiederkehrendes Problem war das Geld wechseln. Weder auf der Bank, im "Souvenirladen" noch in den Lodges/Hotels war es einfach, größere (10,20,50) US-Dollar-Scheine in kleinere Scheine (1,5) zu wechseln. Das führte irgendwann zu ärgerlichen Engpässen beim Trinkgeld geben. Hier wäre der Hinweis Ihres Reisebüros auf dieses Problem ausgesprochen hilfreich, da man ja davon ausgeht, dass es kein großer Umstand ist, an den Rezeptionen etc. Kleingeld einzuwechseln, nachdem das mitgebrachte ausgegeben ist.

... Alles in allem war es eine unvergessliche Reise, die bezüglich der Tiere, die wir zu diesem Zeitpunkt in der Serengeti gesehen haben, nicht zu toppen ist. Meine Erzählung hat bereits Freunde angesteckt, die nun ebenfalls mit einer Reise nach Tanzania/Sansibar liebäugeln. Ich werde Ihr Reisebüro mit gutem Gewissen empfehlen!

... Nochmals Dank für Ihre Unterstützung bei der Reiseplanung und Durchführung.

Barbara F. / Wörrstadt - Juni/Juli 2012

 

... Insgesamt war es sehr, sehr beeindruckend und erlebnisreich, sodass wir uns gefreut haben, diese Afrikareise gebucht zu haben. 35 Löwen, mehrere Hunderte Elefanten, Giraffen und in der Serengeti auch Teile der Migration, dazu 2 Nashörner, viele Flusspferde und ganz zu schweigen von Büffeln, Zebras, etc.

... Alle Quartiere waren in Ordnung, wobei die Camps (Ikoma Bush Camp und Tarangire Safari Lodge) für uns am romantischsten waren. Die Verpflegung und der Transfer waren völlig in Ordnung. Im Nachgang waren wir mit unserem Fahrer (Julius) nicht 100%ig zufrieden, da er erst seit 9 Monaten Deutsch sprach und dementsprechend wenige Zusatzinformationen lieferte. Aber auch das war in Ordnung.

... Im Nachhinein hätten wir statt 5 Nationalparks 3 bis max. 4 ausgewählt (Tarangire, Serengeti und Ngorongoro, evtl. Arusha). Gerade für unseren 10jährigen Sohn waren die langen Autofahrten schon anstrengend und teilweise hat die Zeit in den Nationalparks gefehlt. Grundsätzlich würde ich jetzt auch immer 2 Übernachtungen in einem Quartier buchen, um nicht jeden Tag die Sachen komplett ein- und auszupacken.

... Auf Zanzibar waren wir die ersten 4 Tage fast komplett alleine im Spice Island Hotel. Das Hotel hat uns gut gefallen, zumal es deutsches Management hat. Besonders schön ist dort für Familien, dass es ein Wassersportzentrum gibt und so unser 16jähriger Sohn einen Surfgrundkurs belegen konnte.

.. Insgesamt haben wir schon vielen Freunden von Tanzania und Zanzibar vorgeschwärmt.

Christian S. / Cottbus - Juni/Juli 2012   

 

... Herzlichen Dank an Herrn Friedrich für die wunderbare Organisation einer perfekten Reise nach Uganda und Tansania im Sommer 2012.

... Es begann mit dem anstrengenden Teil, Schimpansen-Trekking im Kibale National Park und, deutlich mehr noch, Gorilla-Trekking im Bwindi Impenetrable National Park. Um diese Touren zu unternehmen, muss man zwar 3 Tage in Uganda herumreisen, aber es lohnt sich. Unser Fahrer Medi kannte sich hervorragend mit allem aus, und so wurde daraus ein fünftägiger "Land-und-Leute"-Ausflug.

... Der kontemplative Teil folgte in Tansania: Ruaha National Park, 2 volle Tage dort in der wunderbar gelegenen Ruaha River Lodge, und 3 volle Tage im Selous Game Reserve im Rufiji River Camp. Beide Parks sind ganz anders als die Parks im "Northern Circuit" in Tansania wie Serengeti usw., keine großen Tierherden, dafür Einsamkeit, Weite des Landes und Tiere in Flussnähe. Das Selous Game Reserve ist größer als die Schweiz! Ein Höhepunkt dort waren die "Boat Safaris" auf dem Fluss Rufiji, die nach der körperlichen Anstrengung in Uganda einen wunderbaren Gegenpol boten.

... Alles in allem sehr zu empfehlen!

Dr. Frank Sch. / Kassel - Juni 2012 

 

... Unsere 18tägige Reise nach und in Tanzania war wunderschön. Die Organisation war in jeder Hinsicht perfekt. Die Unterkünfte prima ausgesucht. Absoluter Höhepunkt war der dreitägige Aufenthalt im Shu'mata Camp.

... Herzlichen Dank! Wir werden Sie weiterempfehlen.

Prof. Dr. Wulf P. / Kleinmachnow - Juni/Juli 2012

 

... Wir sind seit ein paar Tagen von unserer Tanzania-Reise zurück. Die Safari war ein unvergesslich schönes Erlebnis! Das war genau das Richtige für unsere Hochzeitsreise. Es hat alles von A bis Z einwandfrei geklappt mit Transfers, Übernachtungen, Flügen, Betreuung vor Ort, Abholdienst, etc. Wir mussten nie auf etwas warten, in den Lodges waren die Leute meistens schon informiert, dass wir auf Hochzeitsreise sind, und haben uns teilweise mit einer Flasche Champagner im Zelt oder einem netten Glückwunsch-Schreiben überrascht.

... Unser Safari-Guide (Amir Shabani von Leopard Tours) ist sehr erfahren und kennt sich in der Gegend bestens aus, da er in Karatu wohnt. Er kennt alle Tiere, und wenn er zwischendurch mal Pause hatte, las er in einem "East African Wildlife" Buch, um sich noch mehr Know-How anzueignen. Er entdeckte die Tiere immer schon von weitem, auch wenn sie noch so gut getarnt waren. Er ging auch jederzeit auf unsere Wünsche ein, wenn wir z.B. irgendwo etwas länger bleiben wollten, um dafür noch einen weiteren Teil eines Nationalparks zu sehen, etc. Er war immer pünktlich, hat das Auto zwischendurch gereinigt, wenn es schmutzig war. Zur Tankstelle ging er jeweils abends, wenn wir bereits in der Lodge waren, so dass wir am Morgen immer mit einem vollen Tank losfahren konnten. Zudem war er immer ausgesprochen freundlich zu uns und hatte sehr gute Englischkenntnisse. Bereitwillig hat er all unsere Fragen zu den Tieren, aber auch zur afrikanischen Kultur und Lebensweise beantwortet.     

... Absolute Highlights der Reise waren:

  • Oliver's Camp: Wunderschönes Camp in der Wildnis, Outdoor-Dusche mit Ausblick auf die Savanne ist ein tolles Erlebnis, gemütliche Lagerfeuer-Runde mit feinen Snacks am Abend, sehr persönliche Betreuung durch die Manager (Profi-Photographen, die uns ein paar Photo-Tips gaben und ihre eigenen Bilder zeigten), köstliches Essen, gut geführte Walking-Safari.

  • Soroi Serengeti Lodge: Unerwarteter Luxus "in the middle of nowhere" fernab der Zivilisation, tolle Aussicht auf die Serengeti, Badewanne mit Panorama-Blick auf die weiten Ebenen darunter.

  • Selous Safari Camp: Wir kamen zu spät im Camp an, weil das Flugzeug Verspätung hatte, und haben dadurch die reguläre Nachmittags-Pirschtour verpasst. Die Camp-Manager haben jedoch extra für uns ein Boot und einen Guide organisiert, so dass wir zu zweit eine wunderschöne Sunset-Cruise auf dem Rufiji River machen konnten (inklusive Verpflegung). Das war herrlich, vor allem, da wir gar nicht mehr damit gerechnet hatten, an dem Tag noch etwas unternehmen zu können. Das Camp ist extrem gut gemanagt, und das, obwohl die beiden Südafrikaner erst seit knapp 2 Monaten dort sind. Sie kümmern sich hervorragend um ihre Gäste und bemühen sich, den Aufenthalt für alle zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen. Die Lage am Wasser ist toll, die Bedienung sehr professionell und freundlich, das Essen köstlich, und die Zelte sind sehr geschmackvoll eingerichtet und sauber. Abends sahen wir einen Elefanten ca. 1 Meter von unserem Zelt entfernt - wow!

... Schön, dass die Organisation der Ballonfahrt so kurz vor unserer Abreise noch geklappt hat. Das war ein ganz besonderes Erlebnis für uns: Die Serengeti bei Sonnenaufgang aus der Vogelperspektive - unglaublich schön!

... Die 5 Tage auf Zanzibar waren ebenfalls schön und vor allem sehr erholsam. Wir konnten zusammen mit wilden Delphinen im Meer schwimmen, was wir bisher noch nirgends sonst erlebt haben.

... Mit der Beratung durch concept reisen sind wir sehr zufrieden. Die von Ihnen zusammengestellte Reise entsprach genau dem, was wir von einer Afrika-Safari erwartet haben. Es war gut, dass wir immer 2-3 Nächte an einem Ort blieben, so hatten wir eigentlich nie Stress und in jedem der besuchten Nationalparks genug Zeit. Die Zusammenstellung der verschiedenen Parks war ebenfalls sehr gelungen. Jeder Park war anders, und wir konnten dadurch viele verschiedene Tiere und Landschaften sehen. Auch der Abstecher zum Lake Eyasi und die Jagdwanderung mit den Hadzabe hat uns gut gefallen, v.a. weil diese Gegend bislang noch vom Massentourismus verschont ist und dadurch alles sehr authentisch wirkt und nicht einfach eine Show zur Unterhaltung der Touristen ist. Wir können concept reisen auf jeden Fall weiterempfehlen.

... Alles in allem haben wir in Afrika eine wunderbare Zeit verbracht und werden noch lange und gerne daran zurückdenken. Besten Dank für die Organisation dieser Reise!

Christopf und Annette L. / CH-Pfäffikon - Juni/Juli 2012

 

... Wir sind gut wieder in Köln angekommen, und es ist mir ein Anliegen, mich sehr herzlich für Ihren Einsatz und Service zu bedanken.

... Wir haben eine unvergessliche Reise erlebt - es war aber ebenso beruhigend, Sie als "Back-Up" im Rücken zu haben! Daher nochmals vielen Dank für Ihre unkomplizierte Unterstützung bei unseren spontanen Anliegen!

... Die Plantation Lodge und Oliver's Camp waren die absoluten Highlights. Vor allem Oliver's Camp zum Abschluss war absolut zu empfehlen! Zudem hat uns auch das Kati Kati Camp in der Serengeti super gefallen - sehr einfach, aber absolut authentisch (am Vorabend waren 10 Elefanten durch das Camp gelaufen ...). Vor allem super freundlicher Staff und Safari-Feeling. Die Ngorongoro Sopa Lodge hatte eine schöne Lage, hat uns aber sonst nicht begeistert. Alle anderen Unterkünfte waren absolut in Ordnung.

... Nochmals ein riesen Lob an concept reisen!

Deborah D. / Köln - Juni 2012  

 

... Nach der Rückkehr von dieser sehr erfolgreichen Reise möchte ich nicht versäumen, mich bei Ihnen zu bedanken. Von der Ankunft in Dar es Salaam bis zum Rückflug von Sansibar hat alles perfekt funktioniert. Alle Partner waren durchaus pünktlich und kompetent. Auch die Quartiere kann ich nur weiterempfehlen und werde dies auch durchführen. Afrika ist noch immer eine Reise wert!

Peter Z. / A-Puchenau - Juni 2012

 

... Ich möchte Ihnen an dieser Stelle nochmals danken für die gute Beratung bezüglich der Hotelauswahl auf Sansibar. Das Spice Island Hotel war gut für uns geeignet. Das Zimmer war sehr groß, das Essen unglaublich lecker und das Personal und das Management waren bemüht, uns jeden Wunsch von den Augen abzulesen. Die Anlage (und natürlich Sansibar generell) ist so, dass man immerzu denkt: "So ähnlich müsste es in meinem Paradies aussehen." Von der Regenzeit haben wir in dieser letzten Märzwoche an der Ostküste nichts bemerkt, die dunklen Wolken zogen weiter nord-westlich an uns vorbei, es gab nicht einen einzigen Regenschauer. Vorteilhaft für uns war, dass es im Hotel, am Strand, an den Touristenmagneten sehr ruhig war durch die Regenzeit.

... Also nochmals vielen Dank.

Janet B. / März 2012

 

... Wir sind gesund und happy aus Tansania zurückgekehrt. Das Wiedersehen mit unserem Guide Gabriel von Leopard Tours war für alle Beteiligten eine große Freude. Dank seiner Bemühungen und einer großen Portion Glück mit dem Wetter und verschiedenen Umständen hatten wir erneut unvergessliche "tierische Begegnungen" - Gänsehaut pur. Die Tage im Usambara-Gebirge ließen uns am echten tansanischen Leben teilhaben und vermittelten bleibende Eindrücke von imposanter Landschaft und der Freundlichkeit der Einwohner. Kleinere Mängel in einigen Unterkünften und der wieder verpasste Anschlussflug auf der Rückreise konnten unsere Begeisterung nicht dämpfen.

... Vielen Dank nochmals für die perfekte Organisation.

Ina R. / Panketal - April 2012  

 

... Unsere Erwartungen sind fast überall übertroffen worden, hatten wir doch bei den Safariexkursionen, beim Schnorcheln, aber auch sonst unglaublich viele und teils atemberaubende Begegnungen mit Tieren und der so faszinierenden Natur des ostafrikanischen Landes. Auch abseits der Touristenpfade, etwa am Lake Eyasi, haben wir eine fantastische Zeit verbringen und Neues erleben können.

... Die Routenführung und die verschiedenen Standorte haben sich für uns und unsere Interessen als ideal herausgestellt. Sowohl mit dem 4WD als auch dem Fahrer waren wir sehr zufrieden. Leopard Tours stellte für die Tour einen langgezogenen Toyota Landcruiser zur Verfügung, in dem wir mehr als genügend Platz fanden. Der Fahrer war seit 14 Jahren im Geschäft und sehr freundlich, sprachlich gut bewandert und stets darauf bedacht, auf unsere Interessen und Wünsche einzugehen.

... Arumeru River Lodge: Sehr schöne Unterkunft mit gutem Essen.

... Kirurumu Tented Lodge: Hat gegenüber unserem ersten Besuch in 1999 etwas an Charme eingebüsst und ist dafür auf 27 Zeltunterkünfte ausgebaut worden. Der Manager war vor allen Dingen damit beschäftigt, die Gäste aufzumuntern, noch etwas mehr Getränke zu bestellen ('another beer') statt sich um anderes zu kümmern. Wir machten ihn darauf aufmerksam, dass unsere Betten völlig verbraucht waren  - 'durchgelegene' Matratzen und löchrige Bettlaken, worauf uns entgegnet wurde, man würde sich der Sache sofort annehmen.

... Zum Ngorongoro-Krater-Besuch sollten wir erwähnen, dass uns diese Sehenswürdigkeit wie schon bei unserem ersten Besuch in 1999 touristisch-wirtschaftlich übernutzt erschien, da zu viele Fahrzeuge Zulass finden, die dann teils mit 60-80 Stundenkilometern unterwegs sind und dabei riesige Staubfahnen auslösen, zum Nachteil der Natur wie auch anderer dort anwesender Touristen. Offenbar wird dies von der Parkverwaltung stillschweigend geduldet, was wir sehr bedauern, da die Natur mit der Zeit nachhaltig geschädigt werden kann.

... Ndutu Safari Lodge: Wunderbare Lage in der Nähe des Sees und ausgezeichneter Standort für Beobachtung der Migration, die wir ganz eindrücklich erleben konnten; bereits auf der Hinfahrt von der Ngorongoro Conservation Area stiessen wir auf unglaublich viele Tiere (Giraffen, Zebras) und am Schluss dann auch auf die ersten grossen Gnu-Herden. Der öffentlich zugängliche Bereich (Restaurant) befindet sich in einem besseren Zustand als die Gästehäuser selber, doch wird unverändert ein den schwierigen Umständen angepasster Komfort angeboten.

... Serengeti Kati Kati Tented Camp: Wirklich in der unverfälschten Wildnis gelegen, mit nächtlichen Besuchen von Hyänen. Gute Betreuung durch den Gastgeber und ausgezeichnetes Essen weitab der Zivilisation. Glücklicherweise waren weniger Touristen in dieser Gegend unterwegs als wir befürchtet hatten, somit ein ziemlich authentisches, unverfälschtes Afrika-Erlebnis. Eindrückliche Game Drives mit Beobachtung von Löwen (verschiedene Male), Geparden und Leoparden (aus nächster Nähe).

... Kisima Ngeda Tented Camp: Diese Unterkunft mit ihrer wunderbaren Umgebung hat uns mit Abstand am meisten beeindruckt und unsere Erwartungen erheblich übertroffen, hier stimmt einfach alles, und man kann nur hoffen, dass dies so bleibt und der Massentourismus nicht auch dort bald Einzug hält. Mit den Besitzern haben wir uns extrem gut unterhalten können und Vieles über diese sehr trockene Gegend erfahren; ausserdem waren Bedienung und Essen herausragend. Ein Spa-Bereich soll demnächst in einer derzeit ungenutzten 'Hütte' eingerichtet werden. Beim Besuch einer Hadzabe-Siedlung waren wir in unseren Empfindungen gespalten: zum einen ein einmaliges und authentisches Erlebnis, die Buschmänner auf einer morgendlichen Jagd zu begleiten, was sich kaum anderswo mehr machen lässt, zum anderen die erheblichen Bedenken, diese Einmaligkeit mit dem eigenen Besuch infrage zu stellen bzw. zu deren Zerstörung mit beizutragen.

... Plantation Lodge: Wunderbare und sehr gepflegte Anlage mit sauberem Pool, zudem ausgezeichnetes Essen. Die Gastgeberin Renate ist mit den lokalen Verhältnissen sehr gut vertraut und zudem eine charmante Unterhalterin mit gutem Netzwerk. Da der Grundwasserspiegel immer mehr absackt, stellen sich bei immer mehr Verbrauchern Probleme ein, da der Bedarf nicht ausreichend gedeckt werden kann. Wir konnten mit einem extrem erfahrenen Führer eine Wanderung zu den Elfanten-Grotten unternehmen. Für aktive Urlauber überdies ein guter Standort: am späteren Nachmittag, bei idealen Temperaturen erkundeten wir jeweils mit unseren Joggingschuhen die weitere Umgebung, die von Landwirtschaft und wildem Buschland geprägt ist.

... The Manta Resort: Hier haben wir nebst viel Sonne auch etwas Schatten vorgefunden - die Lage in einer Bucht mit fast weissem Sand ist wirklich einmalig schön, selten haben wir uns in so klarem und angenehm warmem Meerwasser aufhalten können; für Wassersport geradezu ideale Verhältnisse. Spassig fanden wir auch die nächtlichen Besuche von Bushbabies, die dort in grosser Zahl vorkommen und bei uns regelmässig auf Futtersuche waren. Leider sind die Gästehäuser für diese Jahreszeit nicht sehr geeignet, da zum einen zu einem guten Teil aus Beton gebaut (der in der Nacht die tagsüber aufgenommene Wärme ins Rauminnere abgibt), zum anderen mangels Fenster zur Rückseite hin sich kein 'Luftzug' bewerkstelligen lässt, der für Abkühlung sorgen könnte. Die Küche leistete sehr gute Arbeit, doch schien deren Budget sehr eingeschränkt gewesen zu sein (nur wenig Fisch wurde aufgetischt, und Süssspeisen bestanden vornehmlich aus Bananen, was uns dazu verleitete, Pemba zur 'Bananeninsel' umzutaufen). Die Beschäftigen der Tauchstation waren unglaublich hilfsbereit und sympathisch, wir haben mit ihnen eine tolle Zeit auf dem Boot und im Wasser verbringen und enorm viele Tierbeobachtungen machen können, einschliesslich einer grossen Gruppe von Delfinen. Da die Lodge an den beiden letzten Tagen unseres Aufenthalts von Treibstoffmangel (wegen Verunreinigungen mit Wasser) betroffen war, wurde die geplante Exkursion in den weiteren Süden abgesagt und stattdessen am letzten Tag noch ein kleiner Ausflug in die nähere Umgebung durchgeführt.

... Wir danken Ihnen nochmals ganz herzlich für die perfekte Zusammenstellung unseres Reiseprogramms und die auf unsere Bedürfnisse abgestimmte Wahl der Unterkünfte, die uns sehr zusagten. Auch wenn dieser Urlaub in Sachen Erlebnisgehalt und Tierbeobachtungen kaum zu übertreffen sein wird, werden wir sicherlich wieder nach Tansania reisen, um noch mehr abseits der touristischen Zentren Interessantes zu unternehmen, namentlich mit Aktivitäten wie ausgedehnten Wanderungen, Fahrradtouren, ausserdem möchten wir das nächste Mal die Fundu Lagoon Lodge kennenlernen.

Familie Sch. mit Livia G. / CH-Wädenswil - März 2012   

 

... Mit einem Wort: es war grandios! Es hat alles wunderbar geklappt. Fahrer und Unterkunft waren immer bereit, sowohl am Flughafen als auch nach dem Kili, ohne Probleme. Die Arumeru River Lodge ist ein guter Standort, um anzukommen, und wir haben es etwas bereut, dort nicht noch eine weitere Nacht verbringen zu können. Der Ngorongoro Crater war fantastisch, für mich, da ich jetzt das dritte Mal dort war, vielleicht nicht mehr ganz so spannend - ich empfinde es immer etwas als Zoo -, aber mein Mann, der das erste Mal in Afrika war, war ganz begeistert, und das Licht aufgrund eines Gewitters war so super, dass wir fototechnisch ein paar wirklich gute Fotoaufnahmen hinbekommen haben.

... Der Schwerpunkt in der Serengeti mit vier Nächten bei zwei unterschiedlichen Standorten war dann genau die richtige Wahl. Die Serengeti ist einfach einzigartig!! Das Kati Kati Camp war - wie ich es auch schon aus den anderen Berichten auf Ihrer Website entnehmen konnte - sehr buschnah, ursprünglich, "mitten drin" und dennoch mit einer hervorragenden Küche, eingebettet in eine tolle Landschaft mit schöner Lagerfeueratmosphäre. Wir haben es dort sehr genossen. und dann das Lake Masek Tented Camp! Es war, wie ich es mir erhofft hatte: Am See gelegen, unten die Hippos, vom Zelt sowie vom Dinner-Zelt aus seh- und hörbar, ein Hauch von Luxus und Kolonialstil und dennoch die Servicekräfte so lustig, unkompliziert und Gäste-nah! Es war nicht "gediegen", sondern hatte eine witzige Atmosphäre. Wir haben am Ankunftstag auf die weitere Safari am Nachmittag verzichtet und einfach die Lage, die Landschaft genossen, ausgespannt, etwas getrunken und geschaut! Wir hätten dort fünf Tage bleiben könne, so schön und erholsam war es.

... Ein Lob auch an unseren Safari-Guide Abdul von Sunny Safaris. Offensichtlich sind alle Safari-Guides gut (wie ich es den Berichten Ihrer Kunden entnehmen konnte), und dennoch hatten auch wir den Eindruck, dass wir mit Abdul einfach besonders viel Glück hatten. Er war immer vorne dran, hatte den richtigen Riecher, hat teilweise seinen Standort verlassen, obwohl wir gerade in erster Lage am Löwen oder Leoparden waren und wir uns fragten, warum er jetzt wohl wegfahren wollte, nur um zwei Minuten später festzustellen, dass die Katze, die wir und alle anderen Safarifahrzeuge beschauten, ihrerseits ihren Standort veränderte und tatsächlich genau dort hinging oder anfing zu jagen, wo wir uns jetzt gerade mit Abdul befanden. Offensichtlich kannte Abdul das Verhalten der Tiere ganz genau und wusste im Voraus, was sie als nächstes tun würden, und konnte so, wesentlich mehr als andere Fahrzeuge, seinen Standort vorzeitig verändern.

... Wir hatten ja auch eine Ballonsafari gebucht, und ich erinnere mich, dass Sie mir sagten, dass einige Kunden ganz begeistert gewesen seien und andere es als zu teuer empfunden haben für das, was einem geboten werde. Also wir gehören  zu den begeisterten Kunden! Allerdings auch hier wieder ein Lob an Abdul: Wir hatten die Ballonsafari vom Lake Masek Tented Camp aus gebucht, wo sich die Migration im Februar befinden sollte. Nur: Die Tiere waren alle bereits weitergezogen und befanden sich im Zentrum bei Seronera, also dort, wo wir im Kati Kati Camp waren. Bereits am ersten Tag unserer Safari, als wir noch auf dem Weg zum Ngorongoro-Krater waren, erzählte uns Abdul, dass er erst vor vier Tagen in der Gegend von Ndutu gewesen war und diese leer sei, weil die Migration sich bereits in Seronera befinde. Er empfahl uns, den Ballonflug wenn möglich vorzuverlegen und vom Kati Kati Camp aus zu starten. Er fuhr mit uns dann in der Serengeti direkt zu den Ballonfluganbietern und regelte alles. Und das war genau richtig. Wir waren mit unserem Ballonflug mitten über der Migration, einfach einzigartig! Wären wir von Lake Masek aus gestartet, hätten wir das nicht erlebt. Dank also an Abdul! Es zeigt aber auch, dass die Tierwelt eben auch nicht berechenbar ist, und die Klimaveränderung sich auch dort bemerkbar macht. Ein Ballonflug über die Serengeti ist super, aber planen kann man nicht, genau über die Migration zu fliegen. Es hätte genauso gut anders laufen können, und das muss man einfach wissen und einkalkulieren.

... Vielen Dank für Ihre Beratung, Ihre tolle Website und das offene Ohr für alle Wünsche. Mein Mann war ja nun das erste Mal in Afrika und ist jetzt genauso begeistert wie ich es schon lange bin, und wir werden sicherlich wiederkommen. Insbesondere der Westen von Tanzania interessiert und noch verbunden mit Ausspannen an der Küste. Wir werden sicherlich wieder über Sie buchen und freuen uns schon jetzt sehr!

B. K. / Kirchheim Teck - Februar 2012     

 

... Vielen Dank für die von Ihnen organisierte Safari vom 03.03.-06.03.2012!

... Die Safari am Lake Manyara, in der Serengeti und im Ngorongoro Crater war einfach atemberaubend. Das muss man erst gesehen und gehört haben, damit man auch weiß, was man verpasst hätte.  Vielen Dank auch an Sunny Safaris und vor allem an unseren Guide Peter Mmbando, der uns die Big Five und die Migration gezeigt hat und viele viele andere Tiere und den Koch Charles, der uns täglich mit leckerem Essen versorgt hat. Die beiden waren sehr nett, zuvorkommend, zuverlässig, Lustig... und haben uns diese Safari zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht. Wir vier waren ein perfektes Team, besser hätten wir es gar nicht haben können.

... Unser gesamter Urlaub in Tanzania war klasse. Haben Land und Leute kennengelernt. Tanzania und Zanzibar sind kleine, aber arme Paradise auf unserer Erde. Dieser Urlaub hat uns den gewohnten deutschen Stress genommen, und ich hoffe, dass "pole pole" und "hakuna matata" noch länger anhält, was hier im Alltag gar nicht so einfach ist. Bis jetzt sind wir noch im Gedanken in Afrika und dementsprechend relaxed.

... Nochmals vielen lieben Dank und alles Gute! Übrigens: concept reisen und Sunny Safaris werden wir uneingeschränkt weiterempfehlen.

Gabi S. und Andreas Sch. / Rothenburg ob der Tauber - März 2012

 

... Es war klasse. Grossartige Landschaft, geniale Safaris (Pirschfahrten). Vieeeeeele Tiere. Endlich auch Gepard! Ein Erlebnis war die Nacht bei den Maasai. Wir haben in einer Hütte einer Boma übernachtet. Phantastisch auch der Walk mit den Warriors (= Maasai-Kriegern) durch die Savanne. Haben viel gesehen, viel gelernt (Medizin/Pflanzen, Spuren lesen, Kultur). Unvergesslich!

... Und vor allem - eigentlich jetzt beginnt die Regenzeit - wir hatten sowas von Glück! Einmal Regen mit Hagel im Ngorongoro-Krater - aber erst nach der Pirschfahrt - Sicht = NULL und wir mussten noch nach oben (über den Kraterrand). ich hatte Schiss ohne Ende. Die Pisten sind nicht gerade breit oder abgesichert. Sozusagen habe uns schon gesehen im freien Fall 600 Meter runter mit dem Landrover poltern. Aber es war alles okay. Driver war super und ist nichts passiert.

... Fazit: Herzlichen Dank. Alles hat wunderbar geklappt. Arusha National Park mit Leopard Tours, Olpopongi Maasai Cultural Village mit Übernachtung in der Boma ebenfalls und die 2-Tages-Tour: Lake Manyara + Ngorongoro-Krater + Serena Lodge - natürlich auch mit Leopards.

... Unsere Basislodge (Mount Meru Game Lodge) sehr nett. Wirklich gut zum erholen. Viele Tiere: Zebras, Antilopen, Waterbucks, Strauss, Colobus und Blue Monkeys, Kraniche, Mungos... Haben Bungalow Nr 2 - aus dem Bett kannst zum beispiel Elend (Antilope) anschauen.

... Es war wirklich KLASSE! Danke nochmals! Ashee (= Ahsante sana in der Maa-Sprache, Sprache der Maasai).

Beate und Martin / Fellbach - März 2012

 

... Wenn auch etwas spät, aber doch sicher noch angenehm für Sie möchten wir Ihnen unser Dankeschön für eine sehr gut organisierte Reise übermitteln. Mbalakei von Leopard Tours war ein perfekter Guide, und wir hatten einen traumhaften Urlaub! Das nächste Mal ist nur eine Frage der Zeit (und des Reisebudgets).

G. Sch. / Nidderau - Februar 2012

 

... Zurück von unserer Tansania-Tour möchte ich Ihnen auch im Namen meiner Frau meine Anerkennung für die Planung und Durchführung unserer Reise (soweit Letzteres in Ihren Händen lag) aussprechen. Die Reise war von Ihnen entsprechend unseren Rahmenvorstellungen optimal geplant worden; der Fahrer und Guide war erstklassig (ruhig, besonnen und kenntnisreich); die Unterkünfte waren zwar dem Comfort nach unterschiedlich, aber stets angemessen. Etwas gewöhnungsbedürftig war das Kuhama Ndutu Camp, sehr schön und persönlich dagegen waren das Kisima Ngeda Tented Camp und auch alle anderen Unterkünfte. Wir hatten keine grundsätzlichen Beanstandungen. Die Organisation durch "Leopard Tours" war perfekt.

... Gerne werden wir bei sich bietender Gelegenheit wieder auf concept reisen zurückkommen und diese Agentur auch weiter empfehlen.

Rainer W. / Buchenbach - Februar 2012

 

... Unsere kurze Safari im Selous und im Ruaha war ein voller Erfolg!

... Es hat wirklich alles sehr gut geklappt, von den Flügen mit Coastal Aviation, den Anmeldungen in den Parks, den Transfers und den Übernachtungen mit den Gamedrives durch die Parks in den Fox-Camps. Vielen Dank für die guten Tips bei der Planung und die tolle und reibungslose Organisation.

... Die beiden Fox-Camps haben uns von der Lage jeweils direkt am Fluss mit toller Aussicht auf Hippos sehr gut gefallen. Bei den Gamedrives mussten wir allerdings immer etwas länger fahren, um in der "typischen Steppe" anzukommen, was wir nicht schlecht fanden, da es so einen Eindruck der unterschiedlichen Vegetation in den Parks gab...

... Das Zelt im Rufiji River Camp im Selous und die Banda in der Ruaha River Lodge im Ruaha waren beide sehr ordentlich sauber, groß und komplett mit Safe, Moskitonetz, Taschenlampe und Moskitospray ausgestattet. In den Restaurants (oder bei Ganztagesausflügen als Lunch-Box) gab es sehr schmackhaftes Frühstück, Lunch und Dinner. Die vergleichsweise günstigen Preise für Getränke haben uns angenehm überrascht.

... Im Selous haben wir leider keine Fußsafari gemacht, nur die Bootstour und einen Ganztagesausflug. Im Ruaha gibt es ja nur Fahrten durch den Park. Alle Ausflüge haben uns sehr gut gefallen, die Fahrer waren super aufmerksam und vorsichtig, die Guides haben die Tiere und die Vegetation auf Englisch mal etwas besser und mal etwas weniger gut verständlich erläutert. In beiden Parks gab es wirklich eine Menge Tiere zu sehen. Da es im Ruaha geregnet hatte, war das Gras etwas höher, und man konnte die kleinen Tiere nicht so gut erkennen.

Jörg S. / Hamburg - Februar 2012

 

... Wir möchten uns bei Ihnen und Ihrem Team von concept reisen recht herzlich für die perfekte Beratung und Organisation unserer Sansibar-Reise bedanken.

... Ein von uns lang gehegter Traum wurde dieses Jahr nun endlich Wirklichkeit. Wir wandten uns mit unseren Vorstellungen an Sie und binnen kurzer Zeit stand unsere gesamte Reiseplanung fest. Die Empfehlung, 5 Tage in Stone Town zu bleiben und anschließend an die Südostküste in das Spice Island Hotel zu fahren, war eine sehr gute Entscheidung. So konnten wir uns intensiv in Stone Town umschauen, auf Prison Island die Riesenschildkröten bestaunen und Grave Island besuchen. Es blieb auch Zeit für Besichtigungen der Sklavenhöhlen von Mangapwani, alten arabischen Palästen und persischen Bädern sowie Durchführung einer sehr interessanten Spice-Tour. Einen Tag hatten wir auch ein eigenes Auto mit Fahrer und Mohammed, unserem Guide. Ein junger Mann, der uns viel Interessantes über Sansibar und Stone Town vermittelte.

... Alle Transfers und Touren auf Sansibar wurden mit Fernandes Tours durchgeführt. Die Fahrer und unser Guide waren immer sehr pünktlich und nett. Sie waren auch immer sehr hilfsbereit und vor allem sehr flexibel. Jeder unserer Sonderwünsche wurde erfüllt. Aus unserer Sicht eine sehr gute Agentur. Auch das Tembo Hotel in Stone Town sehr empfehlenswert. Es war gut gelegen, direkt am Meer und dennoch im Zentrum.

... Das Spice Island Hotel an der Südostküste in Jambiani, wo wir uns 10 Tage aufhielten, ist auch sehr empfehlenswert. Eine kleine, familiär geführte Anlage mit 34 Bungalows. Der Service und die Leute in dem Hotel waren schon überragend. Wir haben uns in diesem Hotel sehr gut aufgehoben gefühlt. In dem Hotel waren auch Maasais beschäftigt, welche immer freundlich und zuvorkommend waren.

... An der Südostküste haben wir auch noch mehrere Ausflüge unternommen. So z.B. die Dolphin Tour, zum Jozani Forest, Schnorcheltour mit Picknick in einer Lagune, Besuch des Butterfly Centers, eine Ochsenkarren-Tour durch ein kleines Dorf, wo man einen Einblick in das doch ärmliche Leben der Sansibaris nehmen konnte, Fahrt mit einem Kanu durch Mangroven ... Alle Ausflüge waren einzigartig.

... Wenn auch auf Sansibar eine große Armut herrscht, sind die Leute sehr freundlich und hilfsbereit. Trotz dieser großen Armut machten die Menschen auf uns einen sehr zufriedenen Eindruck und gaben uns das Gefühl, dass sie mit dem glücklich sind, was sie haben. Einfach beeindruckend! Auch wenn Stone Town eine sehr alte Stadt ist und die Häuser einen runtergekommenen Eindruck machen, war es dennoch sehr sauber.

... Fazit: Unsere Sansibarreise war einfach vollkommen, unsere Erwartungen an diesen Urlaub wurden übertroffen. Die Planung, Beratung und Durchführung war einfach perfekt - Dank Ihres Wissens und Ihren Erfahrungen. Wir werden Sie auf jeden Fall weiterempfehlen.

... Da Ihre Reiseplanung bzw. Beratung sehr individuell ist und auf jeden Kunden direkt zugeschnitten wird, werden wir unsere nächste Tanzania-Reise definitiv bei concept reisen planen und buchen. Herzlichen Dank!

Uwe und Karin K. / Eggersdorf - Januar 2012  

 

... Unser erster Afrikaurlaub, und wir haben uns noch nie so nah am Paradies gefühlt wie hier! Paradiesische Unterkünfte, Tiere und Landschaft traumhaft, super Wetter und Mt. Meru und den Uhuru Peak vom Mt. Kilimanjaro erklommen. Ein Urlaub, der in Erinnerung bleibt.

... Wir danken Ihnen für die perfekte Reiseorganisation! Alles, aber auch wirklich alles hat mit deutscher Pünktlichkeit geklappt.

Torsten N. und Stephan K. / Osnabrück - Januar/Februar 2012

 

... Wir möchten uns sehr herzlich für die toll organisierte Reise nach Tanzania bedanken. Sie entsprach ganz unseren Vorstellungen. Auf der 9tägigen Safari, von Leopard Tours organisiert, war Oswald ein sehr kompetenter Guide. Er hatte immer die richtige Nase, die Tiere aufzuspüren. So haben wir auch viele seltene Tiere zu sehen bekommen, was wir nicht erwartet hatten. Die Unterkünfte und das Essen waren fast ausnahmslos sehr gut. Besonders haben uns das Masek Tented Camp, das Rufiji River Camp und die Tides Lodge gefallen. Die Tides Lodge war ein idealer Ort, um sich nach den Strapazen der Reise zu erholen. Das Rufiji River Camp war eine Oase der Ruhe und hat durch die liebevolle Betreuung von Sally und Carl eine ganz persönliche Note.

... Ein Höhepunkt der Reise waren die 3 Nächte auf der "special campsite" (Leopard Tours Standard Camping). So mitten in der Natur zu übernachten war ein tolles Erlebnis, und 4 Servants kümmerten sich aufmerksam um unser Wohlergehen. Da haben wir die Flohstiche aus den warmen Decken gerne in Kauf genommen.

... Es war eine super Reise, mit eindrucksvollen Erlebnissen. Einzig die Tsetsefliegen im Tarangire National Park waren nervig.

... Auch vielen Dank an die Damen, die sich um den administrativen Teil der Reise gekümmert haben.

Brigitte und Bodo Sch. / Isernhagen - Januar/Februar 2012

 

... Wir hatten eine tolle Zeit in Tansania und sind um viele Eindrücke und Erlebnisse reicher wohl behalten wieder nach Berlin gekommen. Das Festival Sauti za Busara (Zanzibar) war auch grandios, und es gab kein Problem, vor Ort am Alten Fort Karten zu bekommen. Wir werden diese Reise nicht vergessen.

... Ganz lieben Dank für die Betreuung und Organisation der Reise.

Susanne D. und Matthias G. / Berlin - Januar/Februar 2012

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