Die Safaris im Süden Tanzanias

 

Auf diesen Seiten finden die Touren durch die Wildschutzgebiete des südlichen Tanzania. Die dortigen Nationalparks und Wildreservate zeichnen sich in der Hauptsache durch ihre Weitläufigkeit und Unberührtheit aus. Die zu fahrenden Distanzen sind um ein Vielfaches größer als im Norden, es gibt nur relativ wenige Unterkünfte. Die Landschaft ist großartig und wild, man braucht zum Teil mehr Zeit, um die Tiere aufzuspüren. Die Safaris im Süden beinhalten im Wesentlichen Touren in das Selous Game Reserve, zum Mikumi und Ruaha National Park. Aufgrund der großen Entfernungen wird hier auch oft das Flugzeug benutzt. Es sind hauptsächlich Coastal Travels und Safari AirLink, welche die wichtigsten Punkte im Linienverkehr mit kleinen einmotorigen Propellermaschinen vom Typ Cessna Caravan verbinden. Beide Fluggesellschaften weisen einen hohen Grad an Zuverlässigkeit auf. Wenn Sie lieber Land und Leute unterwegs mitbekommen möchten, erhalten Sie einen eigenen Geländewagen (Toyota Landcruiser oder Land Rover) mit einem Englisch sprechenden Fahrer, der gleichzeitig als Führer fungiert und sich hervorragend in der Tierwelt Tanzanias auskennt. Sollten Sie allein reisen bzw. sich gerne einer Gruppe anschließen wollen, teilen Sie uns bitte den gewünschten Reisezeitraum mit, und wir werden versuchen, eine für Sie geeignete Zubucher-Tour zu finden.

Faszinierend im Süden Tanzania ist die angebotene Vielfalt an Landschaften und Safaris. Neben Pirschfahrten stehen in fast allen Wildschutzgebieten auch geführte Wanderungen im Vordergrund, und das Selous Game Reserve ist bekannt für seine Bootsafaris. Neben den großen Wildschutzgebieten hat auch die Küste südlich von Dar es Salaam Interessantes zu bieten. Bei dem kleinen Örtchen Kilwa befinden sich relativ gut erhaltene Ruinen aus arabischen und portugiesischen Zeiten, welche die langjährige Bedeutung dieser Küste für den Handel mit Arabien und Europa widerspiegelt. Und noch weiter südlich kann man bei Mikindani in einem wunderschön restaurierten Gebäude aus deutscher Zeit wohnen. Außerdem bietet die Küste an einigen Stellen unberührte Strände.

 

Im Gegensatz zum Norden Tanzanias werden im Süden so gut wie keine Budget-Camping-Safaris abgeboten. Außerdem gibt es eine Vielzahl an preisgünstigen und einfachen Unterkünften, so dass eine Notwendigkeit zum Zelten aus finanziellen Gründen nicht besteht. Wer dennoch zelten und die unmittelbare Buschnähe genießen möchte, erhält von uns ein entsprechendes Angebot. Allerdings gibt es in den südlichen Wildschutzgebieten nur relativ wenige Zeltplätze.

Im Süden Tanzanias stehen Ihnen daher die folgenden beiden Safari-Kategorien zur Verfügung:

 

 

 

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