Pemba Island

 

Von den drei vor gelagerten Inseln ist Pemba touristisch am wenigsten erschlossen. Die liebliche Insel zeichnet sich durch eine üppig-tropische Vegetation mit großen Plantagen-Kulturen aus. Auf den Straßen sieht man immer noch Ochsenkarren Waren transportieren. Die Insel spiegelt eine Atmosphäre wider, wie sie auf Zanzibar vor etwa 40 Jahren herrschte, als der Tourismus dort noch in den Kinderschuhen steckte. Wer noch ein einigermaßen unberührtes Inselleben genießen möchte, ist auf Pemba gut aufgehoben. Im Norden, wo sich drei kleinere Hotelanlagen befinden (The Aiyana, The Manta Resort und Pemba Paradise), kann man im urwaldähnlichen Ngezi Forest Vögel beobachten, wandern und Fahrrad fahren oder in den Mangroven Kayak fahren.     

Der so genannte Pemba Channel – das Gewässer zwischen Pemba und dem Festland – gilt als eines der letzten großen unberührten Reviere für Taucher und Hochseeangler. 

 

Zu erreichen ist Pemba am besten mit dem Flugzeug von Zanzibar aus. Es existiert mehrmals wöchentlich auch eine Fährverbindung, die jedoch als unzuverlässig gilt. 

 

 

Unterkünfte auf Pemba

 

Constance Aiyana

Neuere Luxusanlage mit schlichtem Ambiente  -  "pure & chic". Etwas Besonderes  -  sehenswert!

Details und Preise siehe hier.

 

Fundu Lagoon

Sehr schön Luxus-Lodge an einsamer Badebucht. Ausgezeichnete Tauchbasis. "Beach & Bush"-Atmosphäre.

Details und Preise siehe hier.

 

Pemba Lodge

Sehr kleine Öko-Lodge ganz im Süden der Insel. Ideal zum "Abhängen" in einsamer Lage.

Details und Preise siehe hier.

 

Pemba Paradise

Kleine einfache Bungalowanlage etwa auf halber Höhe zwischen Swahili Divers/Gecko Lodge und dem Constance Aiyana. Schont den Geldbeutel.

Details und Preise siehe hier

 

The Manta Resort

Die ehemalige Manta Reef Lodge wurde komplett neu gestaltet und zu einer 4-Sterne-Anlage ausgebaut.

Details und Preise siehe hier

 

 

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